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Gleichauf mit Intels i5

Verglichen mit seinem Vorgänger, dem Ryzen 5 1600X, schlägt sich der Ryzen 5 2600X gut: Wir messen im Mittel einen Vorsprung von 9 Prozent in Anwendungen und einen von gleich 15 Prozent in Spielen. Den größten Leistungszuwachs erzielt der neue Chip mit 13 Prozent beim x265-Encoding und mit 17 Prozent in Grand Theft Auto 5. Gerade Letzteres profitiert vom Precision Boost v2, welcher die CPU-Kerne, unabhängig davon, wie viele rechnen, höher takten lässt.

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Anders ausgedrückt überholt der Ryzen 5 2600X das bisherige Topmodell Ryzen 7 1800X in Games, der Achtkerner ist messbar langsamer - gerade in GTA 5. Der Octacore hat zwar Vorteile bei Blender oder x265, aber bei 7-Zip oder Adobe Premiere fällt der Unterschied zum neuen Sechskerner recht gering aus. Beide Anwendungen nehmen Verbesserungen wie schnellere Caches und höher taktenden RAM dankend an.

  • Asus Crosshair VII Hero, Asus Maximus X Hero, 16 GByte DDR4-2667/2933, Geforce GTX 1080 Ti, Seasonic 600W Titanium Fanless, Win10 x64 v1709 (Bild: Golem.de)
  • Asus Crosshair VII Hero, Asus Maximus X Hero, 16 GByte DDR4-2667/2933, Geforce GTX 1080 Ti, Seasonic 600W Titanium Fanless, Win10 x64 v1709 (Bild: Golem.de)
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Asus Crosshair VII Hero, Asus Maximus X Hero, 16 GByte DDR4-2667/2933, Geforce GTX 1080 Ti, Seasonic 600W Titanium Fanless, Win10 x64 v1709 (Bild: Golem.de)

Das Duell gegen den günstigeren Core i5-8400 und den gleich teuren Core i5-8600K müssen wir im Detail betrachten. Beide Intel-Chips haben ebenfalls sechs Kerne, ihnen fehlt aber Hyperthreading für zwölf Threads. Lassen wir Singlethread-Workloads außen vor, ist der Ryzen 5 2600X rund 22 Prozent und 9 Prozent schneller. Bei Anwendungen, die auf einem Kern laufen, rechnen die zwei Core i5 aber 4 Prozent und 14 Prozent zügiger.

In Spielen ist der Ryzen 5 2600X zumindest bei unserer Auswahl gleichauf mit dem Core i5-8400, was sich mit dem Durchschnitt aus vielen Tests deckt. Der Core i5-8600K liegt etwa 9 Prozent vor dem AMD-Chip, auch das war zu erwarten, weil das dem üblichen Abstand zum Core i5-8400 entspricht. Einen Unterschied zwischen flüssig oder unspielbar macht das ergo nicht, entweder läuft ein Titel auf allen drei Prozessoren rund oder er stottert eben. Alles andere ist nur mess- statt spürbar.

AMDs Ryzen 5 2600X hat jedoch den Vorteil des offenen Multiplikators bei CPU-Kernen und Speicher. Mehr Core-Takt lässt sich der Pinnacle Ridge schwer entlocken, da der Hersteller das Frequenzpotenzial sehr gut ausnutzt. Alle Ryzen 2000 profitieren aber von schnellem DDR4: Unser Testmuster schafft DDR4-3466 mit CL15 und verschärften Subtimings, wenn RAM mit Samsungs B-Dies verwendet wird. Das bringt etwa 10 Prozent mehr Leistung, der Core i5-8600K ist jedoch üblicherweise besser übertaktbar.

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 Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-AllrounderVerfügbarkeit und Fazit 
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matzems 13. Nov 2018

So viel billiger sind die auch nicht. Du weißt auch nie was dein Vorgänger damit gemacht...

matzems 22. Mai 2018

Habe mein 9 Jahre alten i7 (weil das board defekt war) gegen einen etwas jüngeren...

notnagel 11. Mai 2018

Hängt vom Shooter und der Grafikkarte ab? So einen Moba wie Overwatch can man prima...

Der Held vom... 10. Mai 2018

Eine typische Intel-Fanboy-Unterstellung. ;-) Nein, mal ohne Gefrotzel: Irgendwo hat er...

eidolon 10. Mai 2018

Warum sollte er das tun? Leben wir im Jahr 2016?


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