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Samsung Smart Monitor M7 und M5: Eine Mischung aus Büromonitor und Smart-TV

Zunächst erscheinen Samsungs M5 und M7 als normale USB-C-Monitore. Darauf sind aber Smart-TV-Programme wie TizenOS und Bixby installiert.

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Der Samsung M7 misst 32 Zoll.
Der Samsung M7 misst 32 Zoll. (Bild: Samsung)

Samsung hat zwei neue Bildschirme der Smart-Monitor-Serie vorgestellt. Der M7 und der M5 verwenden jeweils ein 32 beziehungsweise 27 Zoll großes VA-Panel mit 60 Hz Bildfrequenz. Die Geräte richten sich an den produktiven Einsatz im Büro. So lassen sich etwa beide Monitore per USB Typ-C an einen Laptop anschließen. Zugleich versorgen sie ein daran angeschlossenes Gerät mit maximal 65 Watt Leistung. Das reicht für die meisten Ultrabooks aus, könnte bei Multimedia- und Gaming-Geräten aber knapp werden.

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Ungewöhnlich ist, dass Samsung beide Geräte mit TizenOS 5.5 ausstattet, das normalerweise bei Smart-TVs zum Einsatz kommt. Es können also auch ohne daran angeschlossene Hardware Apps wie Netflix oder ein Browser geöffnet werden. Auch soll ein Fernzugriffsdienst für Tech-Support darauf installiert werden, ebenso der Sprachassistent Bixby.

Der M7 ist das Modell für etwas gehobenere Standards. Das 16:9-Panel löst mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf und leuchtet maximal 250 cd/m² hell. Beim M5 sind 1.920 x 1.080 Pixel bei identischer Ausleuchtung möglich. Beide Displays sind für HDR 10 Bit ausgelegt. Auch sind je zwei Lautsprecher mit 5 Watt Leistung verbaut. Dazu kommt ein eigenständiges Wi-Fi-Modul, das für den Betrieb als dedizierter Smart-TV notwendig ist. Auch soll per Screen-Casting eine drahtlose Bildübertragung möglich sein.

  • Samsung M7 (Bild: Samsung)
  • Samsung M7 (Bild: Samsung)
  • Samsung M7 (Bild: Samsung)
  • Samsung M7 (Bild: Samsung)
  • Samsung M7 (Bild: Samsung)
  • Samsung M7 (Bild: Samsung)
  • Samsung M7 (Bild: Samsung)
Samsung M7 (Bild: Samsung)

Fernseher im Kleinformat

Neben USB-C sind auch zwei HDMI-2.0-Buchsen für den Anschluss an Geräte vorhanden. Allerdings fehlt der bei Büromonitoren eigentlich als Standard geltende Anschluss Displayport. Dafür ist ein Hub mit zwei weiteren USB-2.0-A-Ports vorhanden, die für Peripheriegeräte genutzt werden können.

Zunächst sollen die beiden Monitore am 16. November in den USA, China und Kanada erscheinen. Ende November sollen weitere Märkte folgen, darunter auch Deutschland. Einen Preis nannte Samsung bisher nicht.

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senf.dazu 16. Nov 2020 / Themenstart

Auf den vielleicht für den gesamten Energieverbrauch wichtigeren Standby Wert muß das...

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