Abo
  • Services:

Samsung Galaxy Ace Style: 4-Zoll-Smartphone mit Kitkat für 160 Euro

Mit dem Galaxy Ace Style hat Samsung ein neues Android-Smartphone vorgestellt. Es ist das erste Samsung-Smartphone, das mit Kitkat erscheint, obwohl es technisch nicht zu den Topmodellen des Herstellers zählt. In Deutschland kommt es erst wesentlich später als im Rest der Welt auf den Markt.

Artikel veröffentlicht am ,
Galaxy Ace Style
Galaxy Ace Style (Bild: Samsung)

Mit dem Galaxy Ace Style hat Samsung ein neues Android-Smartphone vorgestellt, das auf der einen oder anderen Roadshow bereits zu sehen war. Was der Style-Zusatz bedeuten soll, bleibt unklar. Die technische Ausstattung des Galaxy Ace Style deutet darauf hin, dass es eine abgespeckte Version des Galaxy Ace 3 ist, das im September 2013 auf den Markt gekommen ist.

  • Galaxy Ace Style (Bild: Samsung)
  • Galaxy Ace Style (Bild: Samsung)
  • Galaxy Ace Style (Bild: Samsung)
  • Galaxy Ace Style (Bild: Samsung)
  • Galaxy Ace Style (Bild: Samsung)
Galaxy Ace Style (Bild: Samsung)
Stellenmarkt
  1. Ober Scharrer Gruppe GmbH, Düsseldorf
  2. Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Freiburg im Breisgau

Display-, Kamera- und Prozessorbestückung sind beim Galaxy Ace Style wie beim Galaxy Ace 3: Beide haben einen 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. In beiden befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und auf der Displayseite eine VGA-Kamera. Die Smartphones haben einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz, nähere Angaben macht Samsung dazu nicht.

Weniger Speicher als das Galaxy Ace 3

Das Style-Modell hat magere 512 MByte Arbeitsspeicher und nur 4 GByte Flash-Speicher, so dass die Speicherbestückung deutlich geringer ausfällt als beim Galaxy Ace 3, das mit 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher wesentlich zeitgemäßer wirkt. Auch die Style-Ausführung hat einen Steckplatz für eine Micro-SD-Karte mit bis zu 64 GByte. Voraussichtlich wird es kein App2SD geben, so dass sich Apps nicht ohne weiteres auf die Speicherkarte auslagern lassen.

Samsung bringt das Galaxy Ace Style mit Android 4.4 alias Kitkat auf den Markt. Ob Kitkat dann noch die aktuelle Android-Version ist, wird sich zeigen. Auf dem Gerät läuft zudem Samsungs Oberfläche Touchwiz. Bisher hat Samsung bei den Smartphones nur das neue Topmodell Galaxy S5 gleich mit der aktuellen Android-Version angekündigt. Ob auch alle anderen kommenden Samsung-Smartphones gleich mit Kitkat erscheinen, bleibt abzuwarten.

Samsung machte auch auf Nachfrage keine Angaben zur Modemausstattung. Damit ist unklar, ob das Galaxy Ace Style ein LTE-Modem hat wie das Galaxy Ace 3. Bekannt ist nur, dass es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, NFC-Chip und voraussichtlich einen GPS-Empfänger geben wird. Das Gehäuse des Neulings misst 121,2 x 62,7 x 10,65 mm, zum Gewicht liegen keine Daten vor. Das gilt auch für die Akkulaufzeit des 1.500-mAh-Akkus.

Galaxy Ace Style ist teurer als das Galaxy Ace 3

Samsung will das Galaxy Ace Style in anderen Ländern noch in diesem Monat auf den Markt bringen. Wie Samsung Golem.de auf Nachfrage mitteilte, wird es in Deutschland allerdings frühestens Anfang Juni 2014 erscheinen - also mindestens zwei Monate später. Der Listenpreis beträgt 160 Euro, es ist damit zur Markteinführung teurer als das vom Speicher her besser ausgestattete Galaxy Ace 3, das es im deutschen Onlinehandel derzeit für um die 150 Euro gibt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

oSu. 08. Apr 2014

Ist doch alles kein Problem. Einfach ganz auf Samsung und die damit verbundene Bloatware...

oSu. 08. Apr 2014

Eben, alleine schon die mechanische Home-Taste ist ein no-go, weil diese nur den Workflow...

Custin 08. Apr 2014

Seltsame Argumentation, aber gut. Gewinnrückgang ist an sich ja nun nichts verwerfliches...

giveIgetO 08. Apr 2014

Ich dachte es hängt mit dem Zeitpunkt des Erscheinens / der Entwicklung zusammen, ob man...


Folgen Sie uns
       


AMD Radeon VII - Test

Die Radeon VII ist die erste Consumer-Grafikkarte mit 7-nm-Chip. Sie rechnet ähnlich schnell wie Nvidias Geforce RTX 2080, benötigt aber viel mehr Energie und ist deutlich lauter. Mit einem Preis von 730 Euro kostet die AMD-Karte überdies etwas mehr, die 16 GByte Videospeicher helfen nur selten.

AMD Radeon VII - Test Video aufrufen
Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Emotionen erkennen Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
  2. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Begriffe, Architekturen, Produkte: Große Datenmengen in Echtzeit analysieren
Begriffe, Architekturen, Produkte
Große Datenmengen in Echtzeit analysieren

Wer sich auch nur oberflächlich mit Big-Data und Echtzeit-Analyse beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe und Lösungen, die sich nicht sofort erschließen. Warum brauche ich eine Nachrichten-Queue und was unterscheidet Apache Hadoop von Kafka? Welche Rolle spielt das in einer Kappa-Architektur?
Von George Anadiotis


    Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
    Mac Mini mit eGPU im Test
    Externe Grafik macht den Mini zum Pro

    Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
    2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

      •  /