Abo
  • Services:
Anzeige
Google will vor gefährlichen Werbeanzeigen warnen.
Google will vor gefährlichen Werbeanzeigen warnen. (Bild: Neil Hall/Reuters)

Safe-Browsing-Projekt: Google will Social-Engineering-Anzeigen stoppen

Google will vor gefährlichen Werbeanzeigen warnen.
Google will vor gefährlichen Werbeanzeigen warnen. (Bild: Neil Hall/Reuters)

Kriminelle Banden versuchen immer wieder, Passwörter und andere persönliche Informationen von Nutzern zu entwenden oder Malware auf deren Rechnern zu installieren - unter anderem mit gefälschten Werbeanzeigen. Google will jetzt mit einer Vorschaltseite dagegen vorgehen.

Googles Sicherheitsteam hat angekündigt, im Rahmen des Safe-Browsing-Projekts jetzt auch gegen gefälschte Downloadbuttons und ähnliche Inhalte in Werbeanzeigen vorzugehen, die Nutzern gefährliche Inhalte unterschieben wollen. Dies sind zum Beispiel gefälschte Werbeanzeigen, die aussehen wie normale Schaltflächen auf einer Webseite, aber bei einem Klick externen, bösartigen Content laden.

Anzeige

Diese Art von Buttons und Schaltflächen bezeichnet Google in seinem Blogpost als Social-Engineering-Inhalte, weil Angreifer damit unter Vorspiegelung falscher Tatsachen unerwünschte Software installieren wollen oder persönliche Informationen wie Kreditkartendaten, Passwörter oder Telefonnummern abgreifen.

Eine Vorschaltseite soll warnen

Der Schutz soll in Form einer Vorschaltseite aktiviert werden, wenn sich Werbeanzeigen oder andere Elemente tarnen, wie die umgebende Webseite - und dabei möglicherweise auch auf die verschiedenen Systeme des Nutzers reagieren. Außerdem sollen Anfragen, die normalerweise nur in "vertrauten Umgebungen" getätigt werden, bestraft werden - etwa die Aufforderung, das Passwort einzugeben oder den Support auf einer kostenpflichtigen Nummer anzurufen.

Das Safe-Browsing-Projekt wendet die Vorschaltseite bereits seit November an, wenn Angreifer gefälschte Login-Seiten oder Pop-ups verwenden, um Nutzerdaten zu entwenden. Google ist nicht nur Suchmaschinenbetreiber, sondern über den Werbevermarkter Doubleclick auch im Werbegeschäft vertreten. Aus diesem Grund hat das Unternehmen ein natürliches Interesse, gegen gefährliche Werbung vorzugehen.


eye home zur Startseite
Pixelz 04. Feb 2016

Da sieht man auch mal wieder das werbeanbieter auf die endnutzer scheißen, hauptsache...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Jobware Personalberatung, Raum Bielefeld
  2. MediaMarktSaturn Retail Concepts, Ingolstadt
  3. Virtual Solution AG, München
  4. regio iT aachen gesellschaft für informationstechnologie mbh, Aachen


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Rayman Legends 8,99€, Rayman Origins 4,99€ und Syberia 3 14,80€)
  2. 199,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis ca. 235€)

Folgen Sie uns
       


  1. MacOS 10.13

    Apple gibt High Sierra frei

  2. WatchOS 4.0 im Test

    Apples praktische Taschenlampe mit autarkem Musikplayer

  3. Werksreset

    Unitymedia stellt Senderbelegung heute in Hessen um

  4. Aero 15 X

    Mehr Frames mit der GTX 1070 im neuen Gigabyte-Laptop

  5. Review Bombing

    Valve verbessert Transparenz bei Nutzerbewertungen auf Steam

  6. Big Four

    Kundendaten von Deloitte offenbar gehackt

  7. U2F

    Yubico bringt winzigen Yubikey für USB-C

  8. Windows 10

    Windows Store wird zum Microsoft Store mit Hardwareangeboten

  9. Kabelnetz

    Eazy senkt Preis für 50-MBit/s-Zugang im Unitymedia-Netz

  10. Nintendo

    Super Mario Run wird umfangreicher und günstiger



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Unterwegs auf der Babymesse: "Eltern vibrieren nicht"
Unterwegs auf der Babymesse
"Eltern vibrieren nicht"
  1. Optimierungsprogramm Ccleaner-Malware sollte wohl Techkonzerne ausspionieren
  2. Messenger Wire-Server steht komplett unter Open-Source-Lizenz
  3. Apache Struts Monate alte Sicherheitslücke führte zu Equifax-Hack

E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Watson: IBMs Supercomputer stellt sich dumm an
Watson
IBMs Supercomputer stellt sich dumm an
  1. IBM Watson soll auf KI-Markt verdrängt werden
  2. KI von IBM Watson optimiert Prozesse und schließt Sicherheitslücken

  1. Re: Tipp: Trennung von Telefonanbieter und DSL...

    Sunny33 | 03:59

  2. Re: ¤3000 bei ¤70k.... macht keinen grossen...

    Onkel Ho | 03:25

  3. Re: Für mich nicht nachvollziehbar

    Nibbels | 03:09

  4. Re: Amateure

    honna1612 | 02:29

  5. Re: Der Preis war schon damals ok

    packansack | 01:56


  1. 19:40

  2. 19:00

  3. 17:32

  4. 17:19

  5. 17:00

  6. 16:26

  7. 15:31

  8. 13:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel