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Auch Lizenzierungen für Sailfish OS wie beim Aqua Fish haben Jolla geholfen, der finanziellen Krise zu entkommen.
Auch Lizenzierungen für Sailfish OS wie beim Aqua Fish haben Jolla geholfen, der finanziellen Krise zu entkommen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Sailfish OS: Jolla sichert sich Finanzierung über 12 Millionen US-Dollar

Auch Lizenzierungen für Sailfish OS wie beim Aqua Fish haben Jolla geholfen, der finanziellen Krise zu entkommen.
Auch Lizenzierungen für Sailfish OS wie beim Aqua Fish haben Jolla geholfen, der finanziellen Krise zu entkommen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Zumindest für dieses Jahr ist Jolla seine Finanzprobleme wohl erst einmal los: Dank einer erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde über 12 Millionen US-Dollar kann der finnische Hersteller weiter die Vermarktung von Sailfish OS planen. Bald soll noch ein neues Projekt angekündigt werden.

Der finnische Hersteller Jolla hat bekanntgegeben, dass die jüngste Finanzierungsrunde erfolgreich beendet werden konnte. Insgesamt habe das Unternehmen 12 Millionen US-Dollar sammeln können. Gleichzeitig konnte sich Jolla mit den Hauptgläubigern einigen.

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Finnischer Rettungsschirm wird nicht mehr benötigt

Vorausgegangen waren schwere finanzielle Probleme Ende 2015, die zu weitreichenden Entlassungen und der Anmeldung am staatlichen Finanzrestrukturierungsprogramm in Finnland führten. Die Teilnahme an diesem Programm konnte Jolla jetzt dank der 12 Millionen US-Dollar und der Einigungen mit den Gläubigern absagen. Weitere Finanzierungsrunden sind geplant.

Aktuell stellt der Hersteller wieder Programmierer ein, um sein Hauptprodukt, das mobile Betriebssystem Sailfish OS, weiterzuentwickeln und zu vermarkten. Im Zuge der finanziellen Schwierigkeiten seit Ende 2015 hatte Jolla seine Software-Sparte von der Hardware-Abteilung getrennt. Seit dem verunglückten Versuch, das Jolla Tablet auf den Markt zu bringen, konzentriert sich das Unternehmen auf die Lizenzierung von Sailfish OS.

Tablet-Projekt geriet zum Fiasko

Vom geplanten Tablet konnten letztlich nur einige hundert Geräte ausgeliefert werden, die restlichen Käufer sollen im Laufe des Jahres ihr Geld zurückerhalten. Bei den Lizenzierungen läuft es besser: Mit dem Aqua Fish wird demnächst ein weiteres Sailfish-OS-Smartphone in Indien in den Handel kommen, das angekündigte Turing Phone soll ebenfalls mit Jollas Betriebssystem erscheinen. Für das Fairphone 2 gibt es ein von der Community erstelltes Sailfish-OS-ROM.

Für das laufende Jahr kündigt Jollas Aufsichtsratsvorsitzender Antti Saarnio noch ein neues Projekt für alle Sailfish-OS-Entwickler und -Community-Mitglieder an. Genauere Angaben hat Saarnio jedoch noch nicht gemacht, das soll in einigen Wochen geschehen.


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Wahrheitssager 06. Mai 2016

Bei Signal wurde bisher keiner gesperrt der eine Third-Party App nutzt. Ich denke...

Wahrheitssager 06. Mai 2016

Openrepos.net dort Warehouse for SailfishOS runterladen. Das ist eine Alternative...

TuX12 05. Mai 2016

Du kannst immer noch deine eigene GUI drüberlegen. Allerdings glaube ich, dass das Ding...

das-ding 05. Mai 2016

http://www.derstalin.de (wups - sollte eigentlich eine Antwort auf einen Beitrag werden...

Trockenobst 04. Mai 2016

Jolla hat das selbe Problem wie die Linuxdesktop auch. Man würde gerne ein total freies...



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