Safari, iSH, Apple, SAP: Sonst noch was?
Sicherheitslücke in Safari erlaubte gefälschte Adressleiste: Die Sicherheitsfirma Rapid7 hat eine Sicherheitslücke(öffnet im neuen Fenster) in den mobilen Browsern Safari, Opera Mini, Yandex und weiteren entdeckt. Diese erlaubte es, in der Adressleiste eine URL anzuzeigen, die nicht der geladenen Webseite entsprach. Die Lücke hätte beispielsweise von Kriminellen ausgenutzt werden können, um ihren Opfern vorzugaukeln, dass sie sich auf einer anderen Webseite befinden. In Opera Mini soll die Lücke am 11. November geschlossen werden, die anderen Browser haben bereits gepatcht.
Intels Chefarchitekt spricht bei Samsung Semiconductor: Raja Koduri wird auf dem SAFE-Forum (Samsung Advanced Foundry Ecosystem(öffnet im neuen Fenster)) einen Vortrag über mehr Rechenleistung für künstliche Intelligenz halten. Das ist ungewöhnlich, da Intel bisher die allermeisten Chips selbst produziert und zuletzt erstmals TSMC als möglichen künftigen externen Partner benannte.
iSH Shell im Appstore: Die Terminal-App iSH Shell für iOS emuliert ein gesamtes Linux-System und ist nach einer langen Beta-Testphase nun offiziell in Apples Appstore verfügbar(öffnet im neuen Fenster). Während der Betaphase war die Anzahl der Nutzerschaft immer limitiert worden. Nun steht die App allen Interessierten zur Nutzung bereit, worauf das Projekt auf Twitter(öffnet im neuen Fenster) hinweist.
iOS-Updates künftig per 5G: Apple(öffnet im neuen Fenster) lässt bei seinen neuen iPhones mit 5G-Unterstützung künftig iOS-Updates über eine Mobilfunkverbindung zu. Dazu kann in den Einstellungen festgelegt werden, dass über 5G auch größere Datenmengen heruntergeladen können. Das gilt dann aber auch für andere Apps.
Apex Legends und Steam: Die Switch-Version des Online-Actionspiels Apex Legends verspätet sich – sie erscheint nun erst im Laufe des nächsten Jahres. Gleichzeitig gibt Electronic Arts bekannt(öffnet im neuen Fenster), dass die PC-Version ab dem 4. November 2020 – parallel zum Start von Season 7 – über Steam erhältlich ist.
SAP senkt die Ziele erneut: Wegen der Pandemie und eines enttäuschenden Ergebnisses im dritten Quartal senkte SAP zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Geschäftsziele. Die Aktien des größten europäischen Softwarekonzerns brachen zeitweise um annähernd 21 Prozent ein. Die Belebung der Nachfrage sei nach erneuten Einschränkungen des öffentlichen Lebens in einigen Ländern verhaltener ausgefallen als erwartet, hieß es in einer Ad-hoc-Mitteilung(öffnet im neuen Fenster). Auch die mittelfristigen Ziele senkte der Softwarehersteller.
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