Tablet als sehr große Infrarot-Fernbedienung

Schlecht umgesetzt sind auch die vielen Icons auf dem Startbildschirm und in der App-Übersicht. Diese sind für ein 12,2-Zoll-Gerät viel zu groß, so dass nur vergleichsweise wenig App-Symbole auf eine Seite passen. Wären sie kleiner, würde das den Bedienungskomfort deutlich verbessern.

Multi-Window-Modus ruckelt

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Ansonsten sind die meisten Funktionen bereits vom Galaxy Note 8.0 bekannt. So wird der Digitizer erkannt, wenn er einige Millimeter über dem Displayglas gehalten wird, und der Touchscreen deaktiviert. So kann die Hand auf das Display gelegt werden, ohne eine Eingabe auszulösen. Auch Smart Stay und S Voice sind vorhanden. Der Multi-Window-Modus bietet sich auf dem großen Tablet besonders an. Bis zu vier kompatible Anwendungen können nebeneinander angezeigt werden. Bei der dritten geöffneten App begann unser Tablet aber, deutlich zu ruckeln.

  • Das Samsung Galaxy Note 12.2 besitzt ein Display mit WQXGA-Auflösung. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Rückseite besteht aus Kunststoff in Lederoptik, ... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • ... es liegt angenehm in der Hand. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Samsung setzt weiterhin auf eine Hardwaretaste. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Tablet ist 8 mm dünn... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • ... und der Digitizer... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • ... kann in das Gehäuse eingesteckt werden. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Nach dem Abfotografieren von ausgeliehenen Büchern können Notizen einfach verfasst werden. (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
... es liegt angenehm in der Hand. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Als Universalfernbedienung lässt sich das Tablet mit seiner Infrarotlampe nutzen. Die dazugehörige Applikation bietet eine große Auswahl von Geräten verschiedener Hersteller. So konnten wir zügig einen Fernseher von LG, eine Comag-Set-Top-Box und einen A/V-Receiver von Yamaha konfigurieren. Lediglich an einem älteren Panasonic-Fernseher scheiterte die App. Eine Fernbedienung im Din-A4-Format stellt sich im Alltag als nicht sehr praktisch heraus, da sie schlicht zu groß ist.

Beim Galaxy Note Pro 12.2 ist nun auch die Magazine UX in den Startbildschirm eingebaut worden. Mindestens eine Seite im Launcher muss so die Nachrichtenoberfläche sein. Jedoch unterstützen weiterhin nur wenige Dienste die Kacheln der magazinartigen Bedienoberfläche. Außerdem kommt es bei der Benutzung häufig zu Rucklern, was stört.

Werbe-Apps nerven

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Mit ein paar vorinstallierten Apps möchte Samsung das große Tablet für den Business-Alltag attraktiver machen. So ist mit Remote PC eine App für den Fernzugriff auf den eigenen PC im Stile von Teamviewer vorinstalliert. Für diese App ist ein Samsung-Konto notwendig, dafür lässt sich der Fernzugriff leicht konfigurieren. Für Meetings bietet Samsung mit seiner E-Meeting-App eine Lösung an, und auch Ciscos Webex Meeting ist auf Samsungs Tablet bereits installiert. Leider sind auch viele Applikationen installiert, die nur wenige Besitzer verwenden werden. Werbe-Apps von Cewe oder HRS sind einfach unnötig.

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mac4ever 26. Apr 2014

...wünsche ich mir als "iPad Pro" von Apple. Wie es gegenwärtig aussieht, wird das aber...

Themenzersetzer 19. Apr 2014

Ich 700.

GrannyStylez 17. Apr 2014

Richtig, OneNote gibt es zwar auch für iOS und Android (hier auch mit Digitizer) aber...

Anonymer Nutzer 16. Apr 2014

Hab ich gesagt, dass es keine Pentile-Technik nutzt? Nein! Wenn man diese Geräte aber...



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