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Samsung Odyssey Neo G9 im Test:
Mini-LED im Ultrawide-Format macht den Unterschied

Samsungs Odyssey Neo G9 ist riesig und durch Mini-LED auch kontraststark. Es gibt derzeit keinen besseren (und teureren) 32:9-Monitor für Gaming.
/ Oliver Nickel
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Der Odyssey Neo G9 passt geradeso auf den Schreibtisch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Der Odyssey Neo G9 passt geradeso auf den Schreibtisch. Bild: Oliver Nickel/Golem.de

Wenn ein Wort Samsungs 32:9-Monitor Odyssey Neo G9 treffend beschreibt, dann ist es wohl der Begriff "extrem" . Der Hersteller will nicht nur mit extremen Werten wie dem sehr leuchtstarken Panel, der schieren Größe des Monitors, der starken Krümmung, der hohen Bildfrequenz oder dem enormen Kontrast durch Mini-LEDs - einzigartig in diesem Segment - punkten. Auch der Preis von 2.160 Euro ist ziemlich extrem.

Bei der Konkurrenz gibt es 49 Zoll (124,4 cm) große Ultrawide-Monitore für 1.000 Euro und weniger. Warum sollten wir uns also für ein mehr als doppelt so teures Produkt entscheiden? Ganz einfach: weil Samsung den wohl besten 49-Zoll-Ultrawide-Monitor verkauft - zumindest für eine bestimmte Zielgruppe.

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