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Sailfish-OS-Tablet: Jolla geht in die nächste Runde

Nach dem Erfolg der Finanzierungskampagne für ihr erstes Tablet erneuern die Jolla-Macher ihre Indiegogo-Kampagne. Wer sich in der ersten Runde kein Tablet sichern konnte, kann jetzt sogar zwischen einer 32- und einer 64-GByte-Version wählen.

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Jolla geht mit seinem Sailfish-OS-Tablet in eine neue Finanzierungsrunde.
Jolla geht mit seinem Sailfish-OS-Tablet in eine neue Finanzierungsrunde. (Bild: Jolla)

Jolla hat auf Indiegogo die zweite Phase seiner Finanzierungskampagne für das erste Tablet mit Sailfish OS gestartet. Nachdem die erste Kampagne am 9. Dezember 2014 abgelaufen war und Jolla mit 1,8 Millionen US-Dollar 480 Prozent der ursprünglich geforderten Summer erreichen konnte, ist das Tablet jetzt erneut vorbestellbar. Wer damals also leer ausging, bekommt nun eine zweite Chance.

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Das Tablet wird technisch nahezu unverändert angeboten, allerdings hat Jolla den Akku leicht vergrößert sowie einen Gyrosensor und einen Kompass hinzugefügt. Dafür fällt der Annäherungssensor weg.

  • So soll das Jolla-Tablet aussehen. (Bild: Jolla)
  • So soll das Jolla-Tablet aussehen. (Bild: Jolla)
  • So soll das Jolla-Tablet aussehen. (Bild: Jolla)
  • So soll das Jolla-Tablet aussehen. (Bild: Jolla)
  • So soll das Jolla-Tablet aussehen. (Bild: Jolla)
So soll das Jolla-Tablet aussehen. (Bild: Jolla)

Zudem hat Jolla jetzt zusätzlich eine 64-GByte-Version im Angebot. In der ersten Runde konnte das Jolla-Tablet ausschließlich mit 32 GByte bestellt werden. Die 32-GByte-Version kostet jetzt 220 US-Dollar ohne Steuern, plus 20 US-Dollar Versandkosten. Die Variante mit 64 GByte kostet 250 US-Dollar, auch hier kommen noch Steuern und 20 US-Dollar Versand hinzu.

Tablets noch günstiger als später im Laden

Damit liegen beide Versionen noch unter dem von Jolla anvisierten Ladenpreis. Später sollen die Tablets 250 beziehungsweise 300 US-Dollar kosten. Wer sich in der ersten Finanzierungsrunde ein 32-GByte-Tablet gesichert hat, kann für 25 US-Dollar zu einer 64-GByte-Version wechseln.

Während der ersten Finanzierungsphase hatte Jolla versprochen, ab einem Finanzierungsvolumen von 1,5 Millionen US-Dollar die Unterstützung von Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte anzubieten. Hierfür hätte Jolla allerdings Exfat-Lizenzen an Microsoft zahlen müssen, da die SDXC-Spezifikation derartiger Speicherkarten diese Formatierung voraussetzt. In den Jolla-Foren wurde über dieses Problem umfassend diskutiert.

SD-Karte nicht unter Windows lesbar

Als Lösung wird Jolla die Unterstützung für 128-GByte-Karten beim Jolla-Tablet bringen, allerdings werden diese Karten nicht von einem Windows-Rechner lesbar sein. Dies betrifft alle Speicherkarten mit einer Größe von mehr als 32 GByte.

Wer sich die Wartezeit auf das Tablet mit einem Jolla-Smartphone vertreiben will, kann das Tablet auch in Verbindung mit dem Smartphone bestellen. Das 32-GByte-Tablet mit Smartphone kostet 420 US-Dollar plus Steuern und Versand, die 64-GByte-Version mit Smartphone 450 US-Dollar plus Steuern und Versand.

Mit der Auslieferung der zweiten Tablet-Runde rechnet Jolla im zweiten Quartal 2015. Die Besteller der ersten Runde erhalten ihr Tablet vorher.



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Wahrheitssager 31. Jan 2015

In der Praxis läuft das alles recht flüssig. Man muss sich einmal auf die Wischgesten...

zilti 31. Jan 2015

Plasma Active ist aber auch mehr tot als lebendig...

Wahrheitssager 30. Jan 2015

Ich glaube das ist connman von intel un co.

honk 30. Jan 2015

Ich glaube auch nicht, dass da so bald was kommt. Zwar wird das alte Jolla phone...

Anonymer Nutzer 30. Jan 2015

Für Wayland muss Software aber nicht erst neu portiert werden,bzw gilt das für...


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