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Verfügbarkeit und Fazit

Samsung verkauft die 950 Pro ab November vorerst in zwei Varianten: Das Modell mit 256 GByte kostet laut Hersteller 220 Euro, für die größere SSD mit 512 GByte werden 380 Euro aufgerufen. Die Garantie beträgt fünf Jahre. Für 2016 plant Samsung eine Version mit einem TByte Speicherkapazität, der Preis dürfte bei mindestens 700 Euro liegen.

  • Die 256-GByte-Version ist mit zwei Flash-Packages versehen, die Rückseite ist nicht bestückt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der UBX-Controller wird unter Dauerlast sehr heiß. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser 256-GByte-Modell nutzt 512 MByte LPDDR3 als DRAM-Cache. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden Flash-Packages beinhalten 128-GBit-MLC-Dies. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 950 Pro mit 256 GByte ist einseitig bestückt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Aktuelle Z170-Boards nutzen einen M.2-Slot mit PCIe-3.0-x4-Anbindung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • In HD Tach drosselt die 950 Pro ebenfalls häufig. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die neueste Magician-Version (Screenshot: Golem.de)
  • Magician für die 950 Pro (Screenshot: Golem.de)
  • Magician für die 950 Pro (Screenshot: Golem.de)
  • Magician für die 950 Pro (Screenshot: Golem.de)
  • Magician für die 950 Pro (Screenshot: Golem.de)
Die 256-GByte-Version ist mit zwei Flash-Packages versehen, die Rückseite ist nicht bestückt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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Lange hat Samsung, der SSD-Marktführer, kein Modell im M.2-Formfaktor mit PCIe-Anschluss für Endkunden angeboten. Die neue 950 Pro ist nun das erste Flash-Drive des Herstellers und das überzeugt auf Anhieb: Das kleine Kärtchen unterstützt das aktuelle NVMe-Protokoll, dank Option-ROM bootet Windows problemlos und die Leistung liegt im Mittel weit vor der, die SSDs der wenigen Mitbewerber wie Kingston und Plextor erreichen. Verglichen mit Modellen mit Sata-6-GBit/s-Anschluss spielt die 950 Pro ohnehin in einer anderen Liga.

Für die höchste Geschwindigkeit ist allerdings ein aktuelles Z170- oder ein teures X99-Mainboard oder eine Adapter-Karte notwendig. Denn nur wenige ältere Mittelklassemodelle unterstützen M.2-SSDs, die vier PCIe-3.0-Lanes zur vollen Leistungsentfaltung benötigen. Alternativ eignet sich die 950 Pro für entsprechend ausgerüstete Ultra- oder Notebooks, dort sollte sie aber aus verständlichen Gründen nicht unter Dauerlast gesetzt werden.

Womit wir beim einzigen, kleinen Kritikpunkt wären: Die Samsung-SSD benötigt unter Last gut 6 Watt und heizt sich nach einigen Minuten zumindest ohne Belüftung so stark auf, dass die Leistung ein bisschen gedrosselt wird. Im Alltag dürften die meisten Nutzer diesen Zustand nicht erreichen, da die 950 Pro extrem schnell arbeitet. Die teils flottere SM951-AHCI/-NVMe ist eine günstigere Alternative, Samsung gibt für diese aber weder Garantie noch Support.

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ms (Golem.de) 08. Jun 2016

2 statt 4 Lanes.

Talimo 04. Nov 2015

Mal angenommen ich würde den Kühlkreislauf so laufen lassen das die Samsung auch frische...

Ach 30. Okt 2015

Der Traum eines jeden Journalisten, Dichters und gemeinen Forumschreibers, möglich dichte...

Maximilian154 27. Okt 2015

Super, vielen Dank für die Anleitung! Process hacker kannte ich noch nicht, aber das...

Michael H. 27. Okt 2015

Is doch eh alles nur Pebcak :D


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