Abo
  • Services:
Anzeige
Galaxy Tab S 10.5
Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)

Samsung beginnt im Juli mit dem Verkauf

Anzeige

Die Tablets werden unter anderem mit Samsungs Octa-Core-Prozessor Exynos 5 Octa 5420 laufen. Dabei wird der Prozessor anders als bisher wohl auch in den Tablets zum Einsatz kommen, die mit einem LTE-Modem versehen sind. Dazu verwendet Samsung Intels LTE-Baustein 7160, das mit dem Exynos-Prozessor verbunden wird. Samsung will damit erreichen, dass mehr Galaxy-Geräte mit seinem Prozessor auf den Markt kommen.

  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 10.5 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
  • Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)
Galaxy Tab S 8.4 (Bild: Samsung)

Der Exynos 5 Octa 5420 verwendet ARMs big.Little-Architektur. Das bedeutet: Der Prozessor besteht aus vier Cortex-A15- und vier Cortex-A7-Kernen, wobei zwischen den schnelleren Cortex-A15- und den langsameren Cortex-A7-Kernen umgeschaltet wird. Die genügsameren Cortex-A7-Kerne übernehmen Funktionen des Betriebssystems, während für anspruchsvollere Anwendungen wie HD-Videos und Spiele die Cortex-A15-Kerne verwendet werden. Die Cortex-A15-Kerne sollen mit 1,9 GHz getaktet sein, die Cortex-A7-Kerne laufen mit 1,3 GHz.

Prinzipiell gibt es das Galaxy Tab S auch mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800, der mit einer Taktrate von 2,3 GHz läuft. In welchen Regionen Samsung die Tablets mit seinem Prozessor verkauft, ist noch unklar. Gleiches gilt für die Snapdragon-Variante.

3 GByte Arbeitsspeicher

Die Tablets haben 3 GByte Arbeitsspeicher und werden wahlweise mit 16 oder 32 GByte Speicher angeboten. In Deutschland werden üblicherweise nur die Modelle mit 16 GByte verkauft. Beide Tablets haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte.

Auf der Gehäuserückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera untergebracht und vorne befindet sich eine 2,1-Megapixel-Kamera für Videotelefonate. Das Galaxy Tab S wird es wahlweise mit und ohne LTE-Modem geben. In jedem Fall wird es Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n samt dem neuen ac-Standard geben. Zudem sind Bluetooth 4.0 LE, ein GPS-Empfänger und ein Infrarotsender eingebaut. Letzterer kann zur Steuerung von Unterhaltungselektronik wie Fernseher oder Musikanlage verwendet werden.

Auslieferung mit Kitkat

Das Galaxy Tab S erscheint gleich mit Android 4.4 alias Kitkat. Darauf läuft Samsungs Touchwiz-Oberfläche, aber nicht die UX-Oberfläche der Pro-Tablets von Samsung. In beiden Modellen wird der in Android eigentlich seit einiger Zeit vorhandene Mehrbenutzermodus aktiviert, der nach wie vor von vielen Tablet-Herstellern gezielt deaktiviert wird. Im Galaxy Tab S soll der Nutzer per Fingerabdruck sein Profil aktivieren können. Damit soll der Wechsel zwischen den Benutzerkonten bequem möglich sein.

Den Ultra-Power-Saving-Mode des Galaxy S5 wurde auch in die Tablets integriert. Damit sollen die Grundfunktionen noch lange Zeit nutzbar sein, wenn der Akku nicht mehr lange halten würde. Beim Galaxy S5 waren in diesem Modus vor allem Telefon- und Messaging-Funktionen nutzbar, aber auch der Browser. Welche Möglichkeiten es dann beim Tablet geben wird, muss ein Test zeigen.

Als weitere neue Softwarebeigabe gibt es eine Funktion, mit der sich Anrufe am Tablet entgegen nehmen lassen, die am Smartphone ankommen. Außerdem soll der Datenaustausch mit der Funktion Sidesync mit anderen Galaxy-Geräten vereinfacht werden - vorerst wird aber nur das Galaxy S5 unterstützt.

Markteinführung im Juli

Samsung will das Galaxy Tab S in beiden Displaygrößen im Juli 2014 in Deutschland auf den Markt bringen. Die Preise stehen noch nicht ganz fest, es gibt von Samsung aber schon grobe Richtwerte: Das Galaxy Tab S 8.4 in der Nur-WLAN-Ausführung wird um die 400 Euro kosten, etwa 500 Euro müssen dann für die LTE-Version veranschlagt werden. Das größere Galaxy Tab S 10.5 soll es in der Nur-WLAN-Variante für rund 500 Euro geben und etwa 600 Euro kostet die LTE-Ausführung.

 Samsung Galaxy Tab S: Leicht, dünn und mit hochauflösendem Super-Amoled-Display

eye home zur Startseite
cubei 16. Jun 2014

Häh, was meinst du mit kleingedruckt ??? Mit einer Pentile Matrix kann man auf...

project_blue 15. Jun 2014

Mein Gott, bei jedem Artikel kommt einer der sich beschwert dass sein armes MS schlecht...

Anonymer Nutzer 15. Jun 2014

...dann kann man dir auch antworten! Die Frage "Finde nur ich die Dinger hässlich?" wird...

Anonymer Nutzer 14. Jun 2014

Und ich dachte es wäre ein Laser (^_-)

JBHAMMER777 13. Jun 2014

Kein amoled. Und leider teilweise ruckler. Aber Display ist auch schön. Allerdings...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. DAL Deutsche Anlagen-Leasing GmbH & Co. KG, Mainz
  3. Bundesdruckerei GmbH, Hamburg
  4. Consors Finanz, München


Anzeige
Top-Angebote

Folgen Sie uns
       


  1. SuperSignal

    Vodafone Deutschland schaltet Smart-Cells ab

  2. Top Gun 3D

    Mit VR-Headset kostenlos ins Kino

  3. Übernahme

    Marvell kauft Cavium für 6 Milliarden US-Dollar

  4. Wilhelm.tel

    Weiterer Kabelnetzbetreiber schaltet Analog-TV ab

  5. Grafiktreiber

    AMDs Display-Code in Linux-Kernel aufgenommen

  6. Oneplus 5T im Test

    Praktische Änderungen ohne Preiserhöhung

  7. Vito, Sprinter, Citan

    Mercedes bringt Lieferwagen als Elektrofahrzeuge heraus

  8. JoltandBleed

    Oracle veröffentlicht Notfallpatch für Universitäts-Software

  9. Medion Akoya P56000

    Aldi-PC mit Ryzen 5 und RX 560D kostet 600 Euro

  10. The Update Aquatic

    Minecraft bekommt Klötzchendelfine



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

Erneuerbare Energien: Siemens leitet die neue Steinzeit ein
Erneuerbare Energien
Siemens leitet die neue Steinzeit ein
  1. Siemens und Schunk Akkufahrzeuge werden mit 600 bis 1.000 Kilowatt aufgeladen
  2. Parkplatz-Erkennung Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten

Cubesats: Startup steuert riesigen Satellitenschwarm von Berlin aus
Cubesats
Startup steuert riesigen Satellitenschwarm von Berlin aus
  1. Arkyd-6 Planetary Resources startet bald ein neues Weltraumteleskop
  2. SAEx Internet-Seekabel für Südatlantikinsel St. Helena
  3. Sputnik Piep, piep, kleiner Satellit

  1. Re: Tesla Model 3 ist 100x besser

    RheinPirat | 00:10

  2. Re: TV lebt

    most | 00:04

  3. Re: Richtig so, FDP!

    madMatt | 00:02

  4. Re: Also wieder nur umbauten

    Ach | 20.11. 23:59

  5. Re: Ohne Bildschirm

    grorg | 20.11. 23:54


  1. 17:26

  2. 17:02

  3. 16:21

  4. 15:59

  5. 15:28

  6. 15:00

  7. 13:46

  8. 12:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel