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Das Galaxy Note 4 von Samsung
Das Galaxy Note 4 von Samsung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Intelligente Auswahl zum Sammeln von Informationen

Mit der intelligenten Auswahl lassen sich Inhalte auf dem Display mit dem Stift einkreisen, diese werden anschließend in einem kleinen Ablagefenster in der rechten Bildschirmecke gesammelt. Intelligent an dieser Auswahl ist der Umstand, dass bestimmte Daten wie Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder Ortsangaben auch aus Bildern herausgefiltert werden können. Diese werden dem Nutzer als anklickbare Links angezeigt, eine Adresse beispielsweise als Google-Maps-Link, eine Telefonnummer als direkt anwählbarer Eintrag.

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  • Samsungs neues Galaxy Note 4 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display des Note 4 ist weiterhin 5,7 Zoll groß, die Auflösung mit 2.560 x 1.440 Pixeln aber deutlich erhöht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dadurch wirken Bildschirminhalte sehr scharf. Zudem ist das Display sehr blickwinkelstabil. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 16 Megapixel, unterhalb ist der LED-Blitz, der Autofokussensor und der Pulsmesser eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das Note 4 hat wieder einen Eingabestift, dessen Empfindlichkeit Samsung von 1.024 Druckpunkten auf 2.048 erhöht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Rahmen ist laut Samsung aus Metall, dies betrifft aber nur die beiden silbernen Streifen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Note 4 hat einen Fingerabdrucksensor, der zuverlässiger arbeitet als der des Galaxy S5. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Stiftfunktionen hat Samsung erweitert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist wie bei Samsung üblich wechselbar, die Laufzeit ist hoch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Fotos der 16-Megapixel-Kamera sind scharf, zeigen aber wenig Kontrast. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Fotos der 16-Megapixel-Kamera sind scharf, zeigen aber wenig Kontrast. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Stiftfunktionen hat Samsung erweitert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Mit der intelligenten Auswahl lassen sich Informationen übersichtlich sammeln und weiterverbreiten. Die gesammelten Schnipsel können gespeichert und verschickt werden: Dafür muss das Ablagefenster einfach in eine E-Mail verschoben werden. Bei Bedarf lässt sich alles auch als Scrapbook-Datei verschicken, allerdings müsste der Empfänger dann auch ein entsprechend ausgerüstetes Samsung-Gerät haben. Alternativ können die Inhalte als Bild- und Textdatei verschickt werden.

Neu ist auch die Möglichkeit, den S-Pen zum Markieren von Dateien zu verwenden. Wie mit einem Mauszeiger kann der Nutzer ein Kästchen über mehrere Dateien ziehen, die anschließend alle selektiert sind.

Verbesserter Multi-Window-Modus

Verbessert hat Samsung auch den Multi-Window-Modus: Nutzer können jetzt zwischen dem Split-Screen-Display mit zwei parallel angezeigten Apps und einem Floating-Window-Modus umschalten. Anwendungen können generell als separates Fenster über der aktuell genutzten App benutzt werden, indem mit dem Finger vom rechten oder linken oberen Rand in das Display gewischt wird. Dieses Fenster kann in der Größe angepasst und auch angedockt werden, um sich mit der im Hintergrund laufenden App den Bildschirm zu teilen.

Inhalte können dann zwischen den einzelnen Anwendungen verschoben werden, was auf dem großen Display insbesondere bei Produktivitätsanwendungen gut funktioniert. So lässt sich schnell und unkompliziert ein Textstück aus dem Browser in einen Messenger ziehen. Im Bedarfsfall kann das Chat-Programm abgedockt und umhergeschoben werden.

Eine weitere neue Funktion, die für das Arbeitsumfeld praktisch sein könnte, ist Photo Note. Damit können Dokumente, aber auch Texte und Zeichnungen auf Tafeln abfotografiert und als aufgearbeitete Notiz gespeichert werden. Hierbei kann das Galaxy Note 4 in unseren Tests Zeichnungen und Fotos von Text gut unterscheiden und perspektivische Verzerrungen ausgleichen. Der abgespeicherte Notizbucheintrag kann direkt weiterbearbeitet und etwa durch Notizen ergänzt werden - praktisch unter anderem für Schüler und Studenten.

 Display wie gedrucktRahmen mit Metallspuren 

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neocron 05. Nov 2014

so ein bullshit ... ich kannte den Begriff Pentile Matrix noch nichtmal bevor ich das S1...

plutoniumsulfat 03. Nov 2014

Da ist Samsung nicht der einzige Hersteller...

neocron 30. Okt 2014

naja, auf dem surface 3 hatte ich es getestet ... es ist wesentlich besser, als auf den...

strangefantasy 30. Okt 2014

Dont feed the Troll ;)

TarikVaineTree 29. Okt 2014

Oh, ein Video von Samsung, das ist sicher unverfälscht und unpartaiisch. :D Hier ist das...



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