Auf Augenhöhe mit dem 7700K

Für unseren Test verwenden wir weiterhin MSIs X370 Xpower Gaming Titanium, eine Sockel-AM4-Platine. Die Bios-Version v130 entspricht der neuen öffentlichen Version - eine interne Beta evaluieren wir derzeit. Ansonsten ist alles wie gehabt: Die Ryzen arbeiten mit zwei 8-GByte-Single-Rank-Modulen und DDR4-2667-CL16-Geschwindigkeit, was AMDs Spezifikationen entspricht. Auch die anderen AMD- und Intel-Chips kombinieren wir mit 16 GByte RAM und dem Takt, wie ihn der Hersteller vorsieht. Wir testen mit Windows 10 v1607.

  • AMDs Ryzen 5 1600X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • AMDs 1500X und 1600X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • AMDs Ryzen 5 1600X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64

Bei Anwendungen zeigt der Ryzen 5 1600X die zu erwartende Geschwindigkeit: Bei Singlethread ist er praktisch genauso schnell wie der Ryzen 7 1800X, da die maximale Frequenz auf einem und zwei Kernen mit 4,0 bis 4,1 GHz identisch ausfällt. Der Core i7-7700K überholt hier beide AMD-Chips, da er mit bis zu 4,5 GHz Boost sowie höherer Leistung pro Takt (IPC) antritt und den momentan schnellsten Chip für Singlethread-Software darstellt.

Nutzt ein Programm volle sechs Kerne samt SMT oder laufen mehrere Anwendungen parallel, kann der 1600X seinen Vorteil ausspielen: Er kompiliert, rendert und transcodiert zügiger als der teurere 7700K. Die wie üblich einzige Ausnahme ist der x265-Encoder, der die AVX2-Befehlssatzerweiterung nutzt, wodurch der Intel-Chip stärker profitiert als der AMD-Prozessor. Allerdings ist abseits von x265 bisher kaum Consumer-Software mit AVX2-Unterstützung verfügbar und das dürfte sich nur langsam ändern.

  • AMDs Ryzen 5 1600X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • AMDs 1500X und 1600X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • AMDs Ryzen 5 1600X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64

Im Spielebereich zählt der 1600X zu den schnellsten AMD-Modellen und generell zu den flottesten Chips am Markt: Er überholt in den meisten Fällen den Core i5-7600K und schafft es vereinzelt, etwa in Dishonored 2, auch am Core i7-7700K vorbeizuziehen. Gegen Intels Sechskerner wie den Core i7-6800K kommt er allerdings nicht an, der kostet aber auch locker 150 Euro Aufpreis und erfordert ein teureres Mainboard. Der 1600X liefert daher eine ansprechende Mischung aus Anwendungs- und Spieleleistung für unter 300 Euro.

1600X effizienter als 7700K

Hinsichtlich der Effizienz schneidet der 95-Watt-Chip schlechter ab als ein Ryzen 7 1700 mit 65 Watt TDP, ist aber unter Volllast 20 Watt sparsamer als das 1800X-Topmodell. Bei Teillast geben sich alle Ryzen-Chips wenig, das Delta auf das komplette System betrachtet beträgt rund 25 bis 30 Watt. Ein Rechner mit einem Core i7-7700K ist ineffizienter als ein 1600X-System: Er benötigt mehr Energie für weniger Leistung, zumindest beim Rendern mit Blender.

Übertakten mit dem Ryzen 5 1600X ist nur dann sinnvoll, wenn es ein Exemplar ist, das mindestens 4 GHz auf allen sechs Kernen packt - ansonsten geht ein bisschen Leistung verloren. Kommen wir nun zum Fazit.

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 Ryzen 5 1600X im Test: Der fast perfekte Desktop-AllrounderVerfügbarkeit und Fazit 
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LinuxMcBook 18. Apr 2017

Soll nicht auch Samsung die Prozessoren in der Zukunft fertigen? Vielleicht ist dort...

HubertHans 16. Apr 2017

Danke fuer das Kompliment. Der x1600 ist aber nicht die 7700K Klasse, nicht war?

FreiGeistler 15. Apr 2017

Höh? Gaming- und Moddingkomponenten sind ein eigener Zweig der Computerindustrie! Du...

Clouds 15. Apr 2017

Also für "normales" 1080p 60hz gaming ist das alles zu teuer. Ich hab noch nie mehr als...



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