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Salesforce: 55 Milliarden US-Dollar von Microsoft waren zu wenig

Einem Medienbericht zufolge hat Microsoft 55 Milliarden US-Dollar für Salesforce geboten. Dessen Firmenchef war das zu wenig - er wollte offenbar noch deutlich mehr für den Anbieter von CRM- und Cloud-Lösungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Salesforce
Artwork von Salesforce (Bild: Salesforce)

Microsoft soll laut einem Bericht von CNBC kurz vor der Übernahme von Salesforce gestanden haben. Die Gespräche sind demnach aber am Preis gescheitert: Microsoft habe 55 Milliarden US-Dollar geboten - aber Salesforce-Chef und -Gründer Marc Benioff habe rund 70 Milliarden US-Dollar verlangt, so der Bericht. Auf Basis des aktuellen Börsenkurses verfügt die Firma über eine Marktkapitalisierung von rund 43 Milliarden Euro.

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Salesforce, ein führender Hersteller von Customer Relationship Management Software (CRM), der unter Wachstumsschwierigkeiten leidet, hat den Bericht ebenso wenig kommentiert wie Microsoft. Laut CNBC hat Microsoft-CEO Satya Nadella gezögert, nach seiner Amtsübernahme vor nur rund 18 Monaten ein Geschäft dieser Größenordnung abzuschließen. Dabei würden die beiden Firmen sich gut ergänzen.

Anfang Mai 2015 hatte es Berichte gegeben, der aus Deutschland stammende Konzern SAP sei an der Übernahme seines Konkurrenten Salesforce interessiert gewesen. Allerdings hatte SAP etwas später offiziell dementiert, dass es Gespräche gegegeben habe.

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Dwalinn 26. Mai 2015

mich würde nur interessieren wie groß mein Geldspeicher sein müsste um mir ein...

aac 26. Mai 2015

SAP wäre nicht in der Lage, SF zu übernehmen. Es stand jüngst in einem Bericht, dass SAP...

betold 25. Mai 2015

Golem macht mal eure Hausaufgaben. Salesforce hat ein sehr gutes Q1 Ergebnis erzielt...

MKar 25. Mai 2015

roootfl

lahmbi5678 24. Mai 2015

Man muss wie Walden Schmitt verhandeln. Wenn die Salesforce-Besitzer zum Schluß gekommen...


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