• IT-Karriere:
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Das Samsung Flip gibt es hier in Deutschland im Onlineshop des Herstellers auf Anfrage zu kaufen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 3.000 Euro inklusive Stand. Bei Onlinevesandhändlern wie Mindfactory ist das Gerät für etwa 2.200 Euro verfügbar. Der passende Stand kostet einzeln etwa 600 Euro extra - ein lohnendes Zubehör. Zum Vergleich: das Surface Hub 2 von Microsoft und das Spark Bord 50 von Cisco kosten umgerechnet jeweils etwa 4.300 Euro.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Endress+Hauser SE+Co. KG, Maulburg
  2. Basler AG, Hamburg

Das Samsung Flip ist ein interessantes Smartboard, das durch die einfache Verbindung mit Notebooks oder Smartphones einen großen Funktionsumfang bietet. Per drahtloser Übertragung oder per HDMI können Bildschirminhalte von verbundenen Geräten auf dem 55-Zoll-Bildschirm angezeigt werden. Die jeweiligen Fenster können Nutzer mit dem Stift oder dem Finger verschieben und in der Größe skalieren. Es lassen sich auch Screenshots einzelner Frames auf der Tafel ablegen und dann mit Markierungen versehen.

Das auf Tyzen 3.0 basierende Betriebssystem des Flips erinnert an gängige Desktopoberflächen in Windows oder Linux. Zusätzlich legt der Hersteller viel Wert auf eine einfache Bedienbarkeit.

  • Samsung Flip (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät im Hochkant-Modus(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Gerät kann mit Holzstiften geschrieben werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Während des Schreibens können Videosequenzen abgespielt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fenster erinnern an Windows-Elemente. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fenster lassen sich mit dem Finger verschieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Exportieren auf verschiedene Weisen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Druck auf das Listensymbol bringt mehr Funktionen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Einstellungsmöglichkeiten sind begrenzt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Von gestreamten Bildern können Screenshots erstellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartboard zeigt gespeicherte Grafiken in einer Übersicht an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite sind die übersichtlichen Bedienungselemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Anschalten per Kamera hat bei uns nicht funktioniert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dafür funktioniert das Aufwecken, nachdem wir den Stift herausziehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Rückseite des Ständers sind Anschlüsse für externe Geräte vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Flip (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Ablage zum Aufstellen eines Notebooks auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können uns auch per NFC mit dem Gerät verbinden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät zeigt einen Windows-Desktop im Vollbildmodus an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Flip (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Das Gerät zeigt einen Windows-Desktop im Vollbildmodus an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Menüs sind sehr übersichtlich und schlicht gehalten, wobei Menüpunkte selbsterklärend sind: Das Listensymbol öffnet zusätzliche Einstellungen, der Pfeil zurück revidiert die letzte Aktion auf dem Bildschirm. Innerhalb der Einstellungen ist es zudem möglich, die Stiftstärke, Farbpaletten, Bildschirmhelligkeit oder auch Drucker und Netzlaufwerke einzurichten.

Die einfache Steuerung des Betriebssystems wird durch den von Samsung verbauten ungewöhnlichen Digitizer im Panel ergänzt. Dieser erkennt Objekte aufgrund ihrer Auflagefläche auf dem Bildschirm und interpretiert die Spitze eines Stiftes als dünne Linie und die breitere Rückseite als Textmarkierer.

Allerdings geht die einfache Bedienbarkeit auf Kosten des Funktionsumfanges der Software. So lassen sich keine eigenen Farben der Stifte einstellen oder eine eigene Cloud-Ablage einrichten. Auch hat das Flip keine Hardware für Videokonferenzen. Sie muss über ein angeschlossenes Gerät bereitgestellt werden.

  • Samsung Flip (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät im Hochkant-Modus(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Gerät kann mit Holzstiften geschrieben werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Während des Schreibens können Videosequenzen abgespielt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fenster erinnern an Windows-Elemente. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fenster lassen sich mit dem Finger verschieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Exportieren auf verschiedene Weisen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Druck auf das Listensymbol bringt mehr Funktionen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Einstellungsmöglichkeiten sind begrenzt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Von gestreamten Bildern können Screenshots erstellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartboard zeigt gespeicherte Grafiken in einer Übersicht an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite sind die übersichtlichen Bedienungselemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Anschalten per Kamera hat bei uns nicht funktioniert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dafür funktioniert das Aufwecken, nachdem wir den Stift herausziehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Rückseite des Ständers sind Anschlüsse für externe Geräte vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Flip (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Ablage zum Aufstellen eines Notebooks auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können uns auch per NFC mit dem Gerät verbinden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät zeigt einen Windows-Desktop im Vollbildmodus an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Flip (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Samsung Flip (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Panel mit 4K-Auflösung des Flips ist mit 220 Candela pro Quadratmeter für abgedunkelte Büroräume hell genug. Sobald aber die Sonne etwas stärker hineinscheint, heißt es: Rollos herunterfahren. Andernfalls können wir die Inhalte auf dem Bildschirm schwerer erkennen. Da erweist es sich als gut, dass wir unser Flipboard auf dem stabilen Ständer hin und her rollen können - bei Bedarf auch in andere Räume.

Sehr praktisch daran ist, dass sich das Display mit dem eingebauten Scharnier so auch im vertikalen Modus nutzen lässt. Auf einer Kunststoffablage lassen sich zudem Laptops oder Desktop-Computer abstellen und an den im Ständer enthaltenen HDMI-Bildschirm- und Netzwerkbuchsen anschließen.

  • Samsung Flip (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät im Hochkant-Modus(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Gerät kann mit Holzstiften geschrieben werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Während des Schreibens können Videosequenzen abgespielt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fenster erinnern an Windows-Elemente. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fenster lassen sich mit dem Finger verschieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Exportieren auf verschiedene Weisen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Druck auf das Listensymbol bringt mehr Funktionen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Einstellungsmöglichkeiten sind begrenzt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Von gestreamten Bildern können Screenshots erstellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartboard zeigt gespeicherte Grafiken in einer Übersicht an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite sind die übersichtlichen Bedienungselemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Anschalten per Kamera hat bei uns nicht funktioniert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dafür funktioniert das Aufwecken, nachdem wir den Stift herausziehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Rückseite des Ständers sind Anschlüsse für externe Geräte vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Flip (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Ablage zum Aufstellen eines Notebooks auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können uns auch per NFC mit dem Gerät verbinden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät zeigt einen Windows-Desktop im Vollbildmodus an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Flip (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Samsung Flip (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Das Samsung Flip ist ein sehr gutes Smartboard, das durch die einfache Bedienbarkeit sicherlich eine Bereicherung für Besprechungsräume sein kann. Die fehlende Videokonferenzfunktion und Abstriche bei den Anpassungsmöglichkeiten des Betriebssystems lassen aber Raum für die Konkurrenz offen. Da kommen komplettere Systeme wie das Microsoft Surface Hub oder das Cisco Spark Board ins Spiel.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Auch ein Kind könnte das Flip bedienen
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Top-Angebote
  1. für PC, PS4/PS5, Xbox und Switch
  2. (aktuell u. a. be quiet! Pure Loop 120mm Wasserkühlung für 59,90€, be quiet! Silent Base 802...
  3. 819€ (Bestpreis)
  4. 199,90€ (Bestpreis)

Oh je 05. Jul 2018

Wobei Cloud-Storage bekloppt ist. Wer denkt sich tolle Projekte aus (oder welcher...

p h o s m o 02. Jul 2018

lösen wahllos Funktionen aus... Da es nicht meins war habe ich das nicht weiterverfolgt...

Peter Brülls 02. Jul 2018

Offensichtlich ein Fehler im Duden.


Folgen Sie uns
       


Surface Duo - Fazit

Das Surface Duo ist Microsofts erstes Smartphone seit Jahren - und ein ungewöhnliches dazu. Allerdings ist das Gerät in Deutschland viel zu teuer.

Surface Duo - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /