• IT-Karriere:
  • Services:

S1 und S1R: Panasonic mit gleich zwei spiegellosen Vollformatkameras

Panasonic hat mit der S1 und der S1R gleich zwei spiegellose Vollformatkameras mit Leica-L-Bajonett angekündigt. Die Auflösung liegt bei 24 beziehungsweise 47 Megapixeln. Zehn neue Objektive sollen bis 2020 folgen.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Panasonic S1
Panasonic S1 (Bild: Panasonic)

Panasonic steigt mit gleich zwei Kameras in den Markt der spiegellosen Kleinbildkameras mit 35-mm-Sensor ein. Die Panasonic Lumix S1 und S1R unterscheiden sich vornehmlich durch ihre Auflösung. Das günstigere Modell S1 kommt auf 24 Megapixel, die S1R auf 47 Megapixel. Beide Kameras nutzen das L-Bajonett von Leica, das nun auch Sigma unterstützt. Leica hat bereits acht Objektive dafür entwickelt und Panasonic will zehn weitere Modelle bauen. Anfänglich entsteht ein 50-mm-F1,4, ein 24-105-mm sowie ein Modell mit 70-200 mm.

Stellenmarkt
  1. Bechtle Onsite Services GmbH, Weissach
  2. Wirecard Service Technologies GmbH, Aschheim/München

Beide Kameras nehmen Videos in 4K-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde auf und sind mit einem 5-Achsen-Dual-Bildstabilisator ausgestattet. Er kombiniert einen beweglichen Sensor mit einem Bildstabilisiator im Objektiv und synchronisiert diese.

Die beiden Modelle sind mit einem Dual-Kartenslot ausgerüstet, der nicht nur die übliche SD-Karte, sondern auch eine XQD-Speicherkarte aufnimmt. Klein und zierlich sind die Gehäuse der Lumix S1 und S1R allerdings nicht. Dafür verfügen sie über eine große Griffmulde und sind gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Der Bildschirm auf der Rückseite ist schwenk- und drehbar gestaltet. Dazu kommt ein elektronischer Sucher, zu dem Panasonic aber noch keine technischen Daten lieferte.

Auf der Photokina 2018 zeigt Panasonic nur Prototypen der neuen Kameras. Preise und weitere technische Daten sind noch nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,00€
  2. (u. a. Need for Speed Most Wanted, NfS: The Run, Mass Effect 3, Dragon Age 2, Kingdoms of Amalur...
  3. 649€ mit Gutscheincode PSUPERTECH10
  4. (u. a. FIFA 20 Xbox One 33,99€, Terminator Resistance 24,49€)

berritorre 25. Sep 2018

Mal gespannt, was von den ersten Testern so kommt. Hört sich aber erstmal so an, als...

ml (golem.de) 25. Sep 2018

Stimmt, sorry.


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Xbox Scarlett streamt möglicherweise schon beim Download
  2. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  3. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020

    •  /