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SAP hat seine Business Suite 4 SAP HANA vorgestellt.
SAP hat seine Business Suite 4 SAP HANA vorgestellt. (Bild: SAP)

SAP: Neue Software soll Abo-Modell fördern

SAP hat seine Business Suite 4 SAP HANA vorgestellt.
SAP hat seine Business Suite 4 SAP HANA vorgestellt. (Bild: SAP)

Mit seiner Business Suite 4 für die Datenbank Hana will SAP den Umbau des Konzerns für das Abo-Modell voranbringen. Business Suite 4 erhält neben einer neuen Benutzeroberfläche auch weitere Funktionen für die Echtzeitanalyse mit Hana.

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Mit der aktuellen Version der Business Suite 4 SAP HANA oder kurz SAP S/4HANA will SAP Kunden dazu bewegen, verstärkt auf ihre Datenbank Hana zu setzen. Gleichzeitig will der Softwarehersteller damit sein Abo-Modell stärken. Die aktuelle Version der Unternehmenssoftware soll in zwei Versionen angeboten werden. Eine soll wie bisher etwa auf Oracles Datenbank setzen, die andere auf SAPs Datenbank Hana. Damit sollen beispielsweise Datenanalysen im Speicher und somit nahezu in Echtzeit möglich sein.

Die meisten von SAP beworbenen neuen Funktionen in SAP S/4HANA lassen sich auch nur mit der In-Memory-Datenbank umsetzen, etwa die beschleunigten Zugriffe und Analysen. Der Wechsel zur neuen grafischen Oberfläche soll für Bestandskunden aber nicht zwingend sein. Vielmehr können diese die alte Benutzeroberfläche noch länger nutzen. Unter anderem wurde aber Fiori für den Einsatz auf mobilen Geräten angepasst. Auch die Anbindung an Cloud-Lösungen in Form von Schnittstellen zu mobilen Geräten wurde weiter vorangetrieben.

Bereits im Juni 2014 stellte SAP sein Modul Simple Finance vor, ein Finanzmodul, das ebenfalls nur auf Hana lauffähig ist. Laut SAP wurde dieses Modul gegenüber den bestehenden Finanzapplikationen vereinfacht, wobei sich das überwiegend auf technische Vereinfachungen bezieht, die aufgrund der All-In-Memory-Technologie von Hana möglich sind. Mit der seit Jahren betriebenen Umstellung auf Cloud-Lösungen will SAP auch sein Abo-Modell fortführen. 2014 erzielte SAP einen Umsatz 17,6 Milliarden Euro, 1,1 Milliarden Euro stammten aus dem Abo-Modell.


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david_rieger 05. Feb 2015

Wenn man den Redesign-Zurückruder-Hickhack (1) im Hinterkopf hat, ist Golem sogar besser...

jt (Golem.de) 04. Feb 2015

Da fehlte das Wort "etwa", was jetzt drinnesteht. Danke für den Hinweis.



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