• IT-Karriere:
  • Services:

Samsung: Gesichtsentsperrung des Galaxy S10 lässt sich austricksen

Die neuen Galaxy S10 und Galaxy S10e von Samsung haben eine Gesichtsentsperrung, die mit nur einer Frontkamera arbeitet. Einige Nutzer berichten davon, dass diese mit einem Video oder Foto ausgetrickst werden kann - neu ist diese Problematik bei Smartphones nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Galaxy S10 und Galaxy S10e verwenden eine einzelne Frontkamera für die Gesichtserkennung.
Das Galaxy S10 und Galaxy S10e verwenden eine einzelne Frontkamera für die Gesichtserkennung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Gesichtsentsperrung des neuen Galaxy S10 soll sich mit Hilfe eines Fotos oder Videos umgehen lassen, wie einige Nutzer berichten. Sowohl The Verge als auch Unbox Therapy und das italienische Tech-Blog Smartworld konnten das Sicherheitssystem auf diese Weise umgehen.

Stellenmarkt
  1. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Münster

Unbox Therapy schaffte dies mit einem Video, das den Macher des Youtube-Kanals Lewis Hilsenteger von vorne zeigt. Die Entsperrung bei den neuen Galaxy-S10-Modellen hat einen schnellen und einen langsamen Modus, der sicherer sein soll. Laut den Machern von Smartworld konnten diese das System aber auch im vermeintlich sichereren Modus mit einem Foto überlisten.

Sowohl das Galaxy S10 als auch das Galaxy S10e verwenden nur die einzelne Frontkamera für die Gesichtsentsperrung. Das Galaxy S10+ benutzt zusätzlich noch einen Tiefensensor, was das System sicherer macht. Andere Hersteller wie Huawei und Apple verwenden zusätzlich zur Kamera einen IR-Blaster, der die Konturen des Gesichts erkennt. Eine derartige dreidimensionale Erkennung ist bei einer Gesichtsentsperrung mit nur einer Kamera nicht möglich.

Samsung wäre nicht der erste Hersteller, der derartige Probleme hat. LGs G7 Thinq etwa ließ sich in unserem Test problemlos mit einem Foto entsperren. Beim Galaxy S10 und Galaxy S10e können wir das nicht nachstellen: Sowohl ein Foto als auch ein Video reichen in unseren Versuchen nicht aus, die Gesichtsentsperrung zu umgehen. Das haben wir sowohl beim schnellen als auch beim langsamen Entsperrvorgang ausprobiert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

dark_matter 15. Mär 2019

Bei einem Freund von uns hat ihm sein (12-jähriger) Sohn neulich sein iPhone, auf das er...

iu3h45iuh456 12. Mär 2019

Ich hab geschrieben was ich meine. Du bist auf Spitzfindigkeiten aus. Oder anders...

Bouncy 11. Mär 2019

So ein Uninn, zeig mir doch mal ein einziges Gerät, das biometrische Merkmale lokal...

0110101111010001 11. Mär 2019

Kt


Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

    •  /