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Fingerabdrucksensor eingebaut

Die neuen Tablets sind mit einem Fingerabdrucksensor bestückt, der in den Home-Button integriert ist. Die Umsetzung wird dabei ähnlich wie in Samsungs aktuellem Topsmartphone sein, dem Galaxy S5. Bleibt zu hoffen, dass die Erkennung des Fingerabdrucks bei den Tablets besser funktioniert als beim Galaxy S5. Der Fingerabdrucksensor kann zum Entsperren des Geräts, für Paypal-Zahlungen und für den Zugriff auf versteckte Verzeichnisse verwendet werden.

  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
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  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
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Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)

Auslieferung mit Octa-Core-Prozessor

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In Deutschland verkauft Samsung das Galaxy Tab S mit dem hauseigenen Octa-Core-Prozessor Exynos 5 Octa 5420. Er verwendet ARMs big.Little-Architektur. Das bedeutet: Der Prozessor besteht aus vier Cortex-A15- und vier Cortex-A7-Kernen, wobei zwischen den schnelleren Cortex-A15- und den langsameren Cortex-A7-Kernen umgeschaltet wird. Die genügsameren Cortex-A7-Kerne übernehmen Funktionen des Betriebssystems, während für anspruchsvollere Anwendungen wie HD-Videos und Spiele die Cortex-A15-Kerne verwendet werden. Die Cortex-A15-Kerne sollen mit 1,9 GHz getaktet sein, die Cortex-A7-Kerne laufen mit 1,3 GHz.

Die Tablets haben 3 GByte Arbeitsspeicher und werden in Deutschland regulär nur mit 16 GByte Flash-Speicher angeboten. Beide Tablets haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Auf der Gehäuserückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera untergebracht und vorne befindet sich eine 2,1-Megapixel-Kamera für Videotelefonate.

Das Galaxy Tab S wird es wahlweise mit und ohne LTE-Modem geben. In jedem Fall wird es Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n samt dem neuen ac-Standard geben. Zudem sind Bluetooth 4.0 LE, ein GPS-Empfänger und ein Infrarotsender eingebaut. Letzterer kann zur Steuerung von Unterhaltungselektronik wie dem Fernseher oder der Musikanlage verwendet werden.

Kitkat ist vorinstalliert

Das Galaxy Tab S erscheint gleich mit Android 4.4 alias Kitkat. Darauf läuft Samsungs Touchwiz-Oberfläche, aber nicht die UX-Oberfläche der Pro-Tablets von Samsung. In beiden Modellen wird der in Android eigentlich seit einiger Zeit vorhandene Mehrbenutzermodus aktiviert, der nach wie vor von vielen Tablet-Herstellern gezielt deaktiviert wird. Im Galaxy Tab S soll der Nutzer per Fingerabdruck sein Profil aktivieren können. Damit soll der Wechsel zwischen den Benutzerkonten bequem möglich sein.

Der Ultra-Power-Saving-Mode des Galaxy S5 wurde auch in die Tablets integriert. Damit sollen die Grundfunktionen noch lange Zeit nutzbar sein, wenn der Akku nicht mehr lange halten würde. Beim Galaxy S5 waren in diesem Modus vor allem Telefon- und Messaging-Funktionen nutzbar, aber auch der Browser. Welche Möglichkeiten es dann beim Tablet geben wird, muss ein Test zeigen.

Als weitere neue Softwarebeigabe gibt es eine Funktion, mit der sich Anrufe am Tablet entgegennehmen lassen, die am Smartphone ankommen. Außerdem soll der Datenaustausch mit der Funktion Sidesync mit anderen Galaxy-Geräten vereinfacht werden - vorerst wird aber nur das Galaxy S5 unterstützt.

 Samsung: Galaxy Tab S mit Super-Amoled erscheint Mitte Juli
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taxman 24. Jun 2014

Weiß jemand ob das Tablet so wie andere Samsung Tablets mit digitizer kommt?

TrudleR 23. Jun 2014

Das sehe ich absolut so wie du, aber du hast meinen Punkt nicht verstanden: Ich habe...

Anonymer Nutzer 23. Jun 2014

Daran ist gar nichts falsch. Aber diese Aussage im Kontext zu "keine Innovationen" und...


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