Abo
  • Services:

Samsung: Röhrenvorverstärker für Android- und iOS-Geräte

Samsung hat einen Röhrenvorverstärker mit eingebauter Dockingstation für Android- und iOS-Geräte vorgestellt. Auch über WLAN und Bluetooth können die Geräte Musikdaten empfangen. Die Wiedergabe erfolgt über eingebaute Lautsprecher.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung-Serie E750
Samsung-Serie E750 (Bild: Samsung)

Ursprünglich wurden sie schon auf der Messe CES 2012 im Januar angekündigt, jetzt sind sie auch in Deutschland erhältlich: Die Smartphone-Audiodocks von Samsung erinnern mit ihrem Röhrenvorverstärker an längst vergangene Hi-Fi-Zeiten.

Stellenmarkt
  1. Fette Compacting GmbH, Mechelen (Belgien)
  2. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe

Mit ihrem Holzgehäuse und den glimmenden Röhren wirken sie, als würden sie aus dem vergangenen Jahrhundert kommen. Im Inneren steckt zudem ein Transistorverstärker. Trotz des rustikalen Äußeren können die Geräte sowohl Android-Geräte als auch Apples mobile Audiospieler aufnehmen und schnurlos mit Musik versorgt werden. Die Dockingstation fährt auf Knopfdruck hinten aus den Geräten heraus. Sie soll stark genug sein, auch ein Tablet zu halten.

  • Samsung E750 (Bild: Samsung)
  • Samsung E750 (Bild: Samsung)
  • Samsung E750 (Bild: Samsung)
  • Samsung E751 (Bild: Samsung)
  • Samsung E751 (Bild: Samsung)
Samsung E750 (Bild: Samsung)

Die Samsung-Audiodocks können außerdem über WLAN (Apple Airplay und Samsung Allshare (DLNA)) sowie Bluetooth 3.0 (mit Apt-X) mit Musikdaten versorgt werden. Das klappt nach Herstellerangaben auch mit Samsung-Fernsehern, die über die Funktion Soundshare verfügen. Durch einen analogen Eingang und einem USB-Anschluss können auch andere Tonquellen angeschlossen werden. Über USB können Audiodateien (MP3, WMA und WAV) direkt von einem Massenspeicher aus abgespielt werden.

Zwei Lautsprecher und ein Subwoofer in einem Gehäuse

Vom Einsatz der Röhren verspricht sich Samsung eine besonders warme Klang-Charakteristik. Die Lautsprecher sollen zweimal 20 Watt bieten. Dazu kommt ein 60 Watt starker Subwoofer.

Die Samsung-Serie E750 ist in einem schwarzen beziehungsweise nussbaumfarbenen Holz gefertigt. Der Preis liegt bei rund 600 Euro. Die Dockingstationen messen 450 x 148 x 240 mm und sollen ab sofort erhältlich sein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

petergriffin 01. Aug 2012

sind sie nicht, aber qualitativ um einiges besser als 128kbit/s mp3.

katzenpisse 01. Aug 2012

Richtig. Gängige Praxis bei Kompaktboxen ist auch, dass der Wirkungsgrad gezielt im...

Anonymer Nutzer 31. Jul 2012

Wie der Klang ist hätte mich Interssiert. Vollholz, Furnier oder Folie. Wenn Vollholz...

WhyLee 31. Jul 2012

Wav ist immer komprimiert. Auch wenn es als überlicherweise als Kontainer für PCM...

Me.MyBase 31. Jul 2012

Das werden vermutlich stinknormale 12AX7 Röhren sein. Kriegste in jedem Fachgeschäft für...


Folgen Sie uns
       


Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018

Das ROG ist ein interessantes Konzept, das sich schon beim an Gamer gerichteten Design von anderen Telefonen unterscheidet. Außergewöhnlich sind die vielen Zubehörteile: darunter ein Handheld-Adapter, ein Desktop-Dock, ein Anstecklüfter und ein Controllermodul. Wir haben es uns angeschaut.

Asus ROG Phone - Hands On auf der Computex 2018 Video aufrufen
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter: Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter
Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt

Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag über das Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Doch Gegner und Befürworter streiten bis zuletzt, worüber eigentlich abgestimmt wird. Golem.de analysiert die Vorschläge.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrecht Europaparlament bremst Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  2. Urheberrecht Freies Netz für freie Bürger
  3. Leistungsschutzrecht Verleger attackieren Bär und Jarzombek scharf

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /