Abo
  • Services:
Anzeige
Das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 ist ein Android-Tablet im Din-A4-Format.
Das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 ist ein Android-Tablet im Din-A4-Format. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Viele helle Pixel

Anzeige

Das 12,2-Zoll-Display ist ein sogenanntes Super Clear TFT LCD mit IPS-Panel und löst mit 2.560 x 1.600 Pixeln auf, was dem WQXGA-Standard entspricht. Aufgrund der Pixeldichte von 247 ppi sind Bildschirminhalte scharf und auch Treppcheneffekte kommen trotz des großen Displays nicht vor. Mit 366 cd/qm ist das Display ausreichend hell, damit der Nutzer auch bei sehr hellem Umgebungslicht alles erkennen kann. Die Ausleuchtung ist mit 84 Prozent nicht gut, Helligkeitsunterschiede sind mit dem bloßen Auge leicht erkennbar. Auch der Schwarzwert ist zu hoch: Schwarze Flächen wirken eher wie ein dunkles Grau.

  • Das Samsung Galaxy Note 12.2 besitzt ein Display mit WQXGA-Auflösung. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Rückseite besteht aus Kunststoff in Lederoptik, ... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • ... es liegt angenehm in der Hand. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Samsung setzt weiterhin auf eine Hardwaretaste. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Tablet ist 8 mm dünn... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • ... und der Digitizer... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • ... kann in das Gehäuse eingesteckt werden. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Nach dem Abfotografieren von ausgeliehenen Büchern können Notizen einfach verfasst werden. (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
Die Rückseite besteht aus Kunststoff in Lederoptik, ... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Für viele Galaxy-Geräte bietet Samsung diverse Farbmodi, die Dynamisch, Video und Standard heißen. Beim Videomodus sind die Farben zwar blasser, wirken aber natürlich. Dynamisch stärkt die Sättigung deutlich; der Standardmodus liegt zwischen den beiden und gefällt uns am besten.

Samsungs Digitizer nutzt die passive Technik von Wacom. Das Panel liefert die Energie, sofern der Stift nah genug gehalten wird, und braucht dadurch keine eigene Stromversorgung. Er bietet 1.024 Druckstufen, welche in Samsungs S-Pen-Anwendungen kaum auffallen. Erst beim Zeichnen mit dem vorinstallierten Sketchbook konnten wir mit den verschiedenen Druckstufen arbeiten.

In der von uns getesteten LTE-Variante ist der Snapdragon 800 von Qualcomm verbaut, der auch in Googles Nexus 5 oder Nokias Lumia 1520 verbaut ist. Die vier Kerne takten mit bis zu 2,3 GHz und liefern im Alltag ausreichend Leistung. Das spiegeln auch die Benchmark-Ergebnisse wider: Im Geekbench 3 erreicht das Tablet im Single-Core-Benchmark 921 Punkte und im Multi-Core-Benchmark 2.804 Punkte. Beim 3DMark Icestorme Ultimate erzielte es 14.610 Punkte im Graphics-Score und 8.092 Punkte im Physics-Score.

Der Octa-Core-SoC Exynos 5420 aus eigener Entwicklung ist in der Nur-WLAN-Variante des Galaxy Note Pro 12.2 verbaut.

Das Tablet verfügt über 3 GByte Arbeitsspeicher und besitzt je nach Ausstattung einen 32 oder 64 GByte großen Flash-Speicher. Bei unserem Testgerät mit 32 GByte internem Speicher sind 6 GByte für das Betriebssystem reserviert. In den Einstellungen erscheint nur der Flash-Speicher, in den auch Apps installiert werden. Ein Micro-SD-Kartenschacht ist vorhanden und auch App2SD wird unterstützt, so dass Applikationen auch auf eine Micro-SD-Karte ausgelagert werden können.

LTE auf sechs Frequenzen

WLAN unterstützt das Tablet nach 802.11 a/b/g/n/ac, also auf den beiden Frequenzbändern 2,4 und 5 GHz. GPS mit Glonass-Unterstützung und Bluetooth in der Version 4.0 sind auch verbaut. Im Galaxy-Note-Tablet ist ein WWAN-Modem mit Micro-SIM-Kartenschacht verbaut. Das Tablet unterstützt dadurch laut Samsung Quadband-GSM, UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.800, 1.900 und 2.100 MHz sowie die LTE-Frequenzen 800, 850, 900, 1.800, 2.100 und 2.600 MHz.

Die 8-Megapixel-Rückkamera eignet sich maximal für Schnappschüsse. Die Schärfe passt zwar, allerdings sind die Farben flau und Details werden nicht gut dargestellt. Häufiger kommt es zu verwackelten Bildern - denn es ist nicht einfach, das große Tablet ruhig zu halten. Die 2-Megapixel-Frontkamera nimmt zu dunkle Bilder auf, das reicht aber für einfache Selbstporträts.

Akku im Standby zu schnell leer

Aufgeladen wird das Tablet über die OTG-fähige Micro-B-USB-3.0-Buchse, an die auch MHL-fähige Monitore angeschlossen werden können, denn einen HDMI-Ausgang besitzt das Tablet nicht. Der Akku mit einer Nennladung von 9.500 mAh ist bei durchschnittlicher Nutzung nach 1,5 Tagen leer. Ein 1.080p-Video konnte das Tablet rund 8 Stunden wiedergeben. Nervig ist aber der hohe Standby-Verbrauch: Nutzt man das Tablet nicht und lässt es nur liegen, muss es bereits nach 2,5 Tagen wieder aufgeladen werden.

 Tablet als sehr große Infrarot-FernbedienungVerfügbarkeit und Fazit 

eye home zur Startseite
mac4ever 26. Apr 2014

...wünsche ich mir als "iPad Pro" von Apple. Wie es gegenwärtig aussieht, wird das aber...

Themenzersetzer 19. Apr 2014

Ich 700.

GrannyStylez 17. Apr 2014

Richtig, OneNote gibt es zwar auch für iOS und Android (hier auch mit Digitizer) aber...

DAUVersteher 16. Apr 2014

Hab ich gesagt, dass es keine Pentile-Technik nutzt? Nein! Wenn man diese Geräte aber...

Trollversteher 16. Apr 2014

...aber für den "Business Alltag" wie es hier im Artikel heisst deutlich besser geeignet...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Plochingen
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  3. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)
  2. 12,85€ + 5€ FSK18-Versand

Folgen Sie uns
       


  1. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  2. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  3. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  4. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen

  5. NH-L9a-AM4 und NH-L12S

    Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

  6. Wegen Lieferproblemen

    Spekulationen über Aus für Opels Elektroauto Ampera-E

  7. Minix

    Fehler in Intel ME ermöglicht Codeausführung

  8. Oracle

    Java SE 9 und Java EE 8 gehen live

  9. Störerhaftung abgeschafft

    Bundesrat stimmt für WLAN-Gesetz mit Netzsperrenanspruch

  10. Streaming

    Update für Fire TV bringt Lupenfunktion



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Zukunft des Autos: "Unsere Elektrofahrzeuge sollen typische Porsche sein"
Zukunft des Autos
"Unsere Elektrofahrzeuge sollen typische Porsche sein"
  1. Concept EQA Mercedes elektrifiziert die Kompaktklasse
  2. GLC F-Cell Mercedes stellt SUV mit Brennstoffzelle und Akku vor
  3. ID Crozz VW stellt elektrisches Crossover vor

Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
Kein App Store mehr
iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
  1. Apple iOS 11 Wer WLAN und Bluetooth abschaltet, benutzt es weiter
  2. Drei Netzanbieter warnt vor Upgrade auf iOS 11
  3. Betriebssystem Apple veröffentlicht Goldmaster für iOS, tvOS und WatchOS

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
Inspiron 5675 im Test
Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
  1. Android 8.0 im Test Fertig oder nicht fertig, das ist hier die Frage
  2. Logitech Powerplay im Test Die niemals leere Funk-Maus
  3. Polar vs. Fitbit Duell der Schlafexperten

  1. Re: Geringwertiger Gütertransport

    User_x | 08:02

  2. Re: Frage

    PhilSt | 08:01

  3. Re: Wird ein Mythos wiederlegt...

    ManuPhennic | 07:58

  4. Re: was kostet das? und warum rechnet sich das?

    forenuser | 07:57

  5. Re: 1. Eindruck: Vergleich HEVC/AV1

    NaruHina | 07:41


  1. 17:43

  2. 17:25

  3. 16:55

  4. 16:39

  5. 16:12

  6. 15:30

  7. 15:06

  8. 14:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel