Samsung: Preisliches Niveau der QLED-Fernseher in der Nähe der OLEDs

Samsungs kommende QLED-Fernseher-Generation wird nicht günstig. Die ersten Preise deuten auf ein ähnliches Niveau wie bei OLED-TVs hin. Gerade bei Fernsehern tut sich damit derzeit erstaunlich viel und neue Techniken kommen immer mehr zum Einsatz, die hoffentlich auch PC-Monitore irgendwann verbessern.

Artikel veröffentlicht am ,
QLED-Fernseher
QLED-Fernseher (Bild: Samsung)

Samsungs Quantum-LED-Fernseher werden mindestens 2.500 US-Dollar kosten. Das geht aus ersten Listungen der US-Seite von Amazon hervor. Die Preise verstehen sich wie immer ohne Steuern. Damit liegt das Einsteigermodell QN55Q7F mit 55-Zoll-Panel preislich ungefähr auf dem Niveau von LGs 55-Zoll-Serie mit OLED-Panel. Samsung verspricht einige Vorteile der neuen Technik. So sind Helligkeiten von bis zu 1.500 Candela/qm bei den Einsteigerserien Q7F und Q8F vorgesehen und fast der gesamte DCI-P3-Farbraum soll abgedeckt werden.

Stellenmarkt
  1. Leiter*in (m/w/d) Klinische Systeme
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. IT Systembetreuer/IT-Administra- tor, Software-Paketierung (w/m/d)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
Detailsuche

Die Q9F-Serie ist sogar für bis zu 2.000 Candela/qm geeignet. So oder so, für High Dynamic Range sind die Fernseher alle gut geeignet - und das vor allem auch tagsüber. Fraglich ist nur, ob die helle QLED-Technik mit der vergleichsweise dunklen, aber auch in den Schwarzwerten sehr starken OLED-Technik mithalten kann. Nicht nur LG verkauft diese Fernseher, auch Panasonic und Sony wollen mit OLED-Technik in den Markt kommen. Bei Panasonic sollen die OLED-Varianten die aufgegebene Plasma-Technik ersetzen. Bei Sony ist es eine Ergänzung des Backlight Master Drive, das eine sehr teure und feine Direktansteuerung der Hintergrundbeleuchtung eines LC-Displays bietet und sich in der ZD9-Serie findet.

OLED ist nicht leicht zu handhaben

Samsung hat bis vor ein paar Jahren selbst ebenfalls OLED-Fernseher angeboten. Die wurden vom Hersteller allerdings aufgegeben. Selbst Sony und Panasonic gaben auf und kaufen seither ihre Panels anderweitig ein. LG hingegen hat die Technik so weit unter Kontrolle, dass sie sogar den hohen Ansprüchen von Digital Signage genügen soll. Der Dauerbetrieb über mehrere Jahre ist durchaus möglich, wenngleich LCDs hier immer noch länger halten.

Insgesamt tut sich damit im Fernseherbereich erstaunlich viel, was den Einsatz neuer Displaytechniken angeht. Das betrifft allerdings nur das hochpreisige Marktsegment und vor allem Diagonalen zwischen 55 und 65 Zoll. Bestimmte Panel gibt es sogar erst ab 65 Zoll.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Die Preise steigen allerdings erheblich mit zunehmender Diagonale. Samsungs Q7F kostet mit 65 Zoll schon 3.500 US-Dollar, das 75-Zoll-Modell kostet gar 6.000 US-Dollar.

Bei Computermonitoren liegt hingegen nur eine hohe Auflösung in Bezug auf die Fläche im Trend. OLED-Monitore sind noch äußerst selten und es gibt Verzögerungen. Bei HDR sieht es ähnlich aus, auch wenn hier ebenfalls schon erste Ankündigungen zu finden sind.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dwalinn 15. Feb 2017

Was heißt hier dummer Kunde? Als Normalo ist es ohnehin nicht möglich die ganzen...

John2k 15. Feb 2017

Wird Zelt diese anbauwand gegen was modernes zu tauschen:-)

tg-- 15. Feb 2017

"Fraglich ist nur, ob die helle QLED-Technik mit der vergleichsweise dunklen, aber auch...

as (Golem.de) 14. Feb 2017

Hallo, das ist in Planung, aber sowas geht nicht binnen weniger Tage. Erstmal muss man an...

wasdeeh 14. Feb 2017

www.google.com Das ist jetzt wirklich kein Geheimnis.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Datenleck
Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt

In einer ungeschützten Datenbank fanden sich die Daten der Thailand-Reisenden aus den letzten zehn Jahren - inklusive Reisepassnummern.

Datenleck: Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt
Artikel
  1. Laserbeamer: Xiaomis Kurzdistanzprojektor kostet unter 1.500 Euro
    Laserbeamer
    Xiaomis Kurzdistanzprojektor kostet unter 1.500 Euro

    Der Fengmi R1 kann aus der Nähe Bilder von 50 bis 200 Zoll aufspannen und kostet relativ wenig. Dafür macht er bei der Auflösung Abstriche.

  2. Betriebssystem: Einige Windows-11-Apps funktionieren nicht ohne Internet
    Betriebssystem
    Einige Windows-11-Apps funktionieren nicht ohne Internet

    Um Platz zu sparen, müssen sich einige vorinstallierte Windows-11-Apps mit dem Internet verbinden. Auch ein Microsoft-Konto ist dafür nötig.

  3. Weihnachtsgeschäft: Amazon benötigt wieder 10.000 Saisonkräfte
    Weihnachtsgeschäft
    Amazon benötigt wieder 10.000 Saisonkräfte

    Amazon stellt im Weihnachtsgeschäft wieder viele Befristete ein und zahlt angeblich 12 Euro brutto.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 23,8" FHD 144Hz 166,90€ • PS5 bei Amazon zu gewinnen • Gaming-PC mit Ryzen 5 & RTX 3060 999€ • Corsair MP600 Pro 1TB mit Heatspreader PS5-kompatibel 162,90€ • Alternate (u. a. Asus WLAN-Adapter PCIe 24,90€) • MM-Prospekt (u. a. Asus TUF 17" i5 RTX 3050 1.099€) [Werbung]
    •  /