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Samsung: Displaywechsel beim Galaxy Fold einmalig vergünstigt möglich

Käufer des Galaxy Fold in den USA können nur bedingt beruhigt sein: Im Falle eines Defektes beim Display tauscht Samsung es für 150 US-Dollar aus - allerdings nur einmal zu diesem Preis. Die Verpackung des faltbaren Smartphones ist übersät mit teilweise skurrilen Nutzungshinweisen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Galaxy Fold von Samsung
Das Galaxy Fold von Samsung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Samsung bietet Käufern des faltbaren Smartphones Galaxy Fold in den USA einen einmaligen Displaytausch für 150 US-Dollar an. Das berichtet The Verge, die bereits ein Testgerät mit entsprechendem Hinweis erhalten haben.

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Samsung betont, dass es sich bei dem Austausch um ein einmaliges Angebot zu einem Sonderpreis handele. Einen zukünftigen Preis nennt der Hersteller nicht, es ist aber anzunehmen, dass er höher als der jetzige sein wird. Zudem gilt das vergünstigte Angebot nur für Käufer, die ihr Galaxy Fold vor dem 31. Dezember 2019 erwerben. Ursprünglich soll der Gedanke im Raum gestanden haben, dass Samsung den Käufern des Galaxy Fold generell kostenlose Displaywechsel anbieten würde.

Überarbeitetes Display soll weniger schnell kaputtgehen, bleibt aber empfindlich

Samsung hat das Galaxy Fold nach dem verpatzten Marktstart im Frühjahr 2019 überarbeitet, um die Probleme beim faltbaren Displays zu beseitigen. Dennoch scheint der südkoreanische Hersteller darauf erpicht zu sein, Käufer vor unsachgemäßem Gebrauch zu warnen: Die Verpackung des Smartphones ist übersät mit Nutzungshinweisen, auch ein Video mit Pflegeanleitungen hat der Hersteller bereits veröffentlicht.

Bevor Nutzer das Gerät überhaupt anschalten, werden sie mit Hinweisen überschüttet. So sollen Nutzer des Galaxy Fold beispielsweise nicht mit einem harten Gegenstand auf den Bildschirm drücken, wozu Samsung auch Fingernägel zählt. Was diese anrichten können, konnte Golem.de im Hands on des Galaxy Fold auf der Ifa 2019 sehen: Unser Testgerät hatte eine deutlich wahrnehmbare Einkerbung im unteren Teil des Bildschirms.

Käufer werden auch darauf hingewiesen, dass das Gerät nicht vor Wasser und Staub geschützt ist. Außerdem soll keine Schutzfolie auf den Bildschirm geklebt werden; das Galaxy Fold hat eine eingebaute Folie, die nach der Überarbeitung des Gerätes auch nicht mehr abgezogen werden kann.



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Eheran 27. Sep 2019 / Themenstart

Welche Nachteile denn, dass es als Werbefläche nicht geeignet wäre? Also abgesehen davon...

gentux 27. Sep 2019 / Themenstart

Der Oberlehrer hat gesprochen - Wie heisst es so schon, wie man in den Wald ruft und...

Hotohori 27. Sep 2019 / Themenstart

Du meinst außerirdische Kryptoarchäologen, in 3000 Jahren hat sich die Menschheit längst...

Hotohori 27. Sep 2019 / Themenstart

Das ging den Redakteuren nicht so, sondern das Testgeräte auf IFA hat offensichtlich...

cabel 26. Sep 2019 / Themenstart

Man hätte ja auch einfach zwei randlose Displays aneinander legen können. Und wenn das...

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