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Ryzen 5 1500X
Ryzen 5 1500X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Zwischen i5-7400 und i5-7600K

Für unseren Test verwenden wir weiterhin MSIs X370 Xpower Gaming Titanium, eine Sockel-AM4-Platine. Die Bios-Version v130 entspricht der neuesten öffentlichen Version - eine interne Beta evaluieren wir derzeit. Ansonsten ist alles wie gehabt: Die Ryzen arbeiten mit zwei 8-GByte-Single-Rank-Modulen und DDR4-2667-CL16-Geschwindigkeit, was AMDs Spezifikationen entspricht. Auch die anderen AMD- und Intel-Chips kombinieren wir mit 16 GByte RAM mit dem Takt, wie ihn der Hersteller vorsieht. Wir testen mit Windows 10 v1607, also ohne das Creators Update alias Windows 10 v1704.

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Beginnen wir mit der Anwendungsleistung: Bei Singlethread-Software hält der Ryzen 5 1500X (bis zu 3,9 GHz per XFR) nicht mit dem Core i5-7500 (bis zu 3,8 GHZ) mit. Die Leistung pro Takt fällt mit aktuellen, zumeist nicht optimierten Versionen geringer aus als beim Intel-Prozessor. Der Abstand in Adobes Lightroom CC und im Faststone Image Viewer ist jedoch nicht signifikant, außer es werden gleich mehrere Dutzend Fotos exportiert. Wer allerdings viel mit Singlethread-lastiger Workstation-Software wie Auto CAD oder Solidworks arbeitet, sollte um den 1500X derzeit noch einen Bogen machen.

  • AMDs Ryzen 5 1500X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 1500X weist vier Kerne mit SMT auf (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • AMDs 1500X und 1600X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • AMDs Ryzen 5 1500X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
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  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
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  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
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  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64

Anders sieht es wie erwartet bei Multithreading wie Rendering und Transcoding aus. Hier liegt der Ryzen 1500X weit vor dem Core i5-7500, etwa beim Packen mit 7-Zip oder in Blender. Zumindest bei der Videobearbeitung gilt, dass der Intel-Prozessor schneller ist, wenn AVX2-Code verwendet wird, ansonsten hat der AMD-Chip einen Vorteil von bis zu einem Drittel. Generell sind vier Kerne selbst mit SMT für kleine Projekte ausreichend, etwa mit Aftereffects.

In Spielen gilt eine ähnliche Aussage wie bei Anwendungen: Je moderner die zugrundeliegende Engine, desto besser schneidet der Ryzen 5 1500X ab. In älteren Titeln wie Fallout 4 oder Grand Theft Auto 5 liegt er hinter dem Core i5-7500. In Ashes of the Singularity (mit Patch), in Dishonored 2, in F1 2016 und in Watch Dogs 2 ist der AMD-Chip gleichauf oder ein bisschen schneller. Von SMT profitieren in unserem Test vier Spiele: Ashes (+26 %), Dishonored 2 (+5 %), F1 2016 (+22 %) und Watchs Dogs (+22 %). Einzig Civilization 6 wird langsamer, die Bildrate in den anderen Titeln bleibt gleich.

  • AMDs Ryzen 5 1500X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 1500X weist vier Kerne mit SMT auf (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • AMDs 1500X und 1600X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • AMDs Ryzen 5 1500X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
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  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64

Hinsichtlich der Leistungsaufnahme überzeugt der AMD-Prozessor nicht, daran ändert auch ein sparsameres B350- statt des X370-Boards wenig. Der 1500X samt restlichem System benötigt bei Last auf einem Kern fast so viel Energie wie der Core i5-7500 bei Last auf allen vier. Wer den 1500X übertakten möchte, sollte bedenken, dass der Chip einen 4-Core-Boost von 3,6 GHz und einen 2-Core-Boost von 3,7 GHz sowie einen 1-Core-Boost (XFR) von 3,9 GHz aufweist.

Kommen wir zum Fazit.

 Ryzen 5 1500X im Test: AMD macht Intels Vierkernern mächtig KonkurrenzVerfügbarkeit und Fazit 

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Der Held vom... 17. Apr 2017

Ganz meine Meinung. Die Testverfahren so ziemlich aller Magazine verfehlen heutzutage...

HubertHans 16. Apr 2017

Physikalisch vielleicht korrekt, der Ryzen ist aber kein 486er oder sowas...

ms (Golem.de) 13. Apr 2017

Igor hat bissi was: http://www.tomshardware.de/amd-test-ryzen-benchmarks-temperatures...

Signator 13. Apr 2017

Bei mir fängt diese nicht beim Spielen an ;) Und bei diesen solltest du wissen dass viele...

tbone 12. Apr 2017

Intels HAXM läuft nur mit Intelprozessoren. Für einen beschleunigten Android Studio Emu...



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