Samsung: Smartwatches sollen trotz Tattoos besser funktionieren
Samsung hat in seinem südkoreanischem Hilfeforum angekündigt(öffnet im neuen Fenster) , die Nutzung seiner Smartwatches für Tätowierte zu verbessern. Wie Sammobile(öffnet im neuen Fenster) berichtet, plant Samsung ein Update, das die Trageerkennung verbessern soll.
Durch Tattoos kann die Trageerkennung nicht nur bei Samsungs Smartwatches ausfallen. Dann funktioniert eine Smartwatch unter Umständen nicht mehr korrekt: Nutzer bekommen keine Benachrichtigungen, weil der Sensor der Uhr davon ausgeht, dass sie nicht getragen wird. Entsprechend bleibt die Smartwatch permanent im Standbyzustand.
Zudem führen die Sensoren oft keine korrekten Messungen durch. Ist der Hautbereich unterhalb des Sensors sehr dunkel tätowiert, schafft es das Licht nicht, weit genug in die Haut einzudringen. Dann lassen sich die zahlreichen Optionen moderner Fitness-Sensoren nicht korrekt oder nur eingeschränkt verwenden.
Samsung spricht nur von der Trageerkennung
In der Antwort auf die Frage nach einer verbesserten Nutzung für Tätowierte spricht der Samsung-Forenmoderator nur von der Trageerkennung und, damit zusammenhängend, zuverlässigeren Benachrichtigungen an. Inwieweit ein Update auch die Funktion des Fitness-Sensors verbessern kann, bleibt abzuwarten.
Der Fragesteller im Samsung-Forum bezog seine Frage auf die Galaxy Watch 5 . Inwieweit das Update auch die Situation für tätowierte Nutzer älterer Samsung-Smartwatches verbessern wird, ist unbekannt. Die Aktualisierung soll im zweiten Halbjahr 2023 erscheinen.
Bereits 2015 hatte Apple tätowierte Interessenten an der Apple Watch vor einem Kauf gewarnt . Tattoos am Handgelenk sorgten bereits damals dafür, dass die Messungen des Pulssensors unzuverlässig waren oder nicht funktionierten.
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