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Handlich trotz hohem Gewicht

744 Gramm bringt der Smart PC auf die Waage. Das erscheint angesichts leichter Tablets als ziemlich viel. Zum Vergleich: Das iPad 3 wiegt nur 662 Gramm und das RT-Tablet von Asus - das kleinere Windows-RT-Gerät von Asus - 532 Gramm. Dennoch ist das Samsung-Tablet auch für das Halten in der Hand noch nicht zu schwer, was vor allem am griffigen Material und der geringen Dicke von 11 Millimetern liegt. Samsung gibt 9,9 Millimeter an, unser Messschieber zeigt einen Millimeter mehr. Allzu lange mag man den Smart PC aber nicht mit nur zwei Händen benutzen, dazu ist er nicht leicht genug. Tippen mit den Daumen klappt nur bei sehr großen Händen, weil das Display so breit ist. Auf einen Tisch gelegt ist das Gerät aber immer noch übersichtlich.

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Um Gewicht zu sparen, hat sich Samsung für einen leichten Kunststoff entschieden, der auf Fotos viel billiger wirkt, als er sich anfühlt. Das Material ist an der Rückseite so glatt, dass die Finger förmlich daran festkleben. Die unter dem Lack optisch strukturierte Oberfläche vermittelt die Illusion von gebürstetem Aluminium. Metallic-Blau ist bisher die einzige Farboption.

  • 3DMark06 läuft fehlerfrei
  • Einzelgergebnisse des 3DMark2001
  • Kein DirectX10, kein 3DMark Vantage
  • Samsung hat vier Partitionen erstellt
  • 31 Apps benötigen Updates
  • Kaum langsamer als ein Netbook
  • Die Systemwiederherstellung ist abgeschaltet
  • Die SSD im Smart PC ist lahm
  • Nur gut 32 GByte bleiben dem Anwender
  • Der Store bietet auf der Startseite die Golem-App an
  • Die 720p-Auflösung fehlt
  • Viel Platz nach dem ersten Start durch großes Display
  • Trotz schlankem 32-Bit-Windows laufen viele Threads
  • Der Atom Z2760 hält den Takt auch unter Last
  • Das Mini-Service-Pack war nicht vorinstalliert
  • Dieser USB-Stick schafft eigentlich 32 MByte/s, aber nicht im Smart PC
  • Windows 8 selbst braucht viele Updates....
  • ... deren Installation durch die SSD lange dauert.
  • 3DMark 2001 auf Netbooks und Tablets
  • Im Cinebench ist der Tablet-Atom kaum langsamer als der Netbook-Version
  • Alle Ports, hier HDMI, sind durch kleine Klappen gesichert (Fotos: Nico Ernst)
  • Die Verwaltung der Keys für Secure Boot im Bios
  • Im absichtlich grellen Blitz wirkt die Kunststoffoberfläche wie Metall (Fotos: Nico Ernst)
  • Der Stift versteckt sich an der Unterseite
  • Windows 8 mit klassischem Desktop... (Fotos: Nico Ernst)
  • ... oder den Kacheln der Apps.
Im absichtlich grellen Blitz wirkt die Kunststoffoberfläche wie Metall (Fotos: Nico Ernst)

Fast zwei Zentimeter breit ist der schwarze Rand um das Display, er sorgt dafür, dass das Tablet in jeder Ausrichtung so gehalten werden kann, dass die Finger den Bildschirm nicht verdecken. Das einzige Bedienungselement an der Front ist die Windows-Taste, die immer wieder auf den Startbildschirm zurückführt - ganz so, wie das von Home-Buttons bei Android und iOS bekannt ist.

Betrachtet man das Gerät im Querformat, so findet sich an der linken Kante die Lautstärkewippe und darunter ein Micro-HDMI-Port. Oben links sind eine Kombi-Buchse für ein Headset sowie der Einschaltknopf, ein USB-2.0-Port und eine Taste für das Abschalten der automatischen Ausrichtung des Bildschirminhalts. Weiter rechts sind an der Oberkante die Slots für Micro-SD-Karten und eine SIM-Karte angebracht. Das Modell mit 3G-Funkmodul ist aber noch nicht lieferbar, so dass die Klappe für die SIM-Karte fest verschlossen ist.

Alle Ports sind mit diesen kleinen Deckeln gesichert, die sich nicht ganz fingernagelfreundlich öffnen lassen. Immerhin sind sie mit einem kleinen und recht robusten Gummiband gesichert und können so nicht leicht verloren gehen. Während der oben - und nicht seitlich - angebrachte USB-Port auf den ersten Blick merkwürdig wirkt, hat er doch einen Vorteil: Das Tablet kann auch mit angestecktem Zubehör noch so aufgestellt werden, dass alle Bedienungselemente leicht zugänglich sind.

Guter Klang, aber kein Laden per USB

An beiden Seiten des Displays befinden sich Lautsprecher. Dadurch wird ein gutes Stereopanorama vermittelt. Sie entwickeln zwar nur eine geringe Lautstärke, diese reicht aber zum Videogucken für eine Person in ruhiger Umgebung voll aus. Im Gegensatz zu vielen anderen mobilen Geräten verzerren die Lautsprecher auch bei voller Lautstärke nicht.

Ein echtes Manko ist die runde Minibuchse für das Netzteil, die an der Unterkante des Smart PC angebracht ist. Das liegt nicht nur daran, dass sich das Tablet nicht über seinen USB-Port aufladen lässt. Schon, wenn das Gerät auf einem nur einen Zentimeter dicken Gegenstand hinten aufliegt - was die Bedienung auf einem Schreibtisch erleichtert -, stützt es sich auf den Stecker des Ladegeräts. Wackelkontakte und ausgebrochene Buchsen sind so programmiert.

 Samsung Ativ Smart PC im Test: Windows 8 und Atom im Tablet - das Beste aus beiden Welten?Windows 8 kann auch auf Atoms schnell sein 
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Tobias Claren 08. Jul 2015

Hat das Teil überhauot richtiges GPS? Ich hatte bei Samsung angerufen, und der Typ sprach...

Dorian13 10. Nov 2014

Hallo, ich will mir ein Converitible PC zulegen, doch finde nichts das meinen...

bta0405 22. Sep 2013

Hallo von bta0405 am 22.09.2013 um 12:45h Im allgemeinen versucht das ATIV Smart PC...

Klöte 07. Jun 2013

...Wenn es mit 1670¤ nicht so sau teuer wäre... momentan tendier ich wieder eher zum...

bta0405 15. Apr 2013

Am 9.1.2013 habe ich einen recht negativen Beitrag über das Samsung ATIV smart p c Tablet...


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