Verfügbarkeit und Fazit

AMD verkauft den Ryzen 5 2600X zu einem offiziellen Listenpreis von 225 Euro, im Handel ist der Chip für ein paar Euro weniger verfügbar. Mit in der Packung liegt neben dem Prozessor noch der Wraith Spire genannte CPU-Kühler, der ohne LEDs auskommt.

Fazit

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Der Ryzen 5 2600X liefert unterm Strich die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K, auch der kostet etwa 220 Euro. Der AMD-Chip hat Vorteile bei Multithreaded-Anwendungen, das Intel-Modell dafür in Spielen. Die paar Bilder pro Sekunde mehr erachten wir für vernachlässigbar, mal eben ein Viertel kürzere Render-Zeiten in Blender hingegen sind im semiprofessionellen Segment hilfreich.

Hinsichtlich der Plattform geben sich beide Chips wenig, denn natives USB 3.1 Gen2 und M.2-Slots für NVMe-SSDs haben der Sockel AM4 und der Sockel 1151 v2. Zumindest bei den Ryzen ist zu erwarten, dass Chips mit Zen 2 noch in die Fassung passen. Für Intels Ice Lake, die wohl 2019 erscheinen, braucht es wohl eine neue Platine. Wir raten Nutzern daher eher zum Ryzen 5 2600X.

Nachtrag von Dienstag, 8. Mai 2018, 16:20 Uhr

Wir haben unseren Test um den Livestream erweitert.

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 Gleichauf mit Intels i5
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matzems 13. Nov 2018

So viel billiger sind die auch nicht. Du weißt auch nie was dein Vorgänger damit gemacht...

matzems 22. Mai 2018

Habe mein 9 Jahre alten i7 (weil das board defekt war) gegen einen etwas jüngeren...

notnagel 11. Mai 2018

Hängt vom Shooter und der Grafikkarte ab? So einen Moba wie Overwatch can man prima...

Der Held vom... 10. Mai 2018

Eine typische Intel-Fanboy-Unterstellung. ;-) Nein, mal ohne Gefrotzel: Irgendwo hat er...

eidolon 10. Mai 2018

Warum sollte er das tun? Leben wir im Jahr 2016?



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