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Intels 8-Kerner überholt

Wir testen Intel-Prozessoren auf einem ROG Maximus X Hero (Z370), die Ryzen 2000/1000 auf einem ROG Crosshair VII Hero (X470) und die Ryzen 3000 auf einem ROG Crosshair VIII Hero (X570). Der Speichertakt entspricht den Herstellerspezifikationen, eine Geforce RTX 2080 Ti in der Founder's Edition liefert die Bilder. Windows 10 v1903 mit Retpoline-Patch sowie Anwendungen und Spiele liegen auf einer WD Black SN750, eine der schnellsten NVMe-SSDs. Mitigationen gegen Microarchitectural Data Sampling, Meltdown und Spectre sind in den aktuellen Firmware-Versionen der Mainboards aktiv. Unsere 9th Gen Cores nutzen das ältere P0-Stepping.

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Beginnen wir mit einem allgemeinen Blick auf die Ryzen 3000, genauer den Generationenvergleich des 3700X gegen 2700X: Der neue Achtkerner legt in Anwendungen um ein Viertel an Geschwindigkeit zu, wobei 7-Zip und Adobe Lightroom Classic sehr von der verbesserten Architektur profitieren. Insbesondere die Raw-Foto-Umwandlung ist extrem schnell, selbst Intels 9900K wird hier um über zwei Drittel überholt! Denkbar wäre, dass der 32 MByte große L3-Cache hier durchschlägt. Auch die Spieleleistung des 3700X kann sich sehen lassen, im Mittel beträgt der Abstand zum 2700X knapp 20 Prozent - den älteren 1800X überflügelt der Matisse gleich um ein Drittel.

Verglichen zu Intels Prozessoren fällt auf, dass beide Ryzen 3000 bei der Singlethread-Leistung nun nahezu ebenbürtig sind. In den Cinebench-1T-Messungen kann sich sogar der 9900K nur wenige Prozent absetzen, mit dem kostenlosen Faststone Image Viewer wird die Differenz ein bisschen größer. Sobald alle physischen wie logischen Kerne genutzt werden, liegen alle 9th Gen Cores deutlich zurück. Und selbst in Spielen - bisher eine Domäne von Intel - ist der Vorsprung derart geschrumpft, dass wir bis auf Ausnahmen praktisch von einem Gleichstand sprechen würden oder zumindest von nicht spürbaren Unterschieden. Zudem fällt auf, dass die minimale Framerate (Perzentil P99) auf den Ryzen-CPUs höher ausfällt.

  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
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  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
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  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
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  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • Der Ryzen 9 3900X ist vorerst AMDs Mainstream-Topmodell. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Alle Matisse unterstützen DDR4-3200. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Matisse ist bereits die vierte CPU-Generation für den Sockel AM4. (Bild: AMD)
  • Matisse besteht intern aus mindestens zwei Chips, als 12- oder 16-Kerner aus drei. (Bild: AMD)
  • Ein I/O-Die versorgt bis zu zwei Compute-Dies mit Daten. (Bild: AMD)
  • Damit die unterschiedlichen Chips auf einen Träger passen, braucht es ein aufwendiges Packaging. (Bild: AMD)
  • Das 12-schichtige Substrat war eine Herausforderung, da drei Dies samt PCIe Gen4 nach außen geführt wird. (Bild: AMD)
  • Blockdiagramm eines Systems mit Ryzen 3000 und X570 (Bild: AMD)
  • Vergleich der Schnittstellen einer Matisse-CPU sowie des X570 und Intels Z390 (Bild: AMD)
  • Bei den Ryzen 3000 ist Fabric-Takt von der DDR4-Frequenz entkopppelt. (Bild: AMD)
  • Überblick eines Zen-2-Kerns (Bild: AMD)
  • Decode-Stufe eines Zen-2-Kerns (Bild: AMD)
  • Gleitkomma-Einheit eines Zen-2-Kerns (Bild: AMD)
  • Integer-Einheit eines Zen-2-Kerns (Bild: AMD)
  • Load/Store-Block eines Zen-2-Kerns (Bild: AMD)
  • Zen 2 unterstützt neue Instruktionen. (Bild: AMD)
  • Die Leistung pro Takt soll 15 Prozent höher liegen. (Bild: AMD)
  • Neben der IPC beschleunigt 7 nm die Frequenz für mehr Geschwindigkeit. (Bild: AMD)
  • Die Matisse-CPUs sind weniger anfällig gegen Seitenkanal-Angriffe als Intels Prozessoren. (Bild: AMD)
  • Die Corsair MP600 ist eine der ersten PCIe-Gen4-SSDs. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Wie alle anderen Modelle auch basiert sie auf dem E16-Controller von Phison. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die sequenzielle Lese- und Schreibrate ist extrem hoch, die restlichen Werte kaum besser als bei einer PCIe-Gen3-SSD. (Bild: Golem.de)
  • Der Atto-Benchmark bestätigt die Leistungswerte der Corsair MP600. (Bild: Golem.de)
  • Windows 10 v1903 hat einen verbesserten Scheduler und und unterstützt ein schnelleres Hochtakten. (Bild: AMD)
  • Das steigert die Leistung in einigen Spielen und bei Burst-Workloads wie dem Starten von Apps. (Bild: AMD)
  • Ryzen 9 3900X übertaktet auf 4,35 GHz. (Bild: Golem.de)
  • Precision Boost Overdrive erhöht den Takt automatisch um 200 MHz. (Bild: Golem.de)
RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)

Der Ryzen 7 3700X für 350 Euro schlägt den 380 Euro teuren Core i7-9700K in Anwendungen um gut 20 Prozent, vor allem Adobe Lightroom Classic und Blender liegen dem AMD-Chip. Auch für einen 10-prozentigen Vorsprung verglichen zum 480 Euro kostenden Core i9-9900K reicht es, zumal der in Adobe Lightroom Classic aufgrund von Hyperthreading unerwartet Leistung einbüßt. Sogar wenn wir den 9900K auf 180 Watt einstellen, bleibt der sparsamere 3700X in Front. In Spielen schlägt der 9700K den 3700X um durchschnittlich 8 Prozent, wobei abseits von Anno 1800 der Vorsprung gering ist und teils die P99-Werte beim AMD-Chip besser sind. Der 9900K erreicht im Mittel mehr Fps als der 9700K, gelegentlich bremst aber auch hier Hyperthreading.

Beim 12-kernigen Ryzen 9 3900X dagegen wirkt sich SMT für 24 Threads nicht negativ auf die Leistung auf, das Abschalten führt zu keinem Geschwindigkeitsplus. Dank des überarbeiteten Windows-Schedulers springen Threads nicht von einem CPU-Chiplet zum anderen, weshalb der 3900X in Spielen mindestens so flott rechnet wie der 3700X. In Anwendungen beträgt die Differenz knapp ein Viertel zugunsten des 12-Kerners, ohne Singlethread-Apps dann fast ein Drittel. Abseits von Blender und Cinebench skalieren die Anwendungen nicht linear mit mehr Cores, sondern nur mit Cache und Takt.

  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
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  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)
  • Der Ryzen 9 3900X ist vorerst AMDs Mainstream-Topmodell. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Alle Matisse unterstützen DDR4-3200. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Matisse ist bereits die vierte CPU-Generation für den Sockel AM4. (Bild: AMD)
  • Matisse besteht intern aus mindestens zwei Chips, als 12- oder 16-Kerner aus drei. (Bild: AMD)
  • Ein I/O-Die versorgt bis zu zwei Compute-Dies mit Daten. (Bild: AMD)
  • Damit die unterschiedlichen Chips auf einen Träger passen, braucht es ein aufwendiges Packaging. (Bild: AMD)
  • Das 12-schichtige Substrat war eine Herausforderung, da drei Dies samt PCIe Gen4 nach außen geführt wird. (Bild: AMD)
  • Blockdiagramm eines Systems mit Ryzen 3000 und X570 (Bild: AMD)
  • Vergleich der Schnittstellen einer Matisse-CPU sowie des X570 und Intels Z390 (Bild: AMD)
  • Bei den Ryzen 3000 ist Fabric-Takt von der DDR4-Frequenz entkopppelt. (Bild: AMD)
  • Überblick eines Zen-2-Kerns (Bild: AMD)
  • Decode-Stufe eines Zen-2-Kerns (Bild: AMD)
  • Gleitkomma-Einheit eines Zen-2-Kerns (Bild: AMD)
  • Integer-Einheit eines Zen-2-Kerns (Bild: AMD)
  • Load/Store-Block eines Zen-2-Kerns (Bild: AMD)
  • Zen 2 unterstützt neue Instruktionen. (Bild: AMD)
  • Die Leistung pro Takt soll 15 Prozent höher liegen. (Bild: AMD)
  • Neben der IPC beschleunigt 7 nm die Frequenz für mehr Geschwindigkeit. (Bild: AMD)
  • Die Matisse-CPUs sind weniger anfällig gegen Seitenkanal-Angriffe als Intels Prozessoren. (Bild: AMD)
  • Die Corsair MP600 ist eine der ersten PCIe-Gen4-SSDs. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Wie alle anderen Modelle auch basiert sie auf dem E16-Controller von Phison. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die sequenzielle Lese- und Schreibrate ist extrem hoch, die restlichen Werte kaum besser als bei einer PCIe-Gen3-SSD. (Bild: Golem.de)
  • Der Atto-Benchmark bestätigt die Leistungswerte der Corsair MP600. (Bild: Golem.de)
  • Windows 10 v1903 hat einen verbesserten Scheduler und und unterstützt ein schnelleres Hochtakten. (Bild: AMD)
  • Das steigert die Leistung in einigen Spielen und bei Burst-Workloads wie dem Starten von Apps. (Bild: AMD)
  • Ryzen 9 3900X übertaktet auf 4,35 GHz. (Bild: Golem.de)
  • Precision Boost Overdrive erhöht den Takt automatisch um 200 MHz. (Bild: Golem.de)
RTX 2080 Ti, 16GB DDR4, Seasonic TX-1000, Win10 v1903, GF430.86 (Bild: Golem.de)

Generell möchten wir an dieser Stelle noch auf einen wichtigen Punkt verweisen: Die Leistung einer CPU zu testen bedeutet immer auch den jeweiligen Stand der Software zu testen - vom Microcode über die Firmware und das Betriebssystem bis hin zum Grafiktreiber und der Anwendung oder dem Spiel. Die Bildrate des 2700X in Kingdom Come Deliverance etwa hat sich seit dem Launch der CPU von 39 fps über 47 fps im Test des 9900K auf nunmehr 51 fps erhöht - die Entwickler haben kontinuierlich den Code optimiert, der Prozessor an sich wurde natürlich nicht schneller. Der 9900K wiederum schafft mittlerweile 68 fps statt 58 fps mit nach wie vor demselben Savegame.

Auch Anwendungen wie Blender laufen mit der Zeit schneller: Die Beta v2.80 verkürzt die Rechenzeit für kleine wie große Projekte auf allen CPUs verglichen zur v2.79b drastisch, für GPUs gibt es mit Eevee zudem einen neuen OpenGL-Renderer als Ersatz für Cycles.

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Ryzen 3000Ryzen 2000Ryzen 10009th Gen Core
MainboardAsus Crosshair VIII HeroAsus Crosshair VII HeroAsus Crosshair VII HeroAsus Maximus X Hero
Firmwarev0066 (25.06.19)v2304 (17.05.19)v2304 (17.05.19)v2003 (17.06.19)
SpeicherDDR4-3200-CL14-1TDDR4-2933-CL14-1TDDR4-2667-CL14-1TDDR4-2667-CL14-1T
KühlerNoctua NH-U14SNoctua NH-U14SNoctua NH-U14SNoctua NH-U14S
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David64Bit 09. Jul 2019

Ja - und andererseits bläst die CPU dann die Grafikpipeline sowas von zu, dass nix mehr...

bla 09. Jul 2019

Also mein letztes Board war ein H87 Board von ASROCK und hat mich ~70 Euro gekostet.

Sharra 09. Jul 2019

Quark mit Käse. Was ist mit Raven Ridge? Was ist mit Picasso? Nur weil Intel seine CPUs...

Unix_Linux 09. Jul 2019

es ist vollbracht. ich schreibe gerade von meinem neuen AMD (ryzen 7 3700X) system. also...

Ach 09. Jul 2019

Die 1660Ti ist kleiner, sparsamer und schneller als die RX590 : => gpucheck.com...


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