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Samsung Galaxy Beam: Android-Smartphone mit eingebautem Projektor kommt Ende Juni

Ende Juni 2012 will Samsung das Galaxy Beam auf den Markt bringen. Das Android-Smartphone hat einen eingebauten Projektor, mit dem Inhalte bequem an die Wand projiziert werden können.

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Galaxy Beam mit integriertem Projektor
Galaxy Beam mit integriertem Projektor (Bild: Samsung)

Mitte Mai 2012 hatte Samsung angekündigt, dass das Galaxy Beam "bald" in Deutschland auf den Markt kommen werde. Nun hat Samsung die Zeitangabe konkretisiert: In der letzten Juniwoche will der Hersteller das Android-Smartphone im deutschen Handel haben. Es wird dann zum Listenpreis von 430 Euro angeboten.

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Das Galaxy Beam hat einen integrierten Projektor, über den das Android-Smartphone etwa Spiele, Fotos, Präsentationen oder Filme direkt an die Wand projizieren kann. Der Projektor soll dabei eine Helligkeit von 15 Lumen erreichen und Bilder mit einer Diagonalen von bis zu 50 Zoll erzeugen.

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Samsung Galaxy Beam

Das Smartphone wird über einen 4 Zoll großen TFT-Touchscreen bedient, der eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln erreicht. Die 5-Megapixel-Kamera auf der Gehäuserückseite dient für Foto- und Videoaufnahmen. Für Videokonferenzen gibt es auf der Vorderseite eine 1,3-Megapixel-Kamera.

Galaxy Beam läuft noch mit Android 2.3

Samsung liefert das Galaxy Beam noch mit dem veralteten Android 2.3 alias Gingerbread aus. Ob das Smartphone einmal ein Update auf das aktuelle Android 4 alias Ice Cream Sandwich erhalten wird, ist nicht bekannt. Bisher hat Samsung ein Update auf Android 4 für das Galaxy S2 und das Galaxy Note veröffentlicht und lediglich für das Galaxy R ein Update in Aussicht gestellt, allerdings noch keinen ungefähren Termin genannt.

Prozessor stammt von ST-Ericsson

Der im Galaxy Beam enthaltene Dual-Core-Prozessor, zu dem Samsung keine näheren Angaben machen will, arbeitet mit einer Taktrate von 1 GHz. ST-Ericsson gab heute bekannt, dass im Galaxy Beam ein Novathor-Prozessor zum Einsatz kommt. Diesen Prozessortyp nutzt Samsung auch im Galaxy Ace 2. Den RAM-Speicher gibt Samsung mit 6 GByte an. Entweder handelt es sich dabei um einen Fehler im technischen Datenblatt oder die Projektionsfunktion benötigt entsprechend viel RAM-Speicher. Für ein gut ausgestattetes Android-Smartphone ist ein RAM-Speicher von 1 GByte üblich.

Der interne Flash-Speicher fasst lediglich 8 GByte, was nicht sonderlich viel ist. Allerdings steht ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bereit, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Das Smartphone unterstützt die vier UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz, Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSPA mit bis zu 14,4 MBit im Download und 5,76 MBit im Upload. Zudem gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0.

Samsung gibt an, dass das Galaxy Beam in einem 64,2 x 124 x 12,5 mm großen Gehäuse steckt und 145,3 Gramm wiegt. Zur Akkulaufzeit macht Samsung - wie seit einiger Zeit üblich - keine Angaben. Es bleibt also unklar, wie stark sich die Akkulaufzeit durch die Nutzung des Projektors verringert.



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Rogman 23. Mai 2012

Die haben ja auch alle einen Beamer eingebaut... Ganz ehrlich, htc baut nur Schrott!

Endwickler 23. Mai 2012

Es gibt 32bit-Linuxversionen, die mehr als 4GB an physischem RAM benutzen. Die einzelnen...


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