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Saison des Konstruktes: Eine neue Saison für Diablo 4 bricht an

Die nunmehr dritte Saison für Diablo 4 bringt völlig neue Herausforderungen, die eventuell einen Blick in das Spiel wert sind.
/ Oliver Nickel
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Diablo 4 geht in die dritte Saison. (Bild: Blizzard)
Diablo 4 geht in die dritte Saison. Bild: Blizzard

Das Team von Diablo 4 hat die neuen Inhalte der kommenden dritten Saison angekündigt. Die startet ab dem 23. Januar 2024 und wird wieder ungefähr drei Monate lang gehen. Um die neuen Inhalte spielen zu können, müssen sich Spieler einen neuen Charakter erstellen und ihn von Stufe 1 an erneut hochleveln.

Blizzard stellt den neuen Abschnitt als Saison des Konstruktes(öffnet im neuen Fenster) vor. Dabei können Helden einen eigenen mechanischen Seneschall erhalten. Der hilft den Helden im Kampf und wird über Steine mit neuen Fähigkeiten und Verbesserungen ausgestattet. Jedes Konstrukt soll zwei Leitsteine für neue Fähigkeiten und sechs Abstimmungssteine für die Anpassung dieser Fähigkeiten tragen können. Das erinnert an die Begleiter in Diablo 3, die etwa durch Ausrüstung stärker wurden.

Die beiden Steintypen sollen sich in Dungeons und neuen drahtgeflochtenen Truhen finden lassen. Es gibt sie zudem in verschiedenen Seltenheitsstufen. Steine lassen sich auch beim Juwelenschmied herstellen. Steine gleichen Typs können verbunden und so zu noch mächtigeren Steinen kombiniert werden. Die Steine können die Angriffe des Konstrukts selbst oder die Macht des Helden weiter erhöhen. Eine große Kombination an Steinen für diverse Builds ist möglich.

Mehr Loot in neuen Dungeons

In der Saison des Konstrukts können Spieler eine neue Art von Dungeon erkunden. Diese sogenannten Gewölbe beinhalten besonders fiese Konstrukte und Fallen. Sie werfen dafür auch mehr Gegenstände und Belohnungen ab. Zu Beginn jedes Gewölbes erhalten Figuren einen Buff namens Zoltuns Schutz. Der wird mit jedem Tod im Gewölbe schwächer. Je mehr Stapel von Zoltuns Schutz am Ende eines Dungeons bestehen bleiben, desto mehr Belohnungen erhalten die Spieler.

In der Saison-Quest gehen Spieler auf Spurensuche des Magiers Zoltun Kull, der bereits in Diablo 3 eine Rolle spielte. Er erschuf den Webstuhl, eine mächtige Technologie, die nun in den Händen des Dämonen Malphas liegt. Der wird auch als ein neuer Bosskampf angekündigt.

Malphas generiert in der offenen Spielwelt sogenannte arkane Beben. Es liegt an den Helden Sanktuarios, diese einzudämmen. Die arkanen Beben sind eine neue Open-World-Aktivität, so wie etwa die Vampirinvasion in der Saison des Blutes zuvor. Die Monster, die während des Bebens auftauchen, lassen zudem Perlen des Schutzes fallen. Die können für herausforderndere Gewölbe mit potenziell besserer Ausrüstung eingetauscht werden.

So entsteht auch in der dritten Saison wieder eine in sich geschlossene Gameplay-Schleife. Später soll es zudem eine bisher noch nicht näher genannte Herausforderung geben. Dort können sich die Helden Sanktuarios in Bestenlisten miteinander messen.


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