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Samsung: Update für Galaxy Note 3 erreicht Geräte in Deutschland

Für das Samsung Galaxy Note 3 ist ein Service-Update verfügbar. Dieses enthält zahlreiche neue Funktionen, beispielsweise den Kindermodus, eine neue Kamerafunktion und eine neue Version der Sicherheitssoftware Knox.
/ Tobias Költzsch
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Das Galaxy Note 3 erhält momentan ein Update mit neuen Funktionen. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
Das Galaxy Note 3 erhält momentan ein Update mit neuen Funktionen. Bild: Andreas Sebayang/Golem.de

Nutzer eines ungebrandeten Samsung Galaxy Note 3 bekommen aktuell in Deutschland ein Update. Die Aktualisierung bringt keine neue Android-Version, allerdings zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen. Erste Nutzer des Forums von Android-Hilfe.de(öffnet im neuen Fenster) berichten davon, dass sie das Update bereits installieren konnten.

Samsung Galaxy Note 3 – Hands on (Ifa 2013)
Samsung Galaxy Note 3 – Hands on (Ifa 2013) (01:35)

Neu ist beispielsweise der Kindermodus, den es bereits auf dem Galaxy S5 und den neuen Galaxy-Tablets mit Oled-Panels gibt. Damit können Nutzer einen separaten, abgeschlossenen Bereich auf dem Smartphone starten, der verhindert, dass Kinder aus Versehen bestimmte Einstellungen aktivieren.

Auch den Download-Beschleuniger des Galaxy S5 können Note-3-Nutzer jetzt verwenden: Er kombiniert WLAN- und Datenverbindungen und kann so zu schnelleren Downloads führen. Laut einem Nutzer des Android-Hilfe-Forums funktioniert das in der Praxis auf seinem Note 3 gut.

Neue Knox-Version

Das Galaxy Note 3 erhält mit dem Update zudem die neue Version von Samsungs Verschlüsselungssoftware Knox. Die Kamera hat mit der virtuellen Tour eine neue Funktion spendiert bekommen, zudem neue Eingabemethoden.

Das Update kann drahtlos über die Systemeinstellungen des Galaxy Note 3 installiert werden. Alternativ kann die neue Firmware auch über Samsungs PC-Software Kies auf das Smartphone gespielt werden. Da die Aktualisierung wie gewohnt in Schüben verteilt wird, erhalten sie nicht alle Nutzer gleichzeitig. Erfahrungsgemäß bekommen erst Nutzer eines ungebrandeten Gerätes das Update, danach die Vertragskunden der deutschen Provider.


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