Auch ein Kind könnte das Flip bedienen

Das Smartboard nutzt eine von Samsung angepasste Version des auf Linux basierenden, in Smart-TVs und Smartphones verwendeten Betriebssystems Tizen 3.0: das sogenannte Flip UX. Schon nach dem Anschalten wird klar, dass hier der Fokus auf eine möglichst einfache Bedienung gelegt wird. Wir müssen nicht einmal große Installationsarbeit leisten, das System bootet direkt in die Zeichenfläche, nachdem wir uns drahtlos mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden haben.

  • Samsung Flip (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät im Hochkant-Modus(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Gerät kann mit Holzstiften geschrieben werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Während des Schreibens können Videosequenzen abgespielt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fenster erinnern an Windows-Elemente. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fenster lassen sich mit dem Finger verschieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Exportieren auf verschiedene Weisen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Druck auf das Listensymbol bringt mehr Funktionen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Einstellungsmöglichkeiten sind begrenzt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Von gestreamten Bildern können Screenshots erstellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartboard zeigt gespeicherte Grafiken in einer Übersicht an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite sind die übersichtlichen Bedienungselemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Anschalten per Kamera hat bei uns nicht funktioniert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dafür funktioniert das Aufwecken, nachdem wir den Stift herausziehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Rückseite des Ständers sind Anschlüsse für externe Geräte vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Flip (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Ablage zum Aufstellen eines Notebooks auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können uns auch per NFC mit dem Gerät verbinden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät zeigt einen Windows-Desktop im Vollbildmodus an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Flip (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Exportieren auf verschiedene Weisen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Nach wenigem Ausprobieren werden auch die Menüs des Flips ersichtlich: Zwei Reiter am oberen Bildschirmrand ermöglichen uns das Exportieren oder Importieren von Bildern und Skizzen. Unten gelangen wir über das klassische Listensymbol in die Einstellungen, können uns eine Übersicht aller gespeicherten Folien anzeigen lassen oder einen Schritt vor- beziehungsweise zurückgehen. Auf der Zeichenfläche finden wir zudem eine gestrichelte Linie. Diese ziehen wir, wenn wir auf eine weitere Fläche gelangen möchten. Das funktioniert auch über die schwarzen Ränder des Smartboards - gute Idee. Dabei ist es möglich, eine Liste mit bis zu 20 dieser Seiten zu befüllen.

8 GByte Cloud-Speicher inklusive

Über die Einstellungen können wir auch von einem Whiteboard- in einen Blackboard-Modus wechseln. Wir können angelegte Dateien mit einem PIN-Code schreibschützen und Projekte zwischenspeichern oder Löschen. Für das Speichern von Dateien stellt Samsung übrigens acht GByte Cloud-Speicher zur Verfügung. Dies ist der Standardspeicherplatz für alle unsere Folien. Es ist aber auch möglich, ein firmeninternes Netzlaufwerk mit dem Smartboard zu verbinden, Dateien an E-Mail-Adressen zu senden oder in Papierform auszudrucken.

  • Samsung Flip (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät im Hochkant-Modus(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Gerät kann mit Holzstiften geschrieben werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Während des Schreibens können Videosequenzen abgespielt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fenster erinnern an Windows-Elemente. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fenster lassen sich mit dem Finger verschieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Exportieren auf verschiedene Weisen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Druck auf das Listensymbol bringt mehr Funktionen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Einstellungsmöglichkeiten sind begrenzt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Von gestreamten Bildern können Screenshots erstellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartboard zeigt gespeicherte Grafiken in einer Übersicht an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite sind die übersichtlichen Bedienungselemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Anschalten per Kamera hat bei uns nicht funktioniert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dafür funktioniert das Aufwecken, nachdem wir den Stift herausziehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Rückseite des Ständers sind Anschlüsse für externe Geräte vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Flip (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Ablage zum Aufstellen eines Notebooks auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können uns auch per NFC mit dem Gerät verbinden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät zeigt einen Windows-Desktop im Vollbildmodus an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung Flip (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
An der Unterseite sind die übersichtlichen Bedienungselemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Eine Möglichkeit, statt der von Samsung vorgegebenen Cloud einen anderen Dienst wie etwa Google Drive oder Microsoft Azure mit dem Flip zu verwenden, haben wir nicht gefunden. Das schränkt die Nutzbarkeit ein. Außerdem müssen wir immer mit denselben zwei Pinselstrichen auskommen, dem Textmarker und dem dünnen Stift. Auch bei der Farbwahl sind unsere Möglichkeiten eingeschränkt. Wir können zwischen einigen Farbpaletten auswählen. Hier wäre ein selbst einstellbares Farbschema, beispielsweise in den Corporate-Identity-Farben der eigenen Firma, sinnvoll.

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