Abo
  • Services:

Samsung: Galaxy Note 4 wird teurer und kommt früher

Das Galaxy Note 4 wird früher als erwartet auf den Markt kommen. Es soll bereits Mitte des Monats zu haben sein. Allerdings müssen Kunden sich auf einen höheren Preis einrichten - Samsung hat erstmals den Listenpreis genannt.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsungs neues Galaxy Note 4
Samsungs neues Galaxy Note 4 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Samsung will das Galaxy Note 4 in Deutschland am 17. Oktober 2014 auf den Markt bringen. Zuletzt war von einem Verkaufsstart am 1. November 2014 ausgegangen worden. Diesen Termin nannten die beiden Elektronikmarktketten Media Markt und Saturn. Mit dem jetzt festgelegten Verkaufsstart bestätigt sich die ursprünglich vom Hersteller genannte Markteinführung im Oktober 2014. Beide Elektronikmarktketten nennen weiterhin als Verkaufsstart den 1. November 2014.

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. PARI Pharma GmbH, Gräfelfing, Gilching, Weilheim

Angepasst haben sie hingegen bereits den Preis für das Galaxy Note 4, das noch bis vor kurzem für 700 Euro gelistet war. Beide Ketten verlangen jetzt 770 Euro dafür. Das ist der erstmals von Samsung genannte Listenpreis für das Modell mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 805, der mit einer Taktrate von 2,7 GHz läuft. Die Variante mit Octa-Core-Prozessor wird nicht erwähnt.

  • Die Kamera hat jetzt wie die des Galaxy S5 16 Megapixel. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Galaxy Note Edge, das Galaxy Note 4 und das Galaxy Note 3 im Größenvergleich (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das neue Galaxy Note 4 von Samsung (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das 5,7 Zoll große Smartphone hat ein 1440p-Display. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wie die Vorgängermodelle verfügt es über einen Eingabestift. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 4 und das Galaxy Note Edge (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wie bei den meisten Samsung-Smartphones ist die Rückseite abnehmbar und der Akku wechselbar. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Das Galaxy Note 4 und das Galaxy Note Edge (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Bei mehreren großen Online-Händlern kann das neue Galaxy-Note-Modell für 700 Euro vorbestellt werden. Es wäre nicht ungewöhnlich, wenn das Stift-Smartphone künftig bei vielen Händlern zu diesem Preis verkauft und der Listenpreis unterschritten wird.

Spalt im Gehäuse ist gewollt

In Südkorea wird das Galaxy Note 4 bereits verkauft. Einige Kunden wunderten sich, dass sie eine Visitenkarte in eine Lücke zwischen Display und Gehäuserahmen stecken konnten. Diverse Anwender spekulierten daraufhin über zu große Fertigungstoleranzen des Herstellers, es war die Rede vom Gapgate. Doch der Spalt sei kein Fehler, sondern Absicht, heißt es im Handbuch des Samsung Galaxy Note 4.

Auf Seite 180 der Anleitung steht unter der Anmerkung: "Zwischen dem Äußeren des Gehäuses und dem Gerät befindet sich eine kleine Lücke" gleich die Erklärung: "Diese Lücke ist ein wichtiges Herstellungsmerkmal. Einige Teile bewegen sich möglicherweise ganz leicht oder vibrieren." Der Kunde müsse sich keine Sorgen machen. Weshalb diese Lücke vorhanden sei und warum das Herstellungsmerkmal wichtig sei, verriet Samsung nicht

Galaxy Note 4 schneidet im Kurztest gut ab

Samsung hatte das Galaxy Note 4 bei der Ifa 2014 in Berlin vorgestellt. Im ersten Kurztest auf Golem.de wusste das Galaxy Note 4 zu überzeugen. Besonders begeisterte das fantastische Display mit einer besonders hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Positiv fielen auch die sinnvoll erweiterten Stiftfunktionen auf.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 18,99€ (nur für Prime-Kunden)
  2. 99,00€ (bei otto.de)
  3. 54,99€
  4. GRATIS

tKahner 02. Okt 2014

Ich wollte meinen Kommentar nicht als (einseitige) Rechtfertigung einer Hochpreispolitik...

Unix_Linux 02. Okt 2014

vor allem weil es ja so anstrengend ist, mal kurz auf eine taste zu drücken, um diese...

DY 02. Okt 2014

Die Note Serie verschafft Samsung ein Alleinstellungsmerkmal. Da waren sie auf Zack.


Folgen Sie uns
       


Cinebench R20 auf Threadripper 2950X ausprobiert

Cinebench R20 soll mit bis zu 256 Threads umgehen können.

Cinebench R20 auf Threadripper 2950X ausprobiert Video aufrufen
Security: Vernetzte Autos sicher machen
Security
Vernetzte Autos sicher machen

Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Alarmsysteme Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Autos
  2. Netzwerkanalyse Wireshark 3.0 nutzt Paketsniffer von Nmap
  3. Sicherheit Wie sich "Passwort zurücksetzen" missbrauchen lässt

FreeNAS und Windows 10: Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich
FreeNAS und Windows 10
Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich

Es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht: Mit dem Betriebssystem FreeNAS, den richtigen Hardwarekomponenten und Tutorials baue ich mir zum ersten Mal ein NAS-System auf und lerne auf diesem Weg viel darüber - auch warum es Spaß macht, selbst zu bauen, statt fertig zu kaufen.
Ein Erfahrungsbericht von Oliver Nickel

  1. TS-332X Qnaps Budget-NAS mit drei M.2-Slots und 10-GBit-Ethernet

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /