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Benchmarks und Fazit

Bevor wir zu den Messwerten übergehen, noch ein paar Worte zur Software: Samsung bietet für die 950 Pro, die 960 Evo und die 960 Pro den NVMe Driver 2.0 an, den wir anstelle des generischen Treibers von Windows 10 verwenden. Neu ist zudem die Magician-Software in der Version 5.0, die eine überarbeitete Oberfläche hat und bei der unter anderem einstellbares Over-Provisioning fehlt. Diese und weitere Funktionen sollen aber folgen.

  • Samsung 960 Evo (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD wird ohne Zubehör geliefert (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einseitig bestückt mit zwei Flash-Packages, DRAM und Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite bleibt leer (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Aufkleber enthält eine Kupferschicht (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 960 Evo ist minimal flotter als die 950 Pro, aber langsamer als die 960 Pro (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung 960 Evo (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ohne Write-Cache schafft das 500-GByte-Modell nur 600 MByte/s (Screenshot: Golem.de)
  • Bei voller SSD bricht die Schreibrate auf 200 MByte/sSamsung 960 Evo (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung bietet den NVMe Driver 2.0 an (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Magician-Tool wurde überarbeitet (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Crystaldisk sind 3,3 GB/s möglich (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Atto erreicht die 960 Evo bis zu 1,7 GB/s lesend (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der AS-SSD gibt vergleichsweise geringe Werte aus (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Samsung bietet den NVMe Driver 2.0 an (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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In typischen Benchmarks schneidet die 960 Evo sehr gut ab und liegt zumeist auf dem Niveau der 950 Pro von vergangenem Jahr. Wir erreichen bis zu 3,3 GByte pro Sekunde lesend und bis zu 1,7 GByte schreibend inklusive Write-Cache. Bei 75 Grad Celsius beginnt die SSD, ihre Leserate zu drosseln, dafür muss sie aber zwei bis drei Minuten unter Volllast stehen. Wir messen dabei eine Leistungsaufnahme von bis zu 4,7 Watt via PCIe-Extender.

Verfügbarkeit und Fazit

Samsung verkauft die 960 Evo mit 250 und 500 GByte sowie mit 1 TByte. Die Listenpreise von 130, 250 und 480 Euro sind noch nicht im Handel angekommen. Die beiden kleineren SSDs kosten etwas mehr als vom Hersteller vorgesehen und die große Variante war zumindest am Vorabend der Veröffentlichung dieses Tests noch bei keinem Online-Händler als verfügbar geführt. Samsung gibt drei Jahre Garantie, bei der 850 Evo sind es fünf Jahre.

  • Samsung 960 Evo (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD wird ohne Zubehör geliefert (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einseitig bestückt mit zwei Flash-Packages, DRAM und Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite bleibt leer (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Aufkleber enthält eine Kupferschicht (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 960 Evo ist minimal flotter als die 950 Pro, aber langsamer als die 960 Pro (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung 960 Evo (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ohne Write-Cache schafft das 500-GByte-Modell nur 600 MByte/s (Screenshot: Golem.de)
  • Bei voller SSD bricht die Schreibrate auf 200 MByte/sSamsung 960 Evo (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Samsung bietet den NVMe Driver 2.0 an (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Magician-Tool wurde überarbeitet (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Crystaldisk sind 3,3 GB/s möglich (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Atto erreicht die 960 Evo bis zu 1,7 GB/s lesend (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der AS-SSD gibt vergleichsweise geringe Werte aus (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Einseitig bestückt mit zwei Flash-Packages, DRAM und Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Wer auf der Suche nach einer schnellen, aber dennoch nicht übermäßig teuren NVMe-SSD im M.2-Format ist, kann bei der 960 Evo bedenkenlos zugreifen. Die Lese- wie Schreibgeschwindigkeit liegt auf sehr hohem Niveau, eine hitzebedingte Drosselung tritt vergleichsweise spät auf. Einziger Kritikpunkt ist die sinkende Schreibrate, wenn der Pseudo-SLC-Puffer befüllt wurde.

Das lässt sich allerdings dadurch umgehen, dass auf der SSD einfach 20 GByte frei bleiben. Nutzer, die Wert auf eine konstant hohe Schreibleistung legen, sollten sich die 960 Pro mit MLC-Flash und doppelter TBW-Klassifizierung (garantiertes Schreibvolumen) anschauen.

 Samsung 960 Evo im Test: Die NVMe-SSD mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis
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flasher395 28. Dez 2016

Das hier wäre ein Adapter: http://www.ebay.de/itm/B-M-key-Buchse-2-M-2-NGFF-SATA-SSD-auf...

Zweckpessimist 15. Dez 2016

Das interessiert mich, da ich ebenfalls VMware Workstation einsetze und mir mal HyperV...

Moe479 13. Dez 2016

warum werden teile eigentlich auf desktop mobos gelegt und nicht senkrecht in den...

ArcherV 11. Dez 2016

Nett, aber 500GB habe ich schon (950 Pro).

cubei 11. Dez 2016

Selten so einen Quatsch gelesen. Wissen sie was "Bit" bedeutet? Ich denke nicht... Eine...


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