• IT-Karriere:
  • Services:

Samsung: Smartwatch Gear S mit Telefonfunktion wird teuer

Die Samsung Smartwatch Gear S wird ab dem 17. Oktober 2014 auch in Deutschland angeboten. Die Uhr mit 2 Zoll großem Display und eigenem SIM-Kartenslot kommt ohne Mobiltelefon aus und kann auch per WLAN online gehen. Dafür wird sie aber sehr teuer.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Gear S
Gear S (Bild: Samsung)

Telefonieren in Dick-Tracy-Manier wird bald Realität. Samsung hat mit der Gear S eine Smartwatch mit einem großen Amoled-Display (2 Zoll mit 480 x 360 Pixeln) vorgestellt, die auch zum Telefonieren verwendet werden kann. Dafür wurde ein eigenes UMTS-Mobilfunkmodul eingebaut. Darüber kann die Uhr natürlich auch online gehen sowie SMS empfangen und versenden.

  • Gear S mit Tizen (Bild: Samsung)
  • Gear S mit Tizen (Bild: Samsung)
  • Gear S mit Tizen (Bild: Samsung)
  • Gear S mit Tizen (Bild: Samsung)
  • Gear S mit Tizen (Bild: Samsung)
  • Gear S mit Tizen (Bild: Samsung)
  • Gear S mit Tizen (Bild: Samsung)
  • Gear S mit Tizen (Bild: Samsung)
  • Gear S mit Tizen (Bild: Samsung)
Gear S mit Tizen (Bild: Samsung)
Stellenmarkt
  1. Deloitte, Düsseldorf
  2. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Hamburg

Die Samsung Gear S arbeitet im UMTS-Bereich in den Frequenzbändern 900 und 2.100 MHz, im GSM-Betrieb sind nur 900 und 1.800 MHz möglich. LTE und NFC sind nicht eingebaut. Das WLAN-Modul arbeitet mit 802.11 b/g/n und wird begleitet von Bluetooth 4.1 und einen GPS-Empfänger.

Das größte Problem der Gear S dürfte wie bei allen Smartwatches die Akkulaufzeit sein. Ihr Akku mit gerade einmal 300 mAh soll etwa zwei Tage lang durchhalten, bis er wieder aufgeladen werden muss. Dazu kommt die vergleichsweise kleine Bildschirmtastatur, die auf dem gebogenen Display eingeblendet werden kann. Die Uhr kann aber auch per Sprachbefehl gesteuert werden.

Sie ist mit einem Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz, 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher ausgerüstet. Die Smartwatch arbeitet mit dem linux-basierten Betriebssystem Tizen und nicht etwa mit Android. Die Armbänder sind austauschbar.

Mit Nokias Here-App kann eine Navigationslösung für Fußgänger genutzt werden. Außerdem hat Samsung die Schnelllesetechnik Spritz eingebaut.

Die Samsung Gear S soll in Blau-Schwarz und Weiß für 400 Euro ab dem 17. Oktober 2014 erhältlich sein. Ob es auch subventionierte Geräte mit Mobilfunkvertrag geben wird, ist noch unbekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 3 Spiele für 49€ und SanDisk Ultra 400 GB microSDXC + Adapter für 47€)
  2. 77,90€ (Bestpreis!)
  3. 129,99€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  4. 129,99€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)

Der Supporter 02. Okt 2014

Die Gear S ist ja ganz nett, aber was ist daran "beeindruckend"? Meine Android Handy Uhr...

Mic_Dundee 02. Okt 2014

Ich verstehe die reißerische Überschrift hinsichtlich des Preises nicht. Es geht um eine...

Caturix 01. Okt 2014

Swatch Sistem 51 Rot. Smartwachtes werden nichts werden langfristig.

Anonymer Nutzer 01. Okt 2014

Hahaha. +1

ChMu 01. Okt 2014

Ebenfalls 3G, 600mA Akku, GPS, Touchscreen,Camera ect pp http://www.pearl.de/a-PX1790...


Folgen Sie uns
       


Jedi Fallen Order - Fazit

Wer Fan von Star Wars ist und neben viel Macht auch eine gewisse Frusttoleranz in sich spürt, sollte Jedi Fallen Order eine Chance geben.

Jedi Fallen Order - Fazit Video aufrufen
Concept One ausprobiert: Oneplus lässt die Kameras verschwinden
Concept One ausprobiert
Oneplus lässt die Kameras verschwinden

CES 2020 Oneplus hat sein erstes Konzept-Smartphone vorgestellt. Dessen einziger Zweck es ist, die neue ausblendbare Kamera zu zeigen.
Von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth LE Audio Neuer Standard spielt parallel auf mehreren Geräten
  2. Streaming Amazon bringt Fire TV ins Auto
  3. Thinkpad X1 Fold im Hands-off Ein Blick auf Lenovos pfiffiges Falt-Tablet

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

    •  /