• IT-Karriere:
  • Services:

Samsung: Beide Varianten des Galaxy Note Edge kosten 900 Euro

Ein Preis, ein Gerät, zwei Ausstattungen: Samsungs Galaxy Note Edge kostet sowohl in der Basis- als auch in der Premium-Ausführung das gleiche Geld. Der Käufer der Premium Edition bekommt aber deutlich mehr und muss auch noch weniger lange auf die Lieferung warten.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsungs Galaxy Note Edge kommt nach Deutschland.
Samsungs Galaxy Note Edge kommt nach Deutschland. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Das Galaxy Note Edge von Samsung ist außer direkt beim Hersteller jetzt auch bei Media Markt und Saturn zu bekommen. Allerdings verkauft nur Samsung die Premium Edition, der jede Menge Zubehör beiliegt. Der reguläre Handel bietet nur die Basisversion an. Beide Ausführungen kosten derzeit 900 Euro, allerdings liefern Media Markt und Saturn erst nächstes Jahr aus.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Deloitte, Leipzig

Wer also das Galaxy Note Edge in der Premium Edition direkt bei Samsung jetzt für 900 Euro bestellt, erhält das Galaxy Note Edge mit Zubehör im Wert von rund 100 Euro. So gibt es Samsungs Flip Wallet dazu, eine Micro-SD-Karte mit 64 GByte Kapazität, ein Pflegetuch und eine Tipps-und-Tricks-Broschüre. Das direkt bei Samsung bestellte Gerät sollen Käufer voraussichtlich am 1. Dezember 2014 erhalten. Diese Premium Edition ist begrenzt und wird nur so lange zu haben sein, bis der Vorrat erschöpft ist. Wie viele Geräte davon vorrätig sind, gibt Samsung nicht an.

  • Samsungs neues Galaxy Note Edge mit gebogenem Display (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Auf dem über den Rand verlaufenden Bildschirm werden bei bestimmten Apps Schaltflächen angezeigt. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Rand-Display geht nahtlos in das Hauptdisplay über. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Auf dem Extra-Display können auch App-Verknüpfungen angezeigt werden. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Technisch gesehen ist das Note Edge baugleich mit dem Note 4. Auch hier kann der Nutzer einen Eingabestift benutzen. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Galaxy Note Edge und das Galaxy Note 4 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Wie das Note 4 hat das Note Edge einen Fingerabdrucksensor. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Technisch gesehen ist das Note Edge baugleich mit dem Note 4. Auch hier kann der Nutzer einen Eingabestift benutzen. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Erst später wird es das Galaxy Note Edge dann auch im regulären Handel geben - allerdings ohne das oben genannte Zubehör. So ist es bereits bei Media Markt und Saturn zu bekommen. Auch hier kostet das Smartphone 900 Euro, allerdings geben beide Händler als Lieferdatum erst den 19. Januar 2015 an.

Displayrand mit Zusatzfunktionen

Das Galaxy Note Edge wurde zusammen mit dem Galaxy Note 4 auf der Ifa 2014 vorgestellt. Das Smartphone hat ein über den rechten Rand reichendes Display. Auf dem Randteil können - vom eigentlichen Bildschirminhalt getrennt - Zusatzinformationen oder auch Bedienelemente von Anwendungen dargestellt werden. In einem ersten kurzen Test von Golem.de hat dieses Konzept überzeugt.

Zunächst war unklar, ob das Galaxy Note Edge nach Deutschland kommen wird. Der südkoreanische Hersteller hatte am 4. November 2014 eine Umfrage gestartet und die ergab, dass mehr als 120.210 Stimmen zusammenkamen, so dass Samsung einen Verkaufsstart für das Galaxy Note Edge in Deutschland eingeplant hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,99€
  2. (-40%) 5,99€
  3. 3,99€
  4. 4,99€

The_Soap92 20. Nov 2014

ja eben, finde das immer lächerlich wenn die leute sich über ein 5 MP Kamera aufregen...

The_Soap92 20. Nov 2014

Ich werde erst aufhören über Apple abzukotzen, wenn deren Geräte auf einem vernünftigen...

Sander Cohen 20. Nov 2014

Hohe Nachfrage?

alexd234 19. Nov 2014

Habe es vor drei Wochen im HiMart in Seoul gesehen für rund 550 Euro aber auch da war...


Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

    •  /