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Verfügbarkeit und Fazit

Derzeit ist das Gear VR nur über den US-Shop von Samsung erhältlich und kostet dort 200 US-Dollar zuzüglich Versand. Das Bluetooth-Gamepad EI-GP20 gibt es für 50 US-Dollar Aufpreis, einzeln bietet es Samsung im deutschen Shop für 80 Euro an. Der Straßenpreis des für Gear VR zwingend notwendigen Galaxy Note 4 liegt bei deutlich über 600 Euro.

  • Samsung Gear VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Gear VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Gear VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Gear VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Gear VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Gear VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Gear VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Gear VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das OLED-Panel des Galaxy Note 4 nutzt eine RGBG-Pentile-Martix. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Home-Menü (Screenshot: Golem.de)
  • Oculus Cinema (Screenshot: Golem.de)
  • Lebensechter Kinosaal im Oculus Cinema (Screenshot: Golem.de)
  • Das Optionsmenü (Screenshot: Golem.de)
  • Herobound ist eine Art Zelda für das Gear VR. (Screenshot: Golem.de)
Lebensechter Kinosaal im Oculus Cinema (Screenshot: Golem.de)

Fazit

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Nach früheren Erfahrungen mit der Durovis Dive war ich skeptisch, dass ein Galaxy Note 4 in einem Gestell mit Head Tracking eine gute Idee sei. Schon beim ersten Ausprobieren zusammen mit John Carmack wich die Skepsis deutlich, und nach einer Woche mit dem Gear VR finde ich es schlicht toll.

Ein feiner auflösenderes Display als das OLED-Panel des Galaxy Note 4 mit 2.560 x 1.440 Pixeln gibt es derzeit in kaum einem anderen Gerät, einzig das LG G3 bietet eine höhere (Sub)Pixeldichte. Klar sehe ich den Fliegengitter-Effekt weiterhin, chromatische Aberration treten ebenso auf wie Aliasing und auch die 60 Hz sind nicht ideal - dennoch sehr beeindruckend.

Die Bedienung per Head Tracking, Touchpad und Zurücktaste klappt meist intuitiv, das Optionsmenü bietet zusätzlich schlaue Apps wie eine Kamera-Durchsicht. Technik und Software überzeugen, das App-Angebot hingegen ist mit Mühe ausreichend und durchschnittlich.

Oculus 360 Video ist zu niedrig aufgelöst und entreißt mir die Kontrolle über die Kamera, die meisten Spiele sind nicht mehr als Demos und nutzen zudem die Möglichkeiten des Gear VR nicht aus. Am besten ist Oculus Cinema: Im virtuellen 3D-Kino den neuen Hobbit schauen? Grandios!

In den nächsten Monaten muss das Angebot wachsen, ich erhoffe mir beispielsweise erste Spiele auf Basis der Unreal Engine 4. Die Roadmap sieht eine Unterstützung des Gear VR mit dem nächsten Major Update vor.

Aktuell sehe ich in dem VR-Gestell mehr ein Spielzeug für diejenigen, die ohnehin ein Galaxy Note 4 besitzen. Und da gehöre ich leider nicht dazu, sorry, geliebtes umschnallbares Heimkino!

 Das App-Angebot ist ausbaufähig
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Trollfeeder 29. Jan 2015

Und was soll ich mir damit anschauen? Angry Birds 3D? Oder gibt es für das Note4 Spiele...

Moe479 24. Jan 2015

naja ... bumper sind schoncon berechtigt um nicht so schnell die "spiderman-app" zu...

ms (Golem.de) 23. Jan 2015

Import via Bekannten wäre eine Idee. Oder sie im US-Urlaub oder im Rahmen der CES abholen.

S-Talker 22. Jan 2015

Unter anderem weil beide Augen versuchen auf den gleichen Punkt zu schauen. Mit dem...

developwork 21. Jan 2015

Ich kann dem Autor vollkommen Recht geben. Ichhab mir mit meinem Bastel-Cardboard und...


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