Saints Row 4: US-Präsident, Aliens und Superkräfte

In Saints Row 4 will das Entwicklerstudio Volition(öffnet im neuen Fenster) erneut auf überdrehten Humor setzen – und schickt die Saints, also den vom Spieler gesteuerten Clan, ins Weiße Haus. Der Chef des Teams hat sich kurzerhand zum Präsidenten wählen lassen, steht dann aber rasch vor einem Problem, nämlich einem massiven Angriff durch Außerirdische. Die transportieren die Saints dann in eine Simulation unserer Welt. Einer der Gründe für das alles: Irgendwie müssen die Entwickler des Spiels ja erklären, warum die Hauptfiguren plötzlich über Superkräfte verfügen.
.jpg)
Damit können sie auf und über Gebäude springen, beim Joggen die schnellsten Sportwagen überholen oder Gegner per Telekinese in die Luft schleudern. Dazu kommen Alien-Waffen und weitere ungewöhnliche Hightech-Gerätschaften aus dem All.



Saints Row 4 basiert offenbar in Teilen auf Enter the Dominatrix , was eigentlich eine Erweiterung für Serienteil 3 werden sollte. Allerdings hatte bereits kurz nach der Ankündigung der damals neue Chef von THQ festgestellt, dass Umfang und neue Inhalte auch für eine Fortsetzung mehr als ausreichend sein sollten.
Das Projekt entsteht nun unter Aufsicht von Koch Media(öffnet im neuen Fenster) . Der Münchner Publisher hatte Volition im Januar 2013 für rund 22,3 Millionen US-Dollar von der insolventen Firma THQ gekauft und das Studio seiner Marke Deep Silver(öffnet im neuen Fenster) zugeschlagen. Saints Row 4 soll am 23. August 2013 für Windows-PC, XBox 360 und Playstation 3 auf den Markt kommen.



