Abo
  • IT-Karriere:

Samsung: Galaxy Tab S mit Super-Amoled erscheint Mitte Juli

Mitte Juli 2014 beginnt Samsung mit dem Verkauf des Galaxy Tab S. Alle vier Tablet-Modelle sollen dann verfügbar sein - allerdings generell nur in der kleinen Speicherausführung.

Artikel veröffentlicht am ,
Galaxy Tab S 10.5
Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)

Ab dem 15. Juli 2014 beginnt der Verkauf von Samsungs Galaxy Tab S bei der Elektronikmarktkette Media Markt. Bisher war nur bekannt, dass die Tablets mit Super-Amoled-Touchscreen im kommenden Monat in den Verkauf gehen, eine nähere terminliche Eingrenzung gab es nicht. Die von Samsung als vorläufig angegebenen Preisangaben blieben bestehen.

Inhalt:
  1. Samsung: Galaxy Tab S mit Super-Amoled erscheint Mitte Juli
  2. Fingerabdrucksensor eingebaut

Das Galaxy Tab S gibt es wahlweise mit einem 8,4 Zoll großen Touchscreen und mit einem 10,5-Zoll-Display. Alle Modelle haben 16 GByte Flash-Speicher. Wie erwartet wird das 32-GByte-Modell von Samsung nicht direkt in Deutschland angeboten. Das Galaxy Tab S 8.4 kostet in der Nur-WLAN-Ausführung 400 Euro, etwa 500 Euro fallen für die LTE-Version an. Die Nur-WLAN-Variante des größeren Galaxy Tab S 10.5 liegt preislich bei 500 Euro, 600 Euro kostet die LTE-Ausführung.

  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)

Derzeit sind Tablets mit einem Amoled-Display noch eine Seltenheit. Samsung hatte einmal welche im Sortiment, diese wurden aber aufgrund eines Rechtsstreits mit Apple nicht offiziell in Deutschland verkauft. Das 8,4-Zoll-Modell des Galaxy Tab S erreicht bei einer Displayauflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln eine sehr hohe Pixeldichte von 359 ppi. Bei gleicher Auflösung reduziert sich der Pixeldichtenwert bei der 10,5-Zoll-Variante auf 288 ppi. Für ein Tablet in der 10-Zoll-Klasse ist das immer noch ein sehr guter Wert.

Galaxy Tab S ist leicht und dünn

Beide neuen Samsung-Tablets sind vergleichsweise leicht und dünn. Da sich Samsung für eher unübliche Displaygrößen entschieden hat, gibt es im Grunde keine direkt vergleichbaren Geräte. Beide Modelle gehören mit einer Gehäusedicke von 6,6 mm zu den dünnsten Geräten auf dem Markt. Im Bereich der 10-Zoll-Modelle ist nur Sonys Xperia Tablet Z2 minimal dünner: Es misst 6,4 mm. Die Maße des 8,4-Zoll-Modells betragen ansonsten 125,6 x 212,8 mm, beim großen Modell 247,3 x 177,3 mm.

Stellenmarkt
  1. Porsche Consulting GmbH, Stuttgart, Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, München
  2. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Esslingen am Neckar

Das kleinere Galaxy Tab S wiegt ohne LTE-Modem 294 Gramm, mit 298 Gramm. Das Galaxy Tab S 10.5 bringt ohne LTE-Modem 465 Gramm auf die Waage, mit LTE-Funktion sind es 467 Gramm. Auch hier wird das Samsung-Tablet von Sony unterboten: Das Xperia Tablet Z2 wiegt nur 440 Gramm, ist aber auch etwas kleiner als das Galaxy Tab 10.5.

Die weitere technische Ausstattung der beiden Modelle ist weitgehend identisch. Unterschiede gibt es noch bei der Akkubestückung. Im 8,4-Zoll-Modell steckt ein Akku mit 4.900 mAh, im 10,5-Zoll-Tablet ein 7.900-mAh-Akku. Als Akkulaufzeit nennt Samsung elf Stunden Wiedergabe eines 1080p-Videos.

Fingerabdrucksensor eingebaut 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€ (Release am 3. Dezember)
  2. (-78%) 2,20€
  3. (-67%) 3,30€

taxman 24. Jun 2014

Weiß jemand ob das Tablet so wie andere Samsung Tablets mit digitizer kommt?

TrudleR 23. Jun 2014

Das sehe ich absolut so wie du, aber du hast meinen Punkt nicht verstanden: Ich habe...

Anonymer Nutzer 23. Jun 2014

Daran ist gar nichts falsch. Aber diese Aussage im Kontext zu "keine Innovationen" und...


Folgen Sie uns
       


Nokia 6.2 und 7.2 - Hands on

Das Nokia 6.2 und das Nokia 7.2 sind zwei Android-Smartphones im Mittelklassesegment. Beide sind Teil des Android-One-Programms und dürften entsprechend schnelle Updates erhalten.

Nokia 6.2 und 7.2 - Hands on Video aufrufen
iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

    •  /