Satellite Pro L50-G: Budget-Notebook hat Wi-Fi 6 und Ports für fast jeden Zweck

Der Notebookhersteller Dynabook, ehemals Toshiba, hat die neue Version seines Einsteiger-Businessnotebooks vorgestellt. Das Satellite Pro L50-G wird mit Comet-Lake-Chip von Intel und dedizierter Nvidia Geforce MX250 ausgeliefert. Das 15,6-Zoll-Notebook hat zudem drei USB-3.0-A-Ports, eine Ethernet-Buchse, USB-C, HDMI und einen SD-Kartenleser. Damit sollte es für nahezu alle Fälle einen Anschluss geben. Interessant ist auch: Schon in der 450-Euro-Version ist ein Wi-Fi-6-WLAN-Modul enthalten.
Bei der CPU kann der Nutzer zwischen dem Core i5-10210U und dem Core i7-10710U wählen. Preiswertere Modelle gibt es aber auch bereits mit Celeron 5205U oder Core i3-10110U. Mit der dedizierten Nvidia-GPU sind nur teurere Versionen ausgestattet. Die Grafikeinheit mit 2 GByte Videospeicher sollte sich leistungstechnisch unter der Geforce GTX 1650 ansiedeln, welche Spiele in Full-HD ausreichend schnell berechnen kann. Getestet hat Golem.de die GTX 1650 im Razer Blade Stealth 13.
Wenig Geld, wenig Auflösung
Das 15,6-Zoll-Display des Satellite L50-G hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Preiswertere Varianten werden allerdings noch immer mit der veralteten Auflösung von 1.366 x 768 ausgeliefert. Alle Notebooks haben entspiegelte Panels. Typisch für Dynabook-Geräte ist auch, dass sie sich relativ leicht aufschrauben und nachrüsten lassen. Das ist auch hier der Fall. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit etwa 10 Stunden an.



Die minimal 4 GByte RAM können mit weiteren Modulen ergänzt werden. Auch ist Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk vorhanden. Bei der preiswerten Variante ist das eine eigentlich fast obsolete HDD mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Teurere Versionen verwenden M.2-NVMe-SSDS mit 512 GByte Speicher in Ergänzung zur 1-TByte-Festplatte. Auch sind dort bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher bereits vorkonfiguriert.
Das Dynabook Satellite L50-G wird auf der Herstellerseite(öffnet im neuen Fenster) in vielen Varianten angeboten: Für 450 Euro gibt es etwa den Celeron-Prozessor, 4 GByte RAM, niedrig auflösendes Display, ohne dedizierte Grafikkarte. 8 GByte RAM, ein Full-HD-Panel, Geforce MX250, eine SSD und einen Core i5-10210U gibt es für 900 Euro. Die High-End-Variante für 1.250 Euro nutzt einen Core i7-10710U, 16 GByte RAM, SSD, HDD und die dedizierte GPU. Diese Preise sind Herstellerangaben und können bei Handelspartnern unterschiedlich sein.



