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Motion-Blur-Reduktion empfohlen

Im Game-Menü ist die Frequenz zu finden, statt 144 Hz sind auch 120 Hz, 100 Hz oder 60 Hz möglich. Der Black Equalizer hebt das Gamma in dunklen Bildbereichen an, allerdings hat das SVA-Panel ohnehin schon einen hohen Kontrast. Wichtig ist die Response Time: Dahinter verbirgt sich die zweistufige Motion-Blur-Reduktion. Der Low Input Lag sollte immer aktiv sein, da er die Signallaufzeit drastisch reduziert. AMDs Freesync für Radeon-Grafikkarten arbeitet im Bereich von 48 Hz bis 144 Hz, jedoch nur mit der aktuellen Firmware (Upgrade File v1016.2) für den Samsung C27HG70.

  • Samsung C27HG70 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Krümmung fällt mit 1800R zahm aus. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Auf der Rückseite gibt es optionales Arena Lighting. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Wir bedienen das OSD per 5-Wege-Joystick. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Schnellzugriffmenü (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Steht die Response Time auf Faster oder Fastest, ist die Motion-Blur-Reduktion aktiv. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • In diesem Fall ist dann die Helligkeit vorgegeben. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Local Dimming ist für HDR gedacht. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der C27HG70 braucht viel Platz in der Tiefe ... (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... da er eine ungewöhnliche Halterung nutzt. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Auch Pivot ist möglich. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Clouding ist nahezu kein Problem. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
Steht die Response Time auf Faster oder Fastest, ist die Motion-Blur-Reduktion aktiv. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
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Der Picure-Reiter enthält den Eye Saver Mode, welcher den Blauanteil reduziert und daher bei längerer Nutzung augenschonender sein soll. Außerdem stellen wir hier Helligkeit, Kontrast und Schärfe ein. Im System-Menü gibt es eine Option für Local Dimming, die funktioniert aber nur im HDR-Modus oder wenn die Motion-Blur-Reduktion abgeschaltet ist. Der C27HG70 strahlt mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von hohen 378 cd/m², was mehr ist als Samsung bewirbt. Mit High Dynamic Range konnten wir in Call of Duty WW2 sogar bis zu 624 cd/m² messen - blendend grell für einen Monitor.

Er unterstützt Display HDR 600 und HDR10, denn Letzteres nutzen die meisten Spiele. Mit eingeschalteter Motion-Blur-Reduktion sinkt die Helligkeit aufgrund der pulsierenden Hintergrundbeleuchtung auf 216 cd/m², was im Alltag angenehmer ist als 378 cd/m². Wer weniger als 100 Prozent Helligkeit nutzen möchte, sollte nicht empfindlich sein: Auch wenn Samsung von flimmerfrei spricht, wird Pulsweitenmodulation (PWM) eingesetzt. Wir finden es auf Dauer anstrengend für die Augen. Die Lösung ist die Motion-Blur-Reduktion, weil sie mit etwa 144 Hz arbeitet und ebenfalls die Helligkeit verringert.

Die HDR-Umschaltung klappt nur am Display von alleine

Samsungs C27HG70 erkennt automatisch, wenn Windows 10 in den Anzeigeoptionen auf HDR umgestellt und ein Spiel mit High Dynamic Range gestartet wird. Infolge dessen nutzt das Display dann Local Dimming und schaltet die pulsierende Hintergrundbeleuchtung zur Motion-Blur-Reduktion ab. Rückwärts klappt das ebenfalls. Wir brauchen also nicht ins OSD zu wechseln, wenn mit oder ohne HDR gespielt werden soll. Dennoch ist High Dynamic Range unter Windows 10 unkomfortabel, da wir erst die Anzeigeoptionen bemühen müssen. Hoffentlich ändert Microsoft das in naher Zukunft.

Als Panel kommt im C27HG70 ein SVA-Modell von Samsung mit 8 Bit samt Dithering zum Einsatz. Der Hersteller spricht von QLED, faktisch handelt es sich aber um einen Quantom-Dot-Filter. Wir erreichen einen Kontrast von hohen 2.476:1, was anständig ist, aber unter der Spezifikation von Samsung liegt - unser i1Display Pro ist laut den Südkoreanern nicht empfindlich genug. Die Farbraumabdeckung bei DCI-P3 erreicht starke 91 Prozent. Der Bildschirm hat eine matte Beschichtung und eine sehr gleichmäßige Ausleuchtung mit maximal sieben Prozent Abweichung. Schalten wir Local Dimming manuell ein, ist bei einem schwarzen Bild erkennbar, dass Samsung acht Zonen nutzt.

Wie aber schlägt sich denn der C27HG70 in Spielen? Wir haben 144 Hz mit Motion-Blur-Reduktion und High Dynamic Range mit Local Dimming ausprobiert - beides gefällt uns, wir haben zugegeben keinen klaren Favoriten.

 Samsung C27HG70 im Test: Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-MonitorSpielspaß mit oder ohne HDR 
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Jesper 25. Feb 2018

Ich finde es gut das es nur wenig Angebot für G-Sync gibt, Nvidia soll gefälligst auf...

PineapplePizza 17. Feb 2018

Kommt auf den Biegungsgrad an, je schwächer desto mehr Monitore brauchst für eine 360...

Arsenal 17. Feb 2018

Nein war ein 20 oder 22" LG TFT mit 1680x1050er Auflösung, den Typ krieg ich spontan...

Eheran 17. Feb 2018

Es gibt noch den Abstand als wichtige Größe. Stichwort VR mit 5cm Abstand und damit...

ms (Golem.de) 16. Feb 2018

Seite #2 lesen Ernsthaft ... es steht alles im Text: mit Motion Blur Reduktion ---> ca...


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