• IT-Karriere:
  • Services:

S&P 500: Wer vor zehn Jahren Netflix-Aktien kaufte, ist heute reich

Netflix war die Aktie mit der besten Performance des vergangenen Jahrzehnts und erzielte einen Zuwachs von mehr als 4.000 Prozent. Aus einer Anlage von 1 Million US-Dollar wären 43 Millionen geworden.

Artikel veröffentlicht am ,
Netflix-Zentrale
Netflix-Zentrale (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Eine Investition von 1 Million US-Dollar in Netflix-Aktien am 1. Januar 2010 wäre heute fast 43 Millionen US-Dollar wert. Das berichtet der US-Fernsehsender CNBC. Der Gewinn von 4.181 Prozent zum Handelsschluss am Freitag vor Weihnachten schlägt alle derzeitigen Wertpapiere des Aktienindex S&P 500 (Standard & Poor's 500), in dem die Wertpapiere der 500 größten in den USA börsennotierten Unternehmen zusammengefasst sind.

Stellenmarkt
  1. Delta Energy Systems (Germany) GmbH, Soest
  2. bol Behörden Online Systemhaus GmbH, Unterschleißheim

Netflix hat gegenwärtig eine Marktkapitalisierung von 145,7 Milliarden US-Dollar. "Das Unternehmen verfügt über eine dünne - manchmal hauchdünne - operative Marge und einen negativen freien Cashflow", berichtet CNBC, tätige also mehr Ausgaben als Einnahmen. Um Filme und Serien zu produzieren und vor allem einzukaufen, sind sehr hohe Investitionen erforderlich,

Jay Hoag, ein Verwaltungsratsmitglied von Netflix, war an der Finanzierungsrunde Ende des Jahres 2011 beteiligt. Hoags Firma, Technology Crossover Ventures (TCV), investierte 200 Millionen US-Dollar in Wandelanleihen. TCV erwarb auf splitbereinigter Basis mehr als 16 Millionen Aktien zu einem Stückpreis von 12,26 US-Dollar. Bei einem Aktienkurs von derzeit über 336 US-Dollar ist das TCV-Aktienpaket rund 1,66 Milliarden US-Dollar wert, obwohl in den Jahren seit der Investition ein großer Teil der Wertpapiere verkauft wurde.

Die drei US-amerikanischen Konzerne Apple, Amazon und Microsoft haben in diesem Jahr lange Zeit um den Titel des weltweit wertvollsten Unternehmens gerungen. Kurz vor Jahresschluss liegt Apple mit einer Marktkapitalisierung von 1,12 Billionen Euro knapp vor Microsoft. Der Softwarekonzern kommt auf 1,07 Billionen Euro. Doch der Börsengang von Saudi Aramco hat im Dezember auch die Führungspositionen an den Weltbörsen verändert. Der saudische Staat brachte zwar nur 1,5 Prozent der Aktien des weltweit größten Ölförderers an die Finanzmärkte, aber damit ist der Gesamtkonzern nunmehr 1,7 Billionen Euro wert - und kommt auf Platz eins. So kostbar war noch nie zuvor ein einzelnes Unternehmen. Der Ölkonzern ist nach Handelsblatt-Berechnungen fast so viel wert wie alle 759 börsennotierten deutschen Konzerne zusammen, die auf insgesamt 1,9 Billionen Euro kommen.

Aus Deutschland erreichten im Jahr 2019 nur noch SAP auf Rang 49 und Siemens auf 98 die Top 100. Vor einem Jahr befanden sich immerhin noch drei, vor eineinhalb Jahren sogar sechs deutsche Konzerne darunter.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Zotac GAMING GeForce RTX 3090 Trinity 24GB GDDR6X für 1.629€)
  2. (u. a. Ancestors Legacy - Complete Edition für 9,99€, Tom Clancy's EndWar für 2,99€, Maneater...
  3. 58,19€ (PC), 67,89€ (PS4 inkl. PS5-Upgrade), 67,89€ (Xbox One inkl. Series-X-Upgrade...
  4. (u. a. Corsair Flash Voyager GT 512GB USB-Stick für 99,90€, Reolink RLC-410W WLAN...

sustain 31. Dez 2019

...und Du kannst dann wenigstens sagen, dass es nur Glück war :) :) :)

Trockenobst 31. Dez 2019

Es gibt einen Aufmerksamkeitskuchen. Den haben früher Magazine/Zeitungen gekriegt...

Glitti 30. Dez 2019

430.000$ sind eine stattliche Summe. Wer aber 10k in ein unbekanntes Unternehmen stecken...

Cavaron 29. Dez 2019

Es gibt ne Anlagestrategie für jeden Typ. Bei manchen geht Sicherheit über Rendite...

sustain 28. Dez 2019

Und das ist auch gut so!


Folgen Sie uns
       


Besuch beim Cyberbunker

Wir haben uns den ominösen Cyberbunker an der Mosel oberhalb von Traben-Trarbach von außen angeschaut.

Besuch beim Cyberbunker Video aufrufen
Star Wars: Darth-Vader-Darsteller Dave Prowse ist tot
Star Wars
Darth-Vader-Darsteller Dave Prowse ist tot

Er war einer der großen Stars der originalen Star-Wars-Trilogie und doch kaum jemandem bekannt. David Prowse ist im Alter von 85 Jahren gestorben.
Ein Nachruf von Peter Osteried

  1. Spaceballs Möge der Saft mit euch sein
  2. The Mandalorian Erste Folge der zweiten Staffel ist online
  3. Star Wars Disney und Lego legen Star Wars Holiday Special neu auf

iPhone 12 Mini im Test: Leistungsstark, hochwertig, winzig
iPhone 12 Mini im Test
Leistungsstark, hochwertig, winzig

Mit dem iPhone 12 Mini komplettiert Apple seine Auswahl an aktuellen iPhones für alle Geschmäcker: Auf 5,4 Zoll sind hochwertige technischen Finessen vereint, ein besseres kleines Smartphone gibt es nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Nutzer beklagen Netzabbrüche beim iPhone 12
  2. Apple Bauteile des iPhone 12 kosten 313 Euro
  3. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler

PC-Hardware: Warum Grafikkarten derzeit schlecht lieferbar sind
PC-Hardware
Warum Grafikkarten derzeit schlecht lieferbar sind

Eine RTX 3000 oder eine RX 6000 zu bekommen, ist schwierig: Eine hohe Nachfrage trifft auf Engpässe - ohne Entspannung in Sicht.
Eine Analyse von Marc Sauter

  1. Instinct MI100 AMDs erster CDNA-Beschleuniger ist extrem schnell
  2. Hardware-accelerated GPU Scheduling Besseres VRAM-Management unter Windows 10

    •  /