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Helles Display mit Stift und kleiner Auflösung

Für 699 Euro ein 11,6 Zoll großes Display mit nur 1.366 x 768 Pixeln anzubieten, ist angesichts der Preise anderer Tablets und Notebooks recht mutig. Dass die Auflösung für ein Gerät mit kurzem Betrachtungsabstand zu klein ist, zeigt sich schon bei den Windows-Store-Apps: Schriften erscheinen unscharf und ausgefranst. Auf dem klassischen Desktop ist das ganz anders, weil hier andere Schriftarten verwendet werden.

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Tatsächlich sorgt die kleine Auflösung dafür, dass sich in Grenzen auch Desktopprogramme mit den Fingern sinnvoll bedienen lassen. Die Schaltflächen des Explorers etwa sind so groß, dass sie sich noch gut treffen lassen. Erst recht ist das der Fall, wenn der unten rechts im Gerät versteckte Stift genutzt wird. Der ist zwar nur 10,4 Zentimeter lang, aber so dick wie ein Bleistift und damit recht handlich.

  • 3DMark06 läuft fehlerfrei
  • Einzelgergebnisse des 3DMark2001
  • Kein DirectX10, kein 3DMark Vantage
  • Samsung hat vier Partitionen erstellt
  • 31 Apps benötigen Updates
  • Kaum langsamer als ein Netbook
  • Die Systemwiederherstellung ist abgeschaltet
  • Die SSD im Smart PC ist lahm
  • Nur gut 32 GByte bleiben dem Anwender
  • Der Store bietet auf der Startseite die Golem-App an
  • Die 720p-Auflösung fehlt
  • Viel Platz nach dem ersten Start durch großes Display
  • Trotz schlankem 32-Bit-Windows laufen viele Threads
  • Der Atom Z2760 hält den Takt auch unter Last
  • Das Mini-Service-Pack war nicht vorinstalliert
  • Dieser USB-Stick schafft eigentlich 32 MByte/s, aber nicht im Smart PC
  • Windows 8 selbst braucht viele Updates....
  • ... deren Installation durch die SSD lange dauert.
  • 3DMark 2001 auf Netbooks und Tablets
  • Im Cinebench ist der Tablet-Atom kaum langsamer als der Netbook-Version
  • Alle Ports, hier HDMI, sind durch kleine Klappen gesichert (Fotos: Nico Ernst)
  • Die Verwaltung der Keys für Secure Boot im Bios
  • Im absichtlich grellen Blitz wirkt die Kunststoffoberfläche wie Metall (Fotos: Nico Ernst)
  • Der Stift versteckt sich an der Unterseite
  • Windows 8 mit klassischem Desktop... (Fotos: Nico Ernst)
  • ... oder den Kacheln der Apps.
Die 720p-Auflösung fehlt

Samsung hat für den Stylus einen Digitizer von Wacom verbaut, zudem hat der Stift eine Taste. Durch diese Ausstattung sind alle von Stift-Tablets gewohnten Funktionen wie das Schweben oder der Klick ohne Displayberührung verfügbar. Das klappt bei beiden Benutzeroberflächen.

Leider ist jedoch mit dem Notizprogramm Mini S Note nur eine einzige Anwendung vorinstalliert, die wirklich auf den Stift ausgerichtet ist. Mit dem Programm lassen sich zwar Notizen schnell erstellen, es bietet jedoch weder einen Vollbildmodus noch Handschrifterkennung. Das ist gerade wegen Samsungs Erfahrungen mit den Note-Geräten als Tablet oder Smartphone unverständlich. Das Windows Journal, das Handschrifterkennung beherrscht, ist jedoch vorinstalliert und somit Mini S Note vorzuziehen.

Das Display erreicht nach Angaben des Herstellers eine Helligkeit von 400 Candela, Angaben zur Technik gibt es nicht - wir tippen auf ein PVA-Panel, für IPS sind die Farben zu blass. Im direkten Vergleich mit einem Super-IPS-Panel wie bei Asus' RT-Tablet und den Android-Transformern vom selben Hersteller fällt der Unterschied deutlich auf. Die Helligkeit des Ativ-Tablets reicht aber aus, um auch im direkten Sonnenlicht Spiegelungen zu überstrahlen.

Der Touchscreen erkennt fünf Finger zuverlässig und reagiert recht schnell. Alle Gesten für das das neue UI wie das Scrollen mit zwei Fingern und das Wischen vom Bildschirmrand zum Darstellen der Charms funktionieren so, wie sie sollen.

HDMI ohne 720p

Das gilt in Grenzen auch für den HDMI-Ausgang. Er kann beispielsweise für die Verbindung zu Fernsehern für den Filmabend bei Freunden genutzt werden. Die gemessenen gut sechs Stunden Laufzeit reichen dafür aus. Ärgerlich ist aber, dass auf zwei getesteten Fernsehern von Toshiba und LG eine pixelgenaue Darstellung, also ohne Overscan-Skalierung, nicht möglich war. Mit anderen PCs beherrschen diese Fernseher das.

Zudem bieten die Intel-Treiber die 720p-Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln nicht an, dafür aber die noch mehr Skalierung erfordernde HD-ready-Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Damit ist zwar die Dual-Screen-Darstellung mit dem Tablet - etwa für Präsentation über einen Projektor - gut möglich, bei Videos leidet aber die Bildqualität, weil weder Material in 720p noch Full-HD skalierungsfrei dargestellt werden kann.

 Windows 8 kann auch auf Atoms schnell seinLangsames USB und lahme SSD 
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Tobias Claren 08. Jul 2015

Hat das Teil überhauot richtiges GPS? Ich hatte bei Samsung angerufen, und der Typ sprach...

Dorian13 10. Nov 2014

Hallo, ich will mir ein Converitible PC zulegen, doch finde nichts das meinen...

bta0405 22. Sep 2013

Hallo von bta0405 am 22.09.2013 um 12:45h Im allgemeinen versucht das ATIV Smart PC...

Klöte 07. Jun 2013

...Wenn es mit 1670¤ nicht so sau teuer wäre... momentan tendier ich wieder eher zum...

bta0405 15. Apr 2013

Am 9.1.2013 habe ich einen recht negativen Beitrag über das Samsung ATIV smart p c Tablet...


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