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Sandisk Extreme: Bezahlbare Micro-SD-Karten mit 50 MByte/s Schreibtempo

Ein Jahr nach der Serie Extreme Pro bringt Sandisk Micro-SD-Karten der Serie Extreme auf den Markt. Sie sind mit bis zu 64 GByte erhältlich und sollen beim Lesen und Schreiben recht fix und trotzdem günstig sein.

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Die Extreme-Karten mit 16 und 32 GByte, 64 GByte gibt es ebenfalls.
Die Extreme-Karten mit 16 und 32 GByte, 64 GByte gibt es ebenfalls. (Bild: Sandisk)

Noch im Juli 2013 will Sandisk seine neuen Micro-SD-Karten der Serie Extreme ausliefern. Die Speicher schließen die Lücke, die es bislang zwischen den Serien Extreme Pro und Ultra gibt. Laut Sandisk-Namensschema sind alle schnellen Speicherkarten in der Reihenfolge aufsteigender Geschwindigkeit mit den Bezeichnungen Ultra, Extreme und Extreme Pro versehen.

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Die neuen Extreme-Karten entsprechen den Standards SDHC bei den Modellen mit 16 und 32 GByte sowie SDXC bei der 64-GByte-Karte und arbeiten mit UHS-1-Schnittstelle. Damit sind sie in viel größeren Kapazitäten als die Extreme-Pro-Karten erhältlich, die es weiterhin nur mit 8 oder 16 GByte gibt. Wie das Unternehmen Golem.de sagte, sind vorerst keine größeren Versionen der Extreme Pro geplant.

Diese Speicherkarten bleiben bei Micro-SDs damit die schnellsten, denn sie erreichen bis zu 95 MByte/s beim Lesen und 90 MByte/s beim Schreiben. Die neuen Extreme-Karten sind mit maximal 80 und 50 MByte/s vor allem beim Schreiben langsamer. Diese Werte gibt Sandisk für das 32- und 64-GByte-Modell an, die 16-GByte-Karte soll 80 und 30 MByte/s beim Lesen und Schreiben erreichen.

Damit sind die Extreme-Karten bei sequenziellen Zugriffen mehr als doppelt so schnell wie die nächstkleinere Serie Ultra. Diese Karten kommen auf rund 40 und 13 MByte/s beim Lesen und Schreiben. Laut Sandisk ist die 64-GByte-Extreme derzeit die schnellste Micro-SD-Karte der Welt mit dieser Kapazität. Den Geschwindigkeitsvorteil lässt sich das Unternehmen aber auch bezahlen.

Die Extreme-Karten sind mit Preisempfehlungen von 26, 49 und 98 Euro für die Modelle mit 16, 32 und 64 GByte versehen. Zum Vergleich: Die gleich großen Ultra-Karten kosten bei deutschen Versendern derzeit rund 15, 26 und 49 Euro. Wenn die Preise zum Marktstart nicht deutlich fallen, bekommen die Kunden also für doppelt so viel Geld etwas mehr als doppelt so viel Tempo. Unverhältnismäßig teuer sind weiterhin die Extreme-Pro-Karten: Das 8-GByte-Modell kostet rund 26 Euro und die 16-GByte-Karte rund 43 Euro.

Vorteile haben schnelle Micro-SD-Karten vor allem, wenn es darum geht, große Mediensammlungen für ein Smartphone oder Tablet schnell auszutauschen. Die 32-GByte-Extreme-Karte lässt sich so bei großen Dateien wie Filmen mit einem schnellen USB-3.0-Cardreader in knapp 11 Minuten komplett füllen. Auch Fotografen schätzen die schnellen Speicherkarten, die inzwischen oft mit einem SD-Adapter in größeren Kameras genutzt werden. Über ein Smartphone oder Tablet mit Micro-SD-Slot können die Bilder so kurz nach der Aufnahme verschickt werden.

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NeverDefeated 11. Jul 2013

Ich stehe eher auf 89/60/93, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei Geräten...

nie (Golem.de) 10. Jul 2013

Hätten wir eine von Sandisk bekommen, hätten wir genau das getan.

WhyLee 10. Jul 2013

Die Kosten sind Abhängig von der Fläche des verbauten Siliziums und von der Strukturgröße...

RheinPirat 09. Jul 2013

Wer eine MicroSDXC 32GB mit 90MB/s (600x) will, sollte mal unbedingt bei Lexar vorbei...

Neuro-Chef 09. Jul 2013

Ah okay, danke :-)


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