• IT-Karriere:
  • Services:

Samsung: Topsmartphone mit Tizen kommt im Sommer

Samsung will im Sommer 2014 mindestens zwei Smartphones mit Tizen auf den Markt bringen. Neben einem gut ausgestatteten Topsmartphone ist ein Mittelklassemodell geplant. Damit will Samsung ein weiteres mobiles Betriebssystem etablieren .

Artikel veröffentlicht am ,
Zwei Samsung-Smartphones mit Tizen geplant
Zwei Samsung-Smartphones mit Tizen geplant (Bild: David Ramos/Getty Images)

Erst im Juni 2014 wird Samsung seine ersten Tizen-Smartphones auf den Markt bringen, wie Yoon Han-kil, Senior Vice President in Samsungs Product Strategy Team, Reuters gesagt hat. Er versprach, dass es mindestens zwei Tizen-Smartphones geben wird. Bisher war nur bekannt, dass Samsung im ersten Halbjahr 2014 ein erstes Smartphone mit Tizen zeigen will.

Stellenmarkt
  1. Bayerische Versorgungskammer, München
  2. Analytic Company GmbH, Hamburg

Laut Yoon Han-kil ist ein Topmodell geplant, dessen Ausstattung also auf dem Niveau des Galaxy S5 liegen sollte. Das andere Tizen-Smartphone wird ein Mittelklassegerät sein und soll entsprechend hohe Verkaufszahlen erzielen. Nähere Details zur Ausstattung der Geräte liegen noch nicht vor.

Mit Tizen will Samsung ein weiteres Mobilbetriebssystem auf dem Markt etablieren. Damit sollen die beiden dominierenden Mobilbetriebssysteme Android und iOS sowie Windows Phone, Firefox OS und Blackberry Konkurrenz bekommen. Samsung will sich mit Tizen von Googles Android lösen, wird zunächst aber noch voll auf Android setzen. Wenn mindestens 15 Prozent der verkauften Samsung-Smartphones mit Tizen laufen, kann das Betriebssystem als Erfolg betrachtet werden. Allerdings könnte es schwer werden, dieses Ziel zu erreichen.

Tizen-Smartphones nur für ausgewählte Länder geplant

Denn noch ist unklar, in welchen Ländern Samsung die Tizen-Smartphones überhaupt verkauft. Tizen solle überall dort angeboten werden, wo Android nicht funktioniere, sagte Yoon Han-kil. Demnach ist geplant, die Tizen-Geräte nur in wenigen ausgewählten Ländern zu verkaufen, ob Deutschland darunter ist, ist unbekannt.

Tizen soll Samsung auch zusätzliche Einnahmen bringen. Denn zu Tizen wird auch ein von Samsung betreuter App-Store gehören und der Anbieter wird wie die anderen App-Store-Betreiber an den Einnahmen aus den App-Verkäufen beteiligt. Die beiden dominierenden mobilen Betriebssysteme sind derzeit Android und iOS.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Angebote zu Spielen, Gaming-Monitoren, PC- und Konsolen-Zubehör, Gaming-Laptops uvm.)
  2. (u. a. Apple MacBook Air M1 13,3 Zoll 8GB 256GB SSD 7-Core GPU für 999€, Apple AirPods Pro für...

Zwangsangemeldet 17. Apr 2014

Hoffentlich nicht nur am Anfang. Die bieten doch sowieso keine rootrechte an, oder ein...

Anonymer Nutzer 17. Apr 2014

Wie man an den Marktanteilen sieht hat das MS jetzt genau was gebracht? Genau ,darum...

Anonymer Nutzer 17. Apr 2014

Samsung ist nicht blöd. Genau das wird man den Nutzern lassen, damit die Gewohnheit...

Anonymer Nutzer 17. Apr 2014

Klar ist, dass die US-Geldriege, die ja schon Nokia und Blackberry über Unterwanderung...

Didatus 17. Apr 2014

Ich bin jahrelanger Mac Nutzer und daher auch von Anfang an iPhone Nutzer. Beruflich...


Folgen Sie uns
       


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /