Abo
  • Services:
Anzeige
Vier Basistechniken für das faltbare Display.
Vier Basistechniken für das faltbare Display. (Bild: SDC)

0 Millimeter Biegeradius sind das Ziel

Anzeige

Am schwierigsten ist das Deckglas, das Samsung auf seinen Folien "Window" nennt. Es besteht bei Topgeräten bisher meist aus Glas, was aber nicht besonders biegsam ist. Daher setzt Samsung auf mehrere Schichten aus Kunststoff, die biegsam sind, aber verschiedene Zähigkeiten haben. Damit soll ein Kratzschutz ähnlich dem von Glas erreicht werden. Wie Chang Hoon Lee sagte, ist das Ziel ein Window, das nur noch einen Millimeter dünn ist.

Auch die weiteren Bestandteile eines Touchscreens müssen flexibel werden, der Samsung-Manager erklärte dabei vor allem, wie der kapazitive Sensor biegsam gemacht werden solle. Dafür sind in einer Schicht des Displays elektrisch leitfähige Strukturen nötig, die bisher meist aus Indiumzinnoxid (IOT) gefertigt wurden. Bei Beleuchtung aus einer Richtung - also einem Display in der Regel von hinten - ist das Oxid fast durchsichtig. Es biegt sich aber nicht besonders gut, so dass es durch Nanodrähte auf Basis von Silber oder Graphen ersetzt werden soll.

  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • WCG für buntere Fernseher und Monitore. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Nanodrähte aus Silber für biegsame Displays. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Struktur transparenter Amoleds. (Bilder: SDC)
  • Auch PC-Monitore sollen konkav werden. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
Nanodrähte aus Silber für biegsame Displays. (Bilder: SDC)

Welcher der Werkstoffe das Rennen macht, hat Samsung noch nicht entschieden. Den Grafiken zufolge liegt aber Silber vorne, was für die Displaybranche einen Umbruch bedeuten würde: Die Touchsensoren stellen bisher oft Drittunternehmen her, Nanodrähte müssen aber ins Display selbst eingebettet werden. Das kann nur der Hersteller der Anzeige selbst, Samsung hätte - falls die Technik funktioniert - hier einen Vorteil. Schon jetzt, so berichtete Lee, stammen 22 Prozent aller Displays von der SDC.

Bei den biegsamen Anzeigen hat Samsung zwei Etappenziele: Schon ab einem Biegeradius von fünf Millimetern sieht das Unternehmen ein Display als faltbar an, das erreicht in etwa schon das Note Edge. Bei einem Millimeter ist der nächste Schritt erreicht, danach soll die Anzeige aber beliebig weit geknickt werden können. Dann wären auch dehnbare Displays möglich, die sich beispielsweise auch an eine konvex geformte Oberfläche wie eine Kugel anpassen lassen.

  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • WCG für buntere Fernseher und Monitore. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Nanodrähte aus Silber für biegsame Displays. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Struktur transparenter Amoleds. (Bilder: SDC)
  • Auch PC-Monitore sollen konkav werden. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
Struktur transparenter Amoleds. (Bilder: SDC)

Bei starren Amoleds arbeitet Samsung weiter an durchsichtigen Anzeigen. Diese sind bei den selbstleuchtenden Dioden einfacher zu realisieren als bei einem LCD, das eine zusätzliche Lichtquelle benötigt. Dafür werden die einzelnen LEDs heller, so dass zwischen ihnen im Substrat Lücken gelassen werden, durch die das Licht der Umgebung scheint. Auch die Leitungen zur Ansteuerung der LEDs werden um diese Lücken herum geführt. Schon jetzt erreicht Samsung nach eigenen Angaben 30 Prozent Lichtdurchlässigkeit, 2015 sollen es 40 Prozent sein.

Wie bei allen diesen Angaben nannte Chang Hoon Lee keine Termine für Produkte mit den Techniken. Da der Vortrag aber vor den Anteilseignern von Samsung und Analysten stattfand, darf man davon ausgehen, dass einige der Neuerungen schon 2015 in ersten Geräten zu finden sein werden.

 Samsung SDC: Displays werden bunter, biegsamer und fast durchsichtig

eye home zur Startseite
Hotohori 27. Nov 2014

Ja, gut möglich, dass es am Anfang solche Kinderkrankheiten hat, aber wie will man die...

plutoniumsulfat 27. Nov 2014

in dem Abschnitt ging es um Handydisplays.

n!kU 27. Nov 2014

LG nutzt z.B. die Krümmung bei 21:9 Monitoren um Farbverfälschungen und Glow-Effekte bei...

pumok 27. Nov 2014

...ist nur möglich, wenn die Materialstärke des Displays, bzw. des Gerätes höchstens 0 mm...

Christian72D 27. Nov 2014

Der Artikel ist trotzdem falsch! Zitat: "Dabei will Samsung aber nicht die hohen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. afb Application Services AG, München
  2. Dataport, Bremen, Hamburg, Rostock
  3. Debitos GmbH, Frankfurt am Main
  4. über Ratbacher GmbH, Raum Berlin


Anzeige
Top-Angebote
  1. Alte PS4 inkl. Controller + 2 Spiele + 99,99€ = PlayStation 4 Pro (1TB) | +++ACHTUNG+++ Man kann...
  2. 13,99€
  3. 561,11€

Folgen Sie uns
       


  1. HP, Philips, Fujitsu

    Bloatware auf Millionen Notebooks ermöglicht Codeausführung

  2. Mali-C71

    ARM bringt seinen ersten ISP für Automotive

  3. SUNET

    Forschungsnetz erhält 100 GBit/s und ROADM-Technologie

  4. Cisco

    Kontrollzentrum verwaltet Smartphones im Unternehmen

  5. Datenschutz

    Facebook erhält weiterhin keine Whatsapp-Daten

  6. FTTH

    Telekom will mehr Kooperationen für echte Glasfaser

  7. Open Data

    OKFN will deutsche Wetterdaten befreien

  8. Spectrum Next

    Voll kompatible Neuauflage des ZX Spectrum ist finanziert

  9. OmniOS

    Freier Solaris-Nachfolger steht vor dem Ende

  10. Cybercrime

    Computerkriminalität nimmt statistisch gesehen zu



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Quantenphysik: Im Kleinen spielt das Universum verrückt
Quantenphysik
Im Kleinen spielt das Universum verrückt

Radeon RX 580 und RX 570 im Test: AMDs Grafikkarten sind schneller und sparsamer
Radeon RX 580 und RX 570 im Test
AMDs Grafikkarten sind schneller und sparsamer
  1. Grafikkarte Manche Radeon RX 400 lassen sich zu Radeon RX 500 flashen
  2. Radeon Pro Duo AMD bringt Profi-Grafikkarte mit zwei Polaris-Chips
  3. Grafikkarten AMD bringt vier neue alte Radeons für Komplett-PCs

Hate-Speech-Gesetz: Regierung kennt keine einzige strafbare Falschnachricht
Hate-Speech-Gesetz
Regierung kennt keine einzige strafbare Falschnachricht
  1. Neurowissenschaft Facebook erforscht Gedanken-Postings
  2. Rundumvideo Facebooks 360-Grad-Ballkamera nimmt Tiefeninformationen auf
  3. Spaces Facebook stellt Beta seiner Virtual-Reality-Welt vor

  1. Re: Ein Gesetz muss her...

    RemoCH | 00:13

  2. Re: kann nicht sein...

    Prinzeumel | 00:04

  3. Habe seit Jahren das BQ Aquaris mit Ubuntu und...

    Djore | 25.04. 23:25

  4. Re: unsrer Vorgehen in der Firma

    stiGGG | 25.04. 23:04

  5. Re: Gleiches bitte mit dem A500/A1200 (mit...

    Bigfoo29 | 25.04. 23:03


  1. 19:00

  2. 18:44

  3. 18:14

  4. 17:47

  5. 16:19

  6. 16:02

  7. 15:40

  8. 14:51


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel