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Samsung: Galaxy Fold kostet in Deutschland 2.000 Euro

Das Galaxy Fold soll ab dem 26. April 2019 in Deutschland vorbestellbar sein und am 3. Mai erscheinen. Den Preis hat Samsung direkt von US-Dollar in Euro umgelegt: Käufer müssen für das faltbare Smartphone 2.000 Euro bezahlen.

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Das Galaxy Fold von Samsung
Das Galaxy Fold von Samsung (Bild: Samsung)

Samsungs faltbares Smartphone Galaxy Fold soll am 3. Mai 2019 in Deutschland in den Handel kommen, wie Sammobile berichtet. Vorbestellungen sollen ab dem 26. April 2019 möglich sein, dem Tag, an dem das Gerät in den USA erhältlich sein wird.

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Den Preis hat Samsung direkt von US-Dollar in Euro umgelegt: In den USA kostet das Smartphone 2.000 US-Dollar, in Deutschland 2.000 Euro. Käufer sollen beim Kauf die neuen drahtlosen Kopfhörer Galaxy Buds, eine Schutzhülle aus Kevlar sowie eine einjährige Versicherung gegen Schäden dazubekommen. Zu den weiteren Ländern, in denen das Galaxy Fold erhältlich sein soll, gehören laut Sammobile Österreich, die Schweiz, Frankreich, Belgien und die Niederlande.

Das Galaxy Fold wäre damit das erste Smartphone mit faltbarem Display, das in einer Vielzahl verschiedener Staaten erhältlich sein würde. Das Royole Flexpai war zwar das erste erhältliche Gerät, allerdings ist es nur in China und den USA erhältlich und nur in China als Telefon nutzbar.

Samsungs faltbares Smartphone wirkt zudem merklich ausgereifter als das Flexpai. Es lässt sich weitaus flacher zusammenfalten und hat an vielen Stellen eine bessere Ausstattung.

Das Galaxy Fold hat den faltbaren Bildschirm auf der Innenseite des Geräts. Wird es zusammengeklappt, ist das Display entsprechend nicht nutzbar. Dann können Nutzer einen zweiten, an der Außenseite angebrachten Bildschirm verwenden.

Größter Konkurrent für Samsungs faltbares Smartphone dürfte Huawei mit seinem Mate X sein. Aktuell gibt es allerdings noch kein konkretes Verfügbarkeitsdatum für das Gerät.



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Hut+Burger 27. Mär 2019

Ich kann mir ein iPad Air und iPhone X holen und habe - mehr Rechenpower - längere...

Hotohori 25. Mär 2019

Eben, man möchte primär die Technik in freier Wildbahn testen. Dabei geht es sicherlich...

Hotohori 25. Mär 2019

Ja, ist so rum die deutlich bessere Rechnung.


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