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Samsung: Galaxy S22 soll besseren Nachtmodus haben

In einem kurzen Video deutet Samsung den Nachtmodus des kommenden Galaxy S22 an. Am 9. Februar 2022 soll das Smartphone präsentiert werden.
/ Tobias Költzsch
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Eine Szene aus dem Teaservideo (Bild: Samsung/Youtube/Screenshot: Golem.de)
Eine Szene aus dem Teaservideo Bild: Samsung/Youtube/Screenshot: Golem.de

Zu Samsungs kommender Galaxy-S22-Reihe gab es bereits einige Leaks. Nun hat Samsung in einem kurzen Teaser-Video(öffnet im neuen Fenster) selbst mehr zur Kamera verraten. Das Galaxy S22 kommt offenbar mit einem neuen Nachtmodus.

"Break the rules of the night" "Brich die Regeln der Nacht" , verkündet Samsung im Video. Dabei ist ein Tal zu sehen, das zunächst im Dunkeln liegt. Auf einem angedeuteten Smartphone-Bildschirm sind dann zahlreiche Details zu erkennen.

Bislang haben Samsungs Smartphones an sich bereits gute Aufnahmen bei Nacht gemacht. An die Qualität der Freihandaufnahmen eines Pixel-Smartphones von Google oder eines aktuellen iPhones sind die bisherigen Galaxy-S-Modelle aber nicht herangekommen. Das könnte sich beim Galaxy S22 ändern.

Wie Samsung den Nachtmodus verbessert hat, ist noch nicht klar

Ob Samsung für die Optimierung Software oder spezielle Hardware verwendet, ist noch unbekannt. Den Namen Galaxy S22 erwähnt Samsung im Video nicht – aufgrund bisheriger Leaks und der Veröffentlichungen der vergangenen Jahre ist aber relativ sicher, dass neue Modelle der S-Serie erscheinen werden.

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Zur Kamera des Topmodells Galaxy S22 Ultra gibt es bereits die Information, dass das Kameramodul aus vier Einzelkameras bestehen soll. Die Hauptkamera soll 108 Megapixel haben, zusätzlich gibt es eine Superweitwinkelkamera und zwei Telekameras mit unterschiedlichen Brennweiten. Das Ultra-Modell soll zudem Platz im Gehäuse für einen S-Pen bieten – wie einst die Note-Geräte.

Ebenfalls bereits bekannt sind die Preise der neuen Galaxy-S22-Modelle . Diese sollen auf dem gleichen Niveau wie bei der Galaxy-S21-Serie liegen; allerdings haben die Ultra-Geräte mitunter weniger Arbeitsspeicher als im Jahr zuvor.


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