Abo
  • IT-Karriere:

Samsung: Galaxy S10 mit 1 TByte Speicher soll am 20. Februar kommen

Samsung will einem Händler zufolge sein kommendes Top-Smartphone Galaxy S10 noch vor dem Mobile World Congress 2019 präsentieren. Zur technischen Ausstattung gibt es bereits Gerüchte, eines der drei möglichen Modelle soll beispielsweise 1 TByte Speicher haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Beim Galaxy S10 soll wie hier beim Galaxy A8S das Infinity-O-Display zum Einsatz kommen.
Beim Galaxy S10 soll wie hier beim Galaxy A8S das Infinity-O-Display zum Einsatz kommen. (Bild: Samsung/Screenshot: Golem.de)

Der südkoreanische Hersteller Samsung will sein kommendes Top-Smartphone offenbar kurz vor der Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) 2019 vorstellen. Das berichtet die Internetseite Gizmodo unter Berufung auf einen Händler, der sich mit den Informationen an die Redaktion gewandt hat.

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. IT-Systemhaus Dresden GmbH, Dresden

Demnach soll das Galaxy S10, so der vermutete Name des neuen Gerätes, am 20. Februar 2019 in einem Unpacked-Event vorgestellt werden. In den Handel kommen soll das Smartphone am 8. März 2019. Der MWC findet vom 25. bis 28. Februar in Barcelona statt.

Den Informationen zufolge soll es drei Varianten des Galaxy S10 geben: Eine Standardversion mit 6,1 Zoll großem Edge-Display, also einem Bildschirm mit abgerundeten Rändern, eine Plus-Version mit 6,4 Zoll großem Display sowie eine Lite-Version mit 5,8 Zoll großem Bildschirm. Diese soll keine abgerundeten Ränder haben.

Display mit Öffnung für die Frontkamera

Bisherigen Gerüchten zufolge soll Samsung für das Galaxy S10 das neue Infinity-O-Display verwenden, das der Hersteller mit dem Mittelklassegerät Galaxy A8S vorgestellt hat. Die Frontkamera sitzt hinter dem Display-Glas, das entsprechend eine Öffnung dafür hat.

Der Händler hat Gizmodo auch Informationen zu den erhältlichen Speichervarianten und Preisen in britischen Pfund genannt. So soll das Galaxy S10 Lite mit 128 GByte Flash-Speicher zu einem Preis von 670 Pfund in den Handel kommen - umgerechnet wären das knapp 750 Euro. Das Galaxy S10 soll mit 128 oder 512 GByte Speicher erhältlich sein und jeweils 800 bzw. 1.000 Pfund kosten, also 890 bzw. 1.110 Euro.

1-TByte-Version für mehr als 1.500 Euro

Das Galaxy S10 Plus soll neben einer 128-GByte- und einer 512-GByte-Version auch mit 1 TByte Speicher in den Handel kommen. Die Preise liegen bei 900 Pfund (1.000 Euro), 1.100 Pfund (1.225 Euro) und 1.400 Pfund (1.560 Euro). Die Europreise können von den reinen Umrechnungen der Pfund-Preise abweichen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBGRATISH10
  2. 529,00€ (zzgl. Versand)

RedRose 17. Dez 2018

Von welchem Gerät ist hier die Rede? Von was für ein Cashback + Auszahlung sprichst du...

Anonymer Nutzer 16. Dez 2018

Auf dem Handy. Okay...

Anonymer Nutzer 16. Dez 2018

Kann sein, dann habe ich mich vertan. Mir war so, als hätte Samsung das schon eher gemacht.

mieze1 15. Dez 2018

Für mich persönlich wäre ein NAS oder eine Cloud keine optimale Lösung, da ich zum Einen...

Vollpfosten... 15. Dez 2018

Was soll ich denn mit Linux, wenn abgesehen von den Raspberrys, alle meine anderen...


Folgen Sie uns
       


Timex Data Link ausprobiert

Die Data Link wurde von Timex und Microsoft entwickelt und ist eine der ersten Smartwatches. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums haben wir uns die Uhr genauer angeschaut - und über einen alten PC mit Röhrenmonitor programmiert.

Timex Data Link ausprobiert Video aufrufen
Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. Arbeit Hilfe für frustrierte ITler
  2. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  3. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /