Für Tauchgänge und den Strand geeignet
Samsung wirbt explizit damit, dass das Smartphone unter Wasser verwendet werden kann, beispielsweise um damit Unterwasserfotos zu machen. In unseren Tests ist kein Wasser in das abgedichtete Innere des S4 Active eingedrungen, selbst wenn wir es über längere Zeit komplett eintauchten. Die Gummilippe auf der Innenseite des Rückdeckels verhindert, dass Wasser in den Bereich um den Akku und die SIM-Karte sowie die Speicherkarte vordringt.
Lediglich außerhalb des Gummischutzes finden sich Wassertropfen. Diese schaden dem Gerät aber nicht, da sowohl Kamera als auch LED-Fotolicht und der Lautsprecher offenbar von innen abgedichtet sind. Auch der USB-Anschluss bleibt dank des Gummideckels wasserfrei. Das Smartphone muss im Grunde nur trockengewischt werden, dann kann der Nutzer es weiter verwenden.
Sand konnte dem Gerät in unserem Test ebenfalls nichts anhaben: Der innere Bereich bleibt sand- und staubfrei, lediglich in den Ritzen um die Hardwaretasten, den Bildschirm und am unteren Rand bleiben einige Körner hängen. Diese können gut mit einem Tuch weggewischt werden, einfacher geht es mit einem Blasebalg aus dem Fotobereich. Auch die Kopfhörerbuchse sollte der Nutzer gut auspusten.
Kein besonderer Schutz gegen Stürze
Dem Outdoor-Anspruch werden auch die Tasten des S4 Active gerecht. Anstelle der bei Samsung mittlerweile üblichen Sensortasten hat das Smartphone unterhalb des Displays drei Hardwaretasten mit gut wahrnehmbarem Druckpunkt. Die Tasten sind leicht angeraut und dürften auch in nassen Umgebungen nicht versehentlich ausgelöst werden. Auch der Einschaltknopf und die Lautstärkewippe sind angeraut und damit im nassen Zustand leichter zu bedienen.
Allerdings ist das S4 Active nicht "ruggedized", bietet also keinen expliziten Schutz gegen Stürze wie beispielsweise manche Tablets von Panasonic. Zwar sind an der unteren und oberen Kante des Gehäuses zwei Bereiche aus weicherem Plastik angebracht - dass diese das Smartphone bei einem heftigeren Sturz vor Schaden bewahren, bezweifeln wir jedoch. An den Seiten und rund um den Bildschirm hat Samsung keinen Schutz angebracht, hier befindet sich nur ein metallisch lackierter Plastikrahmen. Das Gehäuse des weniger leistungsstarken Samsung Xcover 2 wirkt robuster.
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